MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

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THEATER GRENZENLOS

KUNSTWERKSTATT DER MOHR-VILLA

Die Mohr-Villa Kunstwerkstatt bietet Ateliers, Kurse und Workshops an.

 

Leitung: Brigitte Koliopoulos

Info:  Tel. 089-3243264, Kunstwerkstatt

 

 

 


AUSSTELLEN IN DER MOHR-VILLA

Die Mohr-Villa eröffnet jeden Monat zwei bis drei Kunstausstellungen in ihren Ausstellungsräumen.


Informationen zu Ausstellungsbedingungen:

Katrin Stano, ausstellung@mohr-villa.de

Hier geht's zu den aktuellen Ausstellungen.


AUSSTELLUNGEN IN DER MOHR-VILLA

NEVER AGAIN

 

Info Mohnblumen: https://www.niemalswieder.com/


Info Mohr-Villa:

Tel. 089 324 32 64 (Mohr-Villa)


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

MOHNBLUMEN UND TANZ FÜR DEN FRIEDEN

Während sich ab dem 11. November die hüfthohen Mohnblumen aus Kunstseide im Mohr-Villa Park im Wind wiegen werden, geht es am selben Tag im Gewölbesaal etwas rhyth-mischer zu. Die Schauspielstudentin Theresa Ihrler präsentiert ihr Tanztheater „Wünsch Dir was“ – ebenfalls anlässlich des 100. Jahrestages des Endes des Ersten Weltkriegs.

NEVER AGAIN

Mohnblumen-Installation von Walter Kuhn

 

ab 11. November 2018

Königsplatz mit Dependance in der Mohr-Villa in Freimann

 

Im November 2018 wird ein spektakuläres Kunst-projekt in München stattfinden. Der Aktions-künstler Walter Kuhn lässt den Königsplatz in einem Meer von mehr als 3000 roten Mohnblu-men erstrahlen. Für drei Wochen verwandelt er den zentralen und geschichtsträchtigen Ort in ein leuchtendes Farbfeld und nutzt die starke Wir-kung für seine Botschaft: Never again! Ein klares Plädoyer für den Frieden. Der Auftakt des Projektes am 11. November ist zugleich sein Anlass: Die Erinnerung an das Ende des Ersten Weltkrieges vor genau 100 Jahren.

 

Zeitgleich werden auch dutzende Mohnblumen in den Park der Mohr-Villa in Freimann „gepflanzt“ (bis 20. Dezember). Gerade Freimann hatte während der beiden Weltkriege eine wichtige Rolle für München. Die Bayerischen Geschützwerke, die Reichsbahn, SS-Kasernen und Soldatenstationierung prägten den Stadtteil. Die Mohnblumen sind daher auch hier im Münchner Norden ein denkwürdiges und klares Zeichen gegen den Krieg und für den Frieden.

 

Die Mohnblume als Symbol für Kriegsopfer

Walter Kuhn geht mit seiner Aktion bewusst über das Gedenken an gefallene Soldaten hinaus und erinnert auch an die zivilen Opfer aller Kriege bis in die Gegenwart. In vielen englischsprachigen Ländern wird der blutrote Klatschmohn am Poppy Remembrance Day zur Erinnerung an die Opfer der Kriege millionenfach getragen. Der Künstler verbindet dieses Symbol auch mit der Bitte um Verzeihung und Versöhnung für das, was Deutsche an Leid und Zerstörung in der Vergangenheit zu verantworten haben.


WENDE DER DYNAMIK

 

Ausstellungsdauer: 6.12.2018 – 3.2.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: elena@drobychevskaja.de

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: WENDE DER DYNAMIK

Gemälde von Elena Drobychevskaja

 

Vernissage:

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19.00 Uhr

Villa EG

 

Elena Drobychevskaja präsentiert ein breites Spektrum von großformatigen Öl- und Acrylmalereien und Grafiken. Zentrum ihrer Arbeiten sind Pferde und Stiere, deren Bewegungsdynamik und Kraft durch intensive Farben und Farbverläufe unterstrichen werden.  Die teilweise aggressiv und ungezähmt wirkenden Tiere sollen die Gefühle der Betrachtenden wecken, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, und vielleicht sogar provozieren.

 

Dynamik und Ästhetik im Bruchteil der Sekunde

In ihren Gemälden möchte Drobychevskaja explosive Kraft im Bruchteil einer Sekunde auf Papier bannen – eingefroren, aber trotzdem lebendig. Bei ihren Werken wird die Bewegung zum Bild und erst im Kopf des Betrachters wird das Bild wieder zur Bewegung. Dabei spielt die Farbe Rot eine sehr wichtige Rolle, die für Aggression, Schnelligkeit und Wärme steht. Auf Pferde und Stiere übertragen steht Rot für die Steigerung ihrer ohnehin schon von Natur aus gegebenen unbändigen Kraft. „Lebewesen, die nahezu nur aus Muskelmasse und damit aus Energie bestehen, faszinieren umso mehr, wenn man gleichzeitig die Eleganz der Bewegung beachtet.


FLATTERN EINES AUGENBLICKS

 

Ausstellungsdauer: 6.12.2018 – 3.2.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: info@rozaliadunst.de

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: FLATTERN EINES AUGENBLICKS

Malerei und Gedichte von Rozalia Dunst und Delk Danwe

 

Vernissage:

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19.00 Uhr

Gewölbesaal

 

Im Wandel der Umstände,

betrachtet der Geist das Objekt,

Struktur, Form und Tiefe

und sucht instinktiv nach Symmetrie.

 

Die Künstlerin Rozalia Dunst zeigt ihre abstrakten Malereien gemeinsam mit Gedichten von Delk Danwe.

In der Ausstellung begeben sich die Betrachtenden auf eine Entdeckungsreise des sechsten Sinnes. Die Zusammenarbeit Dunsts und Danwes ist das Ergebnis der gemeinsamen Vorliebe für die Analyse der Psyche, der Seele und des Geistes in Bild und Wort. Die Ausstellung entstand aus der Kraft der Idee, eine ganzheitliche Form zu finden, Gefühle und Stimmungen sowie Reflexionen abstrakt und puristisch in ihrer Quintessenz zu treffen, als eine Symbiose zwischen Mal- und Dichtkunst.

 

Der abstrakte Kern des sechsten Sinnes

„Der sechste Sinn ist eine innere Wahrnehmung. Anders als der Instinkt, der in Extremsituationen automatisch ein Verhaltensprogramm in Gang setzt, ist die Intuition pure Kreativität. Nur aus einem Grund wirkt sie so unergründlich: weil wir nicht wissen, dass wir wissen, was wir wissen“, erklärt Dunst.

Bewegung hat in ihren Arbeiten eine zentrale Bedeutung - als Visualisierung der Auseinander-setzung von Gefühlen mit der Realität und als gedankliche Kommunikation zwischen Sichtba-rem und Unsichtbarem. Dabei versucht sie mittels der Kraft der Farben eine Symbiose zwischen Licht und Schatten in verschiedenen Momentaufnahmen darzustellen.


TIERE AFRIKAS

 

Ausstellungsdauer: 6.12.2018 – 31.1.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Peter Kulzer,  pitreisen@t-online.de

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: TIERE AFRIKAS

Fotoausstellung von Peter Kulzer

 

Vernissage:

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19.00 Uhr

Kaminzimmer

 

Ein Exkurs in die Welt der wilden Tiere

Es gibt kaum ein Tier, das der Münchner Hobby-Fotograf Peter Kulzer auf seinen zahlreichen Reisen durch das südliche und östliche Afrika noch nicht vor der Linse hatte. In der Mohr-Villa präsentiert er seine besten Fotos zum ersten Mal einem großen Publikum.

 

Auf Safari in Afrikas Naturparks

Ein Schwerpunkt der Ausstellung sind die „Big Five“: Elefanten, Löwen, Büffel, Nashörner und Leoparden. Doch auch kleinere Tiere wie die bunten Scharlachspinte oder die seltenen afrikanischen Wildkatzen sind Teil der Kollektion. Die Fotos entstanden auf vielen mehrwöchigen Safaris in Uganda, Botswana, Simbabwe, Tansania und Ruanda, die Kulzer mit Reisegruppen unternahm. Auch die Inseln Madagaskar und die Seychellen besuchte er bereits mit der Kamera im Handgepäck. Im August dieses Jahres erfüllte sich Kulzer einen lang gehegten Traum und begab sich gemeinsam mit einer professionellen Fotografin zur Großen Tierwanderung im Südosten Afrikas.


RÜCKBLICK

AUSSTELLUNGEN 2018

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2018

AUSSTELLUNGEN 2017

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2017

Mohr-Villa Freimann  -  Situlistraße 75  -  80939 München  -  Telefon: 089 - 324 32 64