MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

ZEITUNG

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THEATER GRENZENLOS

AUSSTELLUNG: 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND - SPURENSUCHE IN FREIMANN

Wanderausstellung "Die Kinder vom Lager Föhrenwald"

(Kooperationsprojekt mit dem Erinnerungsort BADEHAUS in Wolfratshausen Waldram)

 

Donnerstag 6. Mai bis Sonntag 20. Juni (Mohr-Villa Park)

 

Im Rahmen des Projekts „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland - Spurensuche in Freimann" wird die Wanderausstellung "Die Kinder vom Lager Föhrenwald" Pandemieregeln-konform im Park der Mohr-Villa ausgestellt.

Das Projekt zeigt weitgehend unbekannte Fotografien aus Privatbesitz und aus internationalen Archiven. Dabei geben die historischen Bilddokumente einen berührenden Einblick in die Geschichte einer lange vergessener jüdischer Nachkriegskindheit in Bayern.

 

AUSSTELLUNG: HANS SCHWEGERLE (1882-1950)                                EIN KÜNSTLERLEBEN IN FREIMANN

Ausstellungstafeln
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Eine Ausstellung des Mohr-Villa Stadtteilarchiv Freimann

 

 Donnerstag 6. Mai bis Sonntag 20. Juni

 

Vor 70 Jahren ist in Freimann das Leben eines Künstlers zu Ende gegangen, dessen Werke an vielen Orten erhalten sind, dessen Namen jedoch kaum mehr jemand kennt. Bereits in jungen Jahren erfolgreich und mit vielen Preisen ausgezeichnet, hat sich der vielseitige Künstler Hans Schwegerle als einer der ersten Siedler in der neu entstehenden Gartenstadt Altfreimann niedergelassen und hier 40 Jahre bis zu seinem Tod 1950 gelebt und gearbeitet.

Das Stadtteilarchiv Freimann erinnert an diesen fast vergessenen Künstler mit einer Ausstellung über sein Leben und Werk.

AUSSTELLUNG: THE INNER LIGHT

Von Eva Huber

 

Donnerstag 6. Mai bis Sonntag 20. Juni

 

Mit der Fotoausstellung „The Inner Light“ präsentiert Eva Huber die tiefgehenden Eindrücke der heiligen Orte Indiens in München und bringt das wärmende Licht Indiens in die Mohr-Villa und somit einen Hauch der Atmosphäre Indiens nach Deutschland.

Indien ist ein besonderer Ort für Menschen mit spirituellen Zielen. Neben den augenscheinlichen Eindrücken wie die entsagten Sadhus, die zahlreichen Tempel, die farbenfrohen Saris und die heiligen Badestellen sind es aber vor allem die inneren Eindrücke, die spürbare und alltäglich gelebte Gottesliebe des Bhakti-Yoga, die Eva Huber immer wieder auf ihre Pilgerreisen nach Indien gezogen haben. Als professionelle Fotografin hat sie diese Eindrücke immer auch fotografisch festgehalten und dieses innere Licht sichtbar gemacht.

AUSSTELLUNG: MEILENSTEINE DER PROKRASTINATION

Von Bernd Rodenhausen

 

Donnerstag 6. Mai bis Sonntag 20. Juni

 

"Meine Gemälde sind Comics und meine Comics sind Gemälde."

Rodenhausens Jahre als Cartoonist und ein grafisches Studium lassen sich stets ausmachen, doch auch sein Studium der Freien Malerei und die Erfahrungen als Bühnenmaler und -plastiker haben großen Einfluß auf seine Werke.

So spürt man immer etwas Hybridhaftes beim Betrachten der Arbeiten, denen Architekturen aus Figuren, Apparaten, Gebäuden und Landschaften, Wälder und Berge als Repertoire dienen. Jedoch ist hier nichts nur gegenständlich, nichts nur Abstraktion, nichts todernst, nichts aber auch nur ironisch.

So auch: "Prokrastination: Das Verschieben, Aufschieben von anstehenden Tätigkeiten, das Vorziehen lapidarer Beschäftigungen vor wichtigen Aufgaben." Aber wie uns Meister Eckhard lehrt: "Wer aber nun einen wahrhaftigen Menschen, der aus seinem eigenen Grunde wirkt, fragte : `Warum wirkst Du Deine Werke?‘ , sollte er recht antworten, er spräche nichts anderes als: `Ich wirke darum, dass ich wirke.`"

FREIMANNER BILDERBOGEN: DIE TURNERSCHAFT JAHN

Seit  dem Jahr 2000 beschäftigt sich ein Arbeitskreis in der Mohr-Villa mit der Geschichte Freimanns, aufbauend auf der Sammlung von Maria Lindlbauer (1913-1996) und Annemarie Kauter (1922-2012), beide Gründungsmitglieder des Mohr-Villa Freimann e.V.

Mit der Sammlung Karl Reitmeir betreuen wir seit 2010 im Auftrag des Münchner Stadtarchivs einen besonders großen und bedeutenden Bestand an Fotos und zeitgeschichtlichen Dokumenten.

 

Mohr-Villa Stadtteilarchiv Freimann

KULTUR für RESPEKT

 

Die Mohr-Villa positioniert sich gegen Diskriminierung und Rassismus - gemeinsam mit zahlreichen weiteren Kunst- und Kulturschaffenden dieser StadtWir stehen für das bunte und weltoffene München, in dem respektvoll miteinander umgegangen wird. Unsere Kulturarbeit ist geprägt von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Persönlichkeit. Wir sehen dies als Bereicherung, die wir täglich in der Mohr-Villa (er-)leben.


Mohr-Villa Freimann   -   Situlistraße 75   -   80939 München   -   Telefon: 089 324 32 64