MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

ZEITUNG

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THEATER GRENZENLOS

LITERATUR UND LESUNGEN IN DER MOHR-VILLA

Eintritt frei, Spenden sind erwünscht.

 

Spenden willkommen unter „Jerba“ an das Konto: Mohr-Villa Freimann e.V.

 IBAN DE21 7019 0000 0007 6060 28

Spenden für Künstler!nnen und an die Mohr-Villa sind jetzt auch via PayPal möglich: Hier spenden

 

Anmeldung erforderlich unter:

treffpunkt@mohr-villa.de, Tel. 089 324 32 64

 

Es wird um die Beachtung der Standards zur Eindämmung des Coronavirus gebeten.

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6);

 

Weitere Infos:

Dr. Corina Toledo, info@frau-kunst-politik.de

Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe frau-kunst-politik 2021 „Adelante mujeres! Der Widerstand ist weiblich!“

 

Mit freundlicher Förderung der Landes-hauptstadt München Kultur- und Sozialreferat, House of Resources München, Morgen Netzwerk München Migrantenorganisationen und dem Migrationsbeirat München.

VORTRAG MIT DISKUSSION: COVID19 - EINE KRISE DER FRAUEN? DIE LÖSUNG IST WEIBLICH. UND DIVERS?

 

 

Donnerstag, 17. Juni um 18.30 Uhr

Villa EG oder virtuell

 

Wie und auf welche Weise wirken sich die Corona-Restriktionen bzw. Maßnahmen auf Mädchen und Frauen - insbesondere auf Mütter aus?

Werden Mädchen und Frauen anders und härter betroffen?

Wie wirken sich die Restriktionen aus auf alle existierenden Ungleichheiten und bedrohliche Verhältnisse für Mädchen und Frauen? Verstärken sie sich noch mehr wie sonst in allen Krisensituationen?

Was bedeutet das für das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben?

 

Dazu werden die fünf Referentinnen Claudia Stamm, Mathilda Legitimus, Lara Galli, Alicia De Soto Prat und Sandra Kalia aus verschiedenen Lebensrealitäten über ihre Probleme im Zuge der Corona-Krise sprechen und über ihre Lösungsansätze berichten. Anschließend folgt eine Diskussion mit dem Publikum.

 

Moderation: Julia Mimbang

Musik: Amélie Haidt

 

 


Eintritt frei, Spenden sind erwünscht.

 

Spenden willkommen unter „Jerba“ an das Konto: Mohr-Villa Freimann e.V.

 IBAN DE21 7019 0000 0007 6060 28

 

Spenden für Künstler!nnen und an die Mohr-Villa sind jetzt auch via PayPal möglich: Hier spenden

 

Anmeldung erforderlich unter:

treffpunkt@mohr-villa.de, Tel. 089 324 32 64

 

Es wird um die Beachtung der Standards zur Eindämmung des Coronavirus gebeten.

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6);

 

Weitere Infos:

Dr. Corina Toledo, info@frau-kunst-politik.de

 

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe frau-kunst-politik 2021 „Adelante mujeres! Der Widerstand ist weiblich!“

 

Mit freundlicher Förderung der Landes-hauptstadt München Kultur- und Sozialreferat, House of Resources München, Morgen Netzwerk München Migrantenorganisationen und dem Migrationsbeirat München.

 


 

LESUNG AUS DER ERZÄHLUNG "JERBA-SANDALEN"

mit anschließender Diskussion

 

Freitag, 18. Juni um 18.30 Uhr

Villa EG oder virtuell

 

„…Was haben die Väter für Probleme, dass sie Götter sein wollen und dabei so böse sind, dass sie einem nur Schrecken in die Knochen jagen? Sie zittert, sie fühlt sich wie ein Kaninchen gegenüber ihm, dem Löwen. Sie vermeidet seinen Blick. Und ihre Antworten kommen so sicher, so deutlich, so kompromisslos. Ich sage die Wahrheit, und dann soll es kommen, wie es kommen soll: „Ja, mein Vater hat meine Mutter angegriffen.“ „Ja, mein Vater hat meine Mutter vor uns Kindern mit dem Küchenmesser bedroht.“ „Ja, mein Vater war sturzbesoffen und konnte kaum stehen.“ „Ja, ja, ja…“Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit …“

 

Kaouther Tabai, 1964 in Tunis geboren, ist Lyrikerin und Übersetzerin. Sie kam 1983 nach München, um Informatik an der Technischen Universität zu studieren und lebt heute noch dort. Sie schreibt auf Arabisch und Deutsch und übersetzt literarische Texte, vor allem Lyrik. In zahlreichen, teilweise sehr persönlichen, Kurzgeschichten gelingt es Kaouther Tabai, in ihrem Erzählband „Jasminknospen – von Tunesien nach Deutschland … und dann?“ die Konflikte der arabischen Welt und das Hin-und-Hergerissen-Sein der Jugend zwischen ängstlich-trotzigem Fundamentalismus und Globalisierung, die sozialen und politischen Probleme und die mit dem arabischen Frühling verbundenen Hoffnungen begreifbar zu machen.

 

Was auf den ersten Blick nach Frauen- oder Migrantenliteratur aussieht, ist ein Schreiben über den Menschen von heute, mit Tiefgang und dem unverkennbaren „Tabai-Humor“, den man aus ihrem erfolgreichen Erstlingswerk „Das kleine Dienstmädchen“ kennt.

 

Musik: Marliese Glück, freiberufliche Musikerin, spezialisiert auf orientalische und historische Percussion-Instrumente

 

Moderation: Marie-Jules Mpot Mimbang

 


VERGANGENE LESUNGEN

LESUNG: "BÜCHER AUS DEM FEUER - Lesung gegen das Vergessen"

(Initiator: Gerhard Schmitt-Thiel)

 

Eine Lesung gegen das Vergessen, zur Erinnerung und zur Mahnung

 

ab Montag, 10. Mai 2021

VIRTUELL

 

Weitere Infos unter:

https://www.mohr-villa.de/gegenvergessen/

https://buecherlesung.de/

 

 


MEIN SOMMER MIT ANJA

 

Zum Floriansmühlbad siehe auch den neuen Freimanner Bilderbogen auf: www.stadtteilarchiv-freimann.de

 

Wir bitten Sie, die Standards zur Eindämmung des Coronavirus zu beachten.

 

Anmeldung: Mohr-Villa

treffpunkt@mohr-villa.de, Tel: 089 324 32 64

 

Info: Steffen Schröder, www.steffenschroeder.com

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

Virtuell

 

LESUNG: MEIN SOMMER MIT ANJA

Erzählung über das Freibad Floriansmühle Freimann

 

Samstag, 12. Dezember 2020, 18.00 Uhr

Anmeldung erforderlich

 

Wer den Betrieb des beliebten Floriansmühlbads in Freimann noch selbst miterlebt hat, wird von Steffen Schroeders Roman "Mein Sommer mit Anja" auf besondere Weise berührt.

 

Er erzählt nicht nur von einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte, die hier spielt. Sie ist eingebettet in Beschreibungen voll Liebe zum Detail und genauer Ortskenntnis, die die Atmosphäre rund um das legendäre Freimanner Familienbad neu lebendig werden lassen. Ein besonderer Genuss für jeden Freimanner!

 

Ein heißer Sommer in den Achtzigern. Für Konrad sind alle Sorgen noch fern, vor allem in den großen Ferien. Die verbringt er im Freibad Floriansmühle, immer mit seinem geistig leicht behinderten Freund Holger. Dann liegt eines Tages ein toter Specht unter ihrem Kletterbaum, und daneben steht ein trotziges Mädchen. Anja hat kurze Haare und ist anders als alle Mädchen, die Konrad kennt. Sie ist abgehauen, schläft draußen, in einem Versteck im Park. Eine geheime Freundschaft beginnt. Konrad bringt Anja Essen, hilft ihr, sie treffen sich im Freibad und zu Ausflügen. Als sie ein Zeltlager von Stadtstreichern aufstören und gerade noch davonkommen, begreift Konrad erst, wie eigensinnig und gefährlich Anja wirklich lebt – da ist er längst in sie verliebt. Warum ist Anja von ihrer Familie weg, und was soll daraus werden? Stückweise gibt sie ihre Geschichte preis, doch niemand darf von ihr erfahren, Konrad muss immer mehr lügen, kümmert sich kaum mehr um Holger, bei dem indessen zarte Eifersucht erwacht. Und Konrad muss sich fragen, wohin er selbst eigentlich gehört.

 

Steffen Schroeder erzählt von einem Jungen aus gutbürgerlichen Verhältnissen, einer Freundschaft zu dritt und einem Geheimnis – der Liebe zu einem wilden Mädchen, das mit allen Regeln bricht.


 

Info und Anmeldung zum Lesen:

 

Mohr-Villa, Tel. 089-3243264 und unter www.buecherlesung.de

LESUNG AM ODEONSPLATZ: "BÜCHER AUS DEM FEUER - Lesung gegen das Vergessen"

(Initiator: Gerhard Schmitt-Thiel)

 

Eine Lesung gegen das Vergessen, zur Erinnerung und zur Mahnung

 

Donnerstag, 10. Mai 2018, 12 bis 14 Uhr

Odeonsplatz München

 

Zum 85. Jahrestag der NS-Bücherverbrennung durch Professor*innen und Student*innen am 10. Mai 1933 werden wieder an verschiedenen Orten in ganz Deutschland Texte aus den damals verbrannten Büchern vorgelesen. So auch in München – unter anderen am Odeonsplatz.

 

Es lesen unter vielen anderen Hans-Georg Küppers, Claus von Wagner, Max Uthoff, Gustava Evering, Renate Hausdorf, André Hartmann, Susanne Breit-Kessler, Peter Machac und Monika Strauch, Julia Cortis, Ricci Hohlt, Dozentin Margit Riedel mit 2 Promovendinnen der LMU, Gerhard Schmitt-Thiel.

 

Eine vollständige Liste zu den Leser*innen findet man unter www.buecherlesung.de.

 

Unterstützt wird die Lesung vom Kulturreferat der LH München, dem Kulturzentrum Mohr-Villa Freimann und dem Paul Klinger Künstlersozialwerk.


Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht.

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

NACHT DER AMAZONEN

Eine Münchner Festreihe zwischen NS-Propaganda und Tourismusattraktion

 

Vortrag im Rahmen des Weltfrauentags

Mittwoch, 18. April 2018, 19 Uhr

Villa EG

 

„Nie war die Verbindung von Terror und Entertainment dichter“: Autorin Doris Fuchsberger gewährt Einblick in die sogenannten „Amazonennächte“

 

Die "Nacht der Amazonen" fand von 1936 bis 1939 jeweils Ende Juli im nächtlichen Nymphenburger Schlosspark statt. Mit bizarrem Bombast inszenierten Münchens national-sozialistischen Machthaber diese freizügigen Großveranstaltungen, bei denen SS-Reiter und lediglich mit Slips bekleidete Mädchen auftraten. Unter dem Motto „nie waren der Germane und das Germanenmädchen prüde“ wurde die jährlich variierende Freiluftrevue vor 20.000 Zuschauern*innen aufgeführt. Mit Aufbietung auch internationaler Stars war sie zugleich Propagandamittel und Aushängeschild der Stadt. Pferdesport, Feierlaune und Tourismus gingen dabei eine schillernde Melange ein. Nie war die Verbindung von Terror und Entertainment dichter als in den sogenannten „Amazonennächten“.

 

Der Vortrag befasst sich mit den Hintergründen und Hintermännern. Er beleuchtet die Feierlaune und Sexualmoral im München der Vorkriegszeit sowie Max Reinhard, den Direktor des Kulturamts, dessen Karriere in Freimann seinen Anfang nahm.

 

Es spricht Autorin Doris Fuchsberger (München).


Der Eintritt ist frei.

 

Anmeldung erwünscht. Tel. 089-3243264 oder treffpunkt@mohr-villa.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Villa, Freimann (U6)

 

LESUNG UND BEGEGNUNGSWERKSTATT

 

Dienstag, den 15.3.2016, 19 h

Villa Dach

 

Schüler*innen der Mittelschule an der Situlistraße lesen aus dem Sammelband „Unsere Wunden kann die Zeit nicht heilen – Was der NSU-Terror für die Opfer und Angehörigen bedeutet“

 

Anschließendes Gespräch mit Nebenklage-anwalt Yavuz Narin und ARD-Prozess-beobachter Tim Assmann.

 

Die Lesung und Begegnungswerkstatt greift das Thema der Ausstellung auf und bietet einen Dialog mit dem Nebenklageanwalt der Münchner Opfer-Familien Yavuz Narin und ARD-Prozessbeobachter Tim Assmann.

 



Eine Kooperation der Mohr-Villa mit Kolibiri – interkulturelle Stiftung.

 




Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Dachgeschoss, Freimann (U6)

 

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

 

Anmeldung erwünscht:

Mohr-Villa, Tel. 089 - 324 32 64

LESUNG ZUM 1. ADVENT:

Vom Evangelisten Lukas bis Heinrich Böll

mit Gerhard Schmitt-Thiel und Ursula Trischler. Musikalisch begleitet von Barbara Gasteig an der irischen Schoßharfe

 

Sonntag, 29. November 2015, 16.00 Uhr

Dachgeschoss, Mohr-Villa Freimann

 

Seit 5 Jahren lesen Ursula Trischler und Gerhard Schmitt-Thiel jeweils am 1. Advent in der Mohr-Villa Texte zum Weihnachtsfest. Sie knüpfen dabei immer eine Verbindung von der Weihnachtsgeschichte, wie sie der Evangelist Lukas im 2. Kapitel seines Evangeliums aufgeschrieben hat, zu Autoren der heutigen Zeit. So haben sie in den letzten Jahren Jahren einen Bogen von Heinz Ehrhardt, Dieter Hildebrandt oder z.B. Loriot zur Weihnachtsgeschichte geschlagen. In diesem Jahr geht es von Lukas bis zu Heinrich Böll.

 

Heiteres wechselt dabei immer mit Besinnlichem, Lustiges mit Ernstem. Aber in jedem Text liegt etwas von der ganz besonderen und einmaligen Ausstrahlung und dem Zauber des Weihnachtsfestes, wie es in christlichen Familien und Gemeinden gefeiert wird. Im Anschluss an die Lesung werden auch dieses Jahr wieder bei einem wärmenden Punsch gemeinsam Weihnachtslieder gesungen und auch während der Lesung gibt es Musikeinlagen, Barbara Gasteig spielt sie auf ihrer Schoßharfe.


Foto: Massimo Sestini
Foto: Massimo Sestini


Es lesen (in wechselnder Besetzung):

Karen Breece, Sebastian Mirow, Justin Mühlenhardt, Pascal Riedel, Lenja Schultze

 

Konzept und Regie: Karen Breece

Der Eintritt ist frei.

Spenden willkommen.

 

Info: Mohr-Villa, Tel. 089 324 3264


Eine Veranstaltung im Rahmen der Themenwochen: „Angekommen in Freimann“ im Oktober 2015 mit Ausstellungen und szenischen Lesungen zu den Themen Flucht, Asyl und Ankommen.

Weitere Ausstellungen, Aktionen und Kunstprojekte im Rahmen der Themenwochen "Angekommen in Freimann" finden Sie bitte hier


SZENISCHE LESUNG:

Welcome to Paradise

Auf Grundlage von Gesprächen mit geflüchteten Menschen und Asylbeamten.

Eine Produktion der Regisseurin Karen Breece in Kooperation mit der Mohr-Villa.

 

Samstag, 31. Oktober 2015, 19 Uhr

 Dachgeschoss, Mohr-Villa Freimann

 

Die szenische Lesung „Welcome to Paradise", im Sommer 2015 als Theaterprojekt in der St. Matthäus Kirche am Sendlinger-Tor-Platz in Koproduktion mit dem Münchner Volkstheater uraufgeführt, basiert auf Interviews und Gesprächen der Regisseurin Karen Breece mit geflüchteten Menschen, Asylbeamt_innen und Münchner Bürger_innen.

 

„Welcome to Paradise“ möchte zeigen wie geflüchtete Menschen in Bayern leben. Wer sind sie? Welche Wünsche haben sie? Welche Hoffnungen und Enttäuschungen tragen sie in sich?

 

Und wer sind die auf der anderen Seite, die Asylbeamt_innen in den Ministerien und die Sachbearbeiter_innen in den Ausländerbehörden, die am Schreibtisch Gesetze einer formalisierten Asylpolitik ausführen und über Bleiberechte entscheiden?

 

Für die szenische Lesung hat die Regisseurin Karen Breece Flüchtlinge und Asylbeamt_innen getroffen. Sie hat Interviews und Gespräche geführt. Den Kontakt zu Flüchtlingen konnte sie unter anderem mit Hilfe des Münchner Flüchtlingsrats herstellen. Auf Grundlage dieser Gespräche entwickelte die Regisseurin das Projekt. Jeder der Lesenden verkörpert hier mindestens zwei Rollen, die miteinander in Dialog treten. Die Menschen, mit denen Breece gesprochen hat, bleiben anonym, denn wahrscheinlich hätte sie sonst keine solch persönlichen und deutlichen Antworten bekommen, so die Regisseurin.

 

 




















BÜCHER AUS DEM FEUER     Zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung durch die Nazis am 10. Mai 1933 wurden wieder in ganz Deutschland Texte aus den damals verbrannten Büchern vorgelesen, so in München u.
IM RAHMEN DER MOHR-VILLA VERANSTALTUNG "80 JAHRE BÜCHERVERBRENNUNG": STALINGRAD -  DIE EINSAMKEIT VOR DEM STERBEN Lesung von Prof. Christoph Fromm - 10. Mai 2013

Mohr-Villa Freimann  -  Situlistraße 75  -  80939 München  -  Telefon: 089 - 324 32 64