MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

ZEITUNG

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THEATER GRENZENLOS

KLASSIK PICKNICKT: KOCHEN MIT NOTEN

Sonntag, 11. April bis Freitag 9. Mai 2021

 

Es wird der Frage nachgegangen, warum ein Mensch nicht Koch oder Köchin, Mathematiklehrer!n oder Schornsteinfeger!n wird, sondern Komponist!n. Ist Komponieren ein Beruf oder ein Hobby? Waren die Komponist!nnen reich und Stars oder so normal wie Mathematiklehrende in der Schule? Und wie geht das eigentlich, das Komponieren? Wird hier das ganze Notenallerlei wie beim Kochen einfach in einen Topf geworfen, einmal umgerührt oder gibt es dafür besondere Regeln? Darüber und ob auch Kinder komponieren können, geht es an diesem Vormittag bei Klassik Picknickt. Werken für Violine und Klavier von L. van Beethoven, W. A. Mozart u.a. und eine unterhaltsame Moderation mit Angelika Fichter (Violine) und Fruzsina Lugosi (Klavier) erwartet die Besucher!nnen.

 

Spenden willkommen unter „Kochen mit Noten“ an das Konto: Mohr-Villa Freimann e.V.

IBAN DE21 7019 0000 0007 6060 28

 

Spenden für Künstler!nnen und an die Mohr-Villa sind jetzt auch via PayPal möglich: https://www.paypal.com/donate/?hosted...

FLASHMOB FREIMANN GEMEINSAM GEGEN RASSISMUS

Freitag, 26. März bis Freitag 30. April 2021

 

Mehrere soziale Einrichtungen in Freimann haben mitgemacht! EIn virtueller Flaschmob zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen! Siehe oben.

Danke an den Freizeit Treff Freimann für die großartige Initiative und das wunderbare Video!
 

Außerdem: Der Freizeittreff Freimann als Initiator stellt in Kooperation mit Kultur- und Spielraum eine Siebdruckwerkstatt bereit. Dort haben wir unseren leitenden Spruch „Kultur für Respekt“ und „Mohr-Villa für eine bunte Welt“ drucken können. Somit wird das, was unser Kulturhaus in allen Bereichen prägt, noch mehr nach außen verdeutlicht.

Und auch viele weitere Einrichtungen in Freimann machen mit: Statements gegen Rassismus werden auf Bannern an den jeweiligen Einrichtungen präsentiert.

LESUNG: ICH BIN KEIN RASSIST

Stephan Lanius: Kontrabass und Performance

Nadja Fiebiger: Lesung

 

Freitag, 26. März 2021 bis 30. April 2021

Wenn wir Rassismus hören, denken wir  an Neo-Nazis, Juden, Schwarz-Weiß, Black Lives Matter, Diktaturen, Sklaverei und vieles andere.
Aber selten erkennen wir die unauffälligen Gedankengänge, die täglich in uns selbst ablaufen und uns oft an der Nase herumführen. Beispielsweise übersehen wir gerne wie öffentliche Medien, die sich gerne kritisch und wissend sehen, aber den Bürger!nnen einseitig beeinflussen; und so verlieren wir unsere Vogelperspektive. Ist rassistisches Denken nicht in jedem von uns vorhanden? Wird nicht damit gezielt Politik gemacht?

Mullah Nasreddin – ein weiser Narr aus dem Orient – erzählt in kurzen und witzigen Geschichten über das verborgene Wesen der Menschen. Prosa und Lyrik von Friedrich Schiller, Voltaire, Marc Aurelius, Martin Luther King u.a, vergegenwärtigen uns gleichzeitig die aktuelle Weltlage, die sich im Wesentlichen nicht zu ändern scheint - also gibt es keinen Grund zur Panik.

AUSSTELLUNG: REQUIEM FÜR SCHWABING

Bilder von Bosi Ambros

 

Ausstellung: Donnerstag, 18. März bis Sonntag, 2. Mai 2021

 

Das Schwabing der frühen 60er Jahre ist der Hintergrund, vor dem Brosi Ambros seine Bildwelt zu entwickeln begann. Das war die Zeit, als für ihn Schwabing noch Schwabing war, das er heute oft nur noch als Karikatur erkennen kann.

 

In den Schwabing-Bildern von Brosi Ambros geht es nicht um Stadtmalerei. Sein Thema ist der Mensch und dessen Beziehung zum Mitmenschen. Schwabing ist für ihn ein Schmelztiegel, der es erlaubt, auf engstem Raum das Miteinander und die Konfrontation der unterschiedlichsten Temperamente, Gesellschaftsschichten, Nationalitäten und Altersgruppen zu studieren. Da Schwabing, seit es besteht, die seltsamsten Vögel aus allen Himmelsrichtungen magnetisch anzieht, muss es für jeden Künstler zur idealen Bühne des Welttheaters, der Comédie humaine werden.

 

Der seit über 50 Jahren in München-Schwabing lebende Maler wurde in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren. Er studierte Malerei an den Kunstakademien München, Wien und Chicago.

 

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AUSSTELLUNG: IMPRESSIONEN

Ausstellung von Bärbel Köppl-The Losen

 

Ausstellung: Freitag, 19. März bis Sonntag, 2. Mai 2021

 

Ihre Erfahrung im genauen Beobachten hilft Bärbel Köppl-The Losen dabei, das Gesehene in ihrer Kunst umzusetzen. Nach 40-jähriger Tätigkeit als Augenärztin wechselte die Münchnerin 2010 ins Metier des Zeichnens und Aquarellierens. Denn obwohl sie seit ihrer Jugend für die Kunst brannte, konnte sie sich erst nach Abgabe der Augenarztpraxis für das Zeichnen, dann Aquarellieren die Zeit nehmen und in die Technik hineinwachsen.

Als einst passionierte Seglerin arbeitet sie gerne mit Wasser- und Meermotiven, was auch durch Malreisen ans Mittelmeer belebt wurde. Eine Neuentdeckung ist für sie das Porträtmalen, das ihr ein neues faszinierendes Gebiet eröffnet hat.

 

Spenden willkommen unter „Impressionen“ an das Konto: Mohr-Villa Freimann e.V.

IBAN DE21 7019 0000 0007 6060 28

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FREIMANNER BILDERBOGEN: DIE TURNERSCHAFT JAHN

Seit  dem Jahr 2000 beschäftigt sich ein Arbeitskreis in der Mohr-Villa mit der Geschichte Freimanns, aufbauend auf der Sammlung von Maria Lindlbauer (1913-1996) und Annemarie Kauter (1922-2012), beide Gründungsmitglieder des Mohr-Villa Freimann e.V.

Mit der Sammlung Karl Reitmeir betreuen wir seit 2010 im Auftrag des Münchner Stadtarchivs einen besonders großen und bedeutenden Bestand an Fotos und zeitgeschichtlichen Dokumenten.

 

Mohr-Villa Stadtteilarchiv Freimann

 

Liebe Freundinnen und Freunde der Mohr-Villa,

2021 macht es uns nicht leicht.
Momentan sind alle kulturellen Präsenzveranstaltungen untersagt.

Gleichzeitig sehen wir es als unsere Aufgabe Hafen und Anker für Menschen zu sein, denen die Corona-Krise stark zu schaffen macht. Wir werden uns also bemühen, in sorgfältiger Abwägung, mit bewährten Hygiene-Konzepten und in Absprache mit dem Kreisverwaltungsreferat einzelne Angebote auch bis zum Jahesende aufrecht zu erhalten. Gerade für gefährdete Gruppen, die bei uns Abstand von der täglichen Isolation suchen. Und wir hoffen auch unser Park und Garten dürfen offen bleiben, für alle zum Durchschnaufen und Kraft tanken.

Teile des Kulturprogramms werden virtuell stattfinden können. Einige Treffpunkte bleiben hoffentlich. Alle aktuellen Informationen gibt es zeitnah auf unserer Website oder am Telefon 089 324 32 64.

Bleiben Sie zuversichtlich!

Ihre Julia Schmitt-Thiel und das Mohr-Villa Team

KULTUR für RESPEKT

 

Die Mohr-Villa positioniert sich gegen Diskriminierung und Rassismus - gemeinsam mit zahlreichen weiteren Kunst- und Kulturschaffenden dieser StadtWir stehen für das bunte und weltoffene München, in dem respektvoll miteinander umgegangen wird. Unsere Kulturarbeit ist geprägt von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Persönlichkeit. Wir sehen dies als Bereicherung, die wir täglich in der Mohr-Villa (er-)leben.


Mohr-Villa Freimann   -   Situlistraße 75   -   80939 München   -   Telefon: 089 324 32 64