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KUNST IN DER MOHR-VILLA

KUNSTWERKSTATT

KUNSTWERKSTATT


Die Mohr-Villa Kunstwerkstatt
bietet Ateliers u. Kurse
Komm. Leitung: Brigitte Koliopoulos


Info:

Kunstwerkstatt

 


AUSSTELLUNG: KLANGBILDER

 

 Ausstellungsdauer: 5.5. -28.5.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Volker Zacharias, duo-zacharias@arcor.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: KLANGBILDER
mit Volker Zacharias


Vernissage:

Donnerstag, 4. Mai 2017, 19 Uhr

Gewölbesaal

 

Bereits in den 1970ern experimentierte Volker Zacharias mit Formen, Materialien und Farben.

In seinen Anfängen durchaus noch gegen-ständlich in Form von Grafiken und Ölmalerei, entwickelte sich seine Leidenschaft hin zu immer größeren Formaten. Inzwischen ist er bei Misch-Spachteltechniken in Acryl auf großformatigen Leinwänden angelangt. Herkömmliche Formen spielen in den abstrakten Werken mittlerweile eine eher untergeordnete Rolle.

 

Durch jahrelange Übung und Experimentier-freude verfeinerte der Autodidakt immer wieder seine Technik. Unterstützt wurde er von den Kunstdozenten Alexander Jeanmaire, Mathias Dietze, Richard Allgäuer und Peter Tomschiczek.

 

Die meisten seiner Bilder entstehen im Atelier in völliger „Verlorenheit“ in Musik. Die Musik dient dabei nicht als Berieselung sondern die Klänge und Harmonien führen dabei den Pinsel, wählen die Farbe, die Materialien und inspirieren ihn zu diesem Form- und Farbenrausch. Jedes seiner Bilder, die Farben, der Pinselstrich und die Materialien beinhalten für ihn einen ganz bestimmten Klang oder eine momentane Stimmung. Zacharias bringt dadurch kraftvoll Malerei und Musik zusammen.


AUSSTELLUNG: SEHNSUCHTSORTE

 

 Ausstellungsdauer: 5.5. -28.5.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Monika Arndt, mo.arndt@gmx.de, Tel. 01590 2273259

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: SEHNSUCHTSORTE
Malerei und Grafik von Monika Arndt


Vernissage:

Donnerstag, 4. Mai 2017, 19 Uhr

Villa EG

 

Sehnsuchtsorte sind Orte, die die Malerin aufsuchte, an denen sie verweilte, zu denen sie eine besondere innere Verbindung aufbaute. Eine dieser vielfältig erfahrenen und widergespiegelten Sehnsuchtswelten ist die nördliche Landschaft. Der Bogen spannt sich über die Ostseeinsel Bornholm, das Stettiner Haff, die Nordseeküste, die Hattinger Eisenhütte, das Ijsselmeer in Holland und die französische Atlantikküste. Es sind ruhige Landschaften mit wechselnden Stimmungen, am Meer gelegen, mit alten Seglern, Fischkuttern, Leuchttürmen, Heringsräuchereien und Schiffsfriedhöfen.


Auf vier Räume verteilt zeigt Monika Arndt ihre Sehnsuchtsorte, angefangen mit Küstenwäldern von der französischen Atlantikküste und den Parasolpilzen aus den Wiesen am Stettiner Haff. Sommer an der Nordseeküste mit seinen Halligen, Wattlandschaften mit weitem Himmel, üppige Blumenwiesen werden in farbigen, expressiv gemalten Bildern eingefangen, ergänzt durch Intagliotypien von den versunkenen Schiffen an der französischen Atlantikküste. Es sind minimalistisch anmutende Grafiken in Peynesgrau, Schwarz und Rötel - wie eine Essenz, gezogen aus der farbigen Vielfalt.


Malerei und Grafik ziehen sich wie ein Faden durch die Ausstellung. Die kleinformatigen Bilder sind auf Papier mit Acrylfarben gemalt. Die Druckgrafik zeigt Intagliotypien, ein Tiefdruckverfahren ähnlich der Radierung. Die Herstellung der Druck platten ist sehr umweltschonend. Die Auswahl der Druckmotive ist vielfältig. Monika Arndt bevorzugt eigene Fotos oder Zeichnungen als inhaltliche Vorlagen.


AUSSTELLUNG: MONDI ASTRATTI

 

 Ausstellungsdauer: 2.6. -2.7.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Andreas Kramer, Mobil: 0174 1501814, akramay@gmx.net, www.andreas-kramer.eu

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: MONDI ASTRATTI
mit jeweils fünf italienischen und deutschen Künstler*innen


Vernissage:

Donnerstag, 1. Juni 2017, 19 Uhr

Villa EG

 

„MONDI ASTRATTI“ (abstrakte Welten), Abstrakte Malerei aus Italien und Deutschland, ist der Titel der vom Berliner Künstler Andreas Kramer kuratierten Ausstellung vom 1.6. bis zum 2. 7. in der Mohr-Villa in München.

 

Andreas Kramer, der sowohl in Italien als auch in Deutschland lebt und arbeitet, präsentiert damit nach der Ausstellung „Farbholzschnitte aus Italien und Deutschland“ im Jahr 2008 bereits zum zweiten Mal eine Gegenüberstellung zeitgenössische Kunst aus Italien und Deutschland. Die beteiligten fünf italienischen und fünf deutschen Künstler*innen zeigen die ganze Bandbreite aktuelle Tendenzen der zeitgenössischen abstrakten Malerei. Neben der stilistischen Vielfalt zeigt diese Ausstellung auch ein umfangreiches Spektrum unterschiedlicher Herangehensweisen und Techniken: Acryl-malerei, Aquarell, Ölmalerei sowie  unterschiedlichste Mischtechniken.

 

Beteiligte Künstler*innen:

Daniela Antonello Padua

Gerti Bruns München

Monika Däschlein München

Bernd Hendl München

Andreas Kramer Berlin

Annamaria Malaguti Modena

Elisabetta Marchese Padua

Klaus Menz-Sander München

Ida Servidio Kalabrien

Andrea Zuppa Padua

 


AUSSTELLUNG:

MENSCHEN - AUGENBLICKE

 

 Ausstellungsdauer: 2.6. -2.7.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Carmen Schnitker, carmenschnitker@web.de, Tel. 0176-61149398

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

MENSCHEN - AUGENBLICKE
mit der Malerin Carmen Schnitker


Vernissage:

Donnerstag, 1. Juni 2017, 19 Uhr

Gewölbesaal

 

Manchmal schenkt einem das Leben einen kurzen Blick in die Seele eines Menschen

 

Ein kurzer Augenblick, in dem sich der andere einem unverfälscht, authentisch und in seiner ganzen Wahrhaftigkeit präsentiert. Um diese Augenblicke geht es der Malerin Carmen Schnitker in ihrer künstlerischen Arbeit. Nicht so sehr das Suchen ist Thema dieses Prozesses, sondern vielmehr das Finden der Figuren und Augenblicke, die dabei entstehen. Durch das Eintauchen in ihre Bilder, kann der Betrachtende darin eigene Geschichten, Gedanken und Gefühle entdecken.

 

Nach einem einjährigen Kunstjahr an der Freien

Kunstschule Köln 2005/06 folgte ab 2008 das Studium der Malerei bei Lilo Rinkens in München.

 

Eine Affinität zu den Menschen hatte Carmen Schnitker schon immer. Dieses Thema hatte sich

somit schnell herauskristallisiert. „Ein Glück“, wie sie selbst findet. Das Sich-Aufhalten in der Nähe des menschlichen Wesens ist immer wieder ihr Antrieb. Und selbst nach abstrakten Phasen ihrer Arbeit zieht es sie doch immer wieder dorthin zurück. „Und wenn ich dann wieder Menschen male, fühle ich mich hier herrlich gut aufgehoben und es ist ein bisschen wie ein Wiedersehen...“


AUSSTELLUNG: WESENHAFTES

 

 Ausstellungsdauer: 2.6. -2.7.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Andrea Reiß, Tel. 0176 45836417, andreareiss@gmx.net

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: WESENHAFTES
Kunst für Kinder mit der Münchner Künstlerin Andrea Reiß


Vernissage:

Donnerstag, 1. Juni 2017, 19 Uhr

Kaminzimmer

 

Kindliche und lebhafte Wesen, wie beispielsweise Zwerge, zeigt Andrea Reiß mit ihren Bildern. Darstellungen von Wesen die im realen Wesen unsichtbar bleiben.

In den Arbeiten entsteht ein Zusammenspiel von Stimmungen und konkreten Abbildungen, welche neue Spielräume – besonders für den kindlichen Betrachter – eröffnen.

Dabei arbeitet sie mit zwei Techniken: Seccorell und Aquarell.

 

Die Seccorell–Technik ermöglicht eine Verbindung zwischen Aquarell- und pastell-ähnlichen Arbeiten. Je nach Art der Anwendung entsteht eine Ausdrucksfülle von hauchzarten bis hin zu intensiven Farbflächen. In dieser Weise können harmonisch sanfte und warme Übergänge geschaffen werden.

 

Auf den Aquarellen sind die Motive in ihrer Gegenständlichkeit sehr zurückgenommen. Das was man darin sieht, geht über das reale Abbild hinaus und legt Wesenhaftes frei.

 

Somit zeigt die Ausstellung mit den ausgewählten Werken explizite Darstellungen von Wesen, die im realen Leben unsichtbar bleiben, sowie Wesenhaftes welches sich vom sichtbaren Umfeld ins Illusionäre auflöst.


RÜCKBLICK

AUSSTELLUNGEN 2017

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2017




AUSSTELLUNGEN 2016

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2016








AUSSTELLUNGEN 2015

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2015










AUSSTELLUNGEN 2014

Fotos zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2014











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