MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

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THEATER GRENZENLOS

KUNSTWERKSTATT DER MOHR-VILLA

Die Mohr-Villa Kunstwerkstatt bietet Ateliers, Kurse und Workshops an.

 

Leitung: Brigitte Koliopoulos

Info:  Tel. 089-3243264, Kunstwerkstatt

 

 

 


AUSSTELLEN IN DER MOHR-VILLA

Die Mohr-Villa eröffnet jeden Monat zwei bis drei Kunstausstellungen in ihren Ausstellungsräumen.


Informationen zu Ausstellungsbedingungen:

Katrin Stano, ausstellung@mohr-villa.de

Hier geht's zu den aktuellen Ausstellungen.


AUSSTELLUNGEN IN DER MOHR-VILLA

RETROSPEKTIVAUSSTELLUNG ZUM 110. GEBURTSJAHR VON FRANZ RUDOLF WANKA

 

Ausstellungsdauer: 4.10.2018 – 4.11.2018

 

Ausstellungszeiten: Di./Mi./Do. je 11 - 14 Uhr & Mi./Do. 17.30 - 19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung

(in den Schulferien und an Feiertagen Ausstellungszeit nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info: www.wanka-kunst.de, Tel: 0172 811 2627 (Knut Wanka)


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

RETROSPEKTIVAUSSTELLUNG ZUM 110. GEBURTSJAHR VON FRANZ RUDOLF WANKA                    

 

Vernissage:

Donnerstag, 4. Oktober 2018,  19.00 Uhr

Villa EG

 

Zum 110. Geburtsjahr des Kunstmalers Franz Rudolf Wanka (1908–1976) veranstaltet der Sohn des Künstlers aus der Nachlass-Sammlung eine Retrospektive. Gezeigt werden Ölbilder, Gouache-, Tempera- und Aquarell-Arbeiten des Künstlers, der stark beeinflusst war von der Pariser Schule und den bedeutenden Expressionist*innen des frühen und mittleren 20. Jahrhunderts.

 

Die Ausstellung zeigt Werke der Nachkriegszeit von 1945 bis 1976. Komponierte Stillleben und farbintensive Landschaften zeigen den stilistischen Wandel seiner Malerei, Portraits und Akte zeigen den Wandel von klassischer Malkunst zur expressionistischen Strenge in Form, Farbe und Linie, wobei Abstraktion als Mittel höchster Expressivität sein künstlerisches Schaffen in allen Themen herausforderte.


WENN SCHATTEN SCHWINDEN...

 

Ausstellungsdauer: 4.10.2018 – 4.11.2018

 

Ausstellungszeiten: Di./Mi./Do. je 11 - 14 Uhr & Mi./Do. 17.30 - 19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung

(in den Schulferien und an Feiertagen Ausstellungszeit nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info: www.gerlinde-becker.de


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: WENN SCHATTEN SCHWINDEN...
mit Lin Becker

 

Vernissage:

Donnerstag, 4. Oktober 2018,  19.00 Uhr

Gewölbesaal

 

Jedes Kunstprojekt ist eine Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit.

 

Ist der Unterschied zwischen Zufall und Kunst nur eine Frage der Interpretation oder ein Festhalten von Erinnerungen ehe sie völlig verblassen?

Der Kampf mit und gegen Realität und Vergangenheit geben meinen Arbeiten wichtige Impulse. Aber Berichte und Darstellungen von Verbrechen und Unmenschlichkeit finden ebenfalls große Präsenz in der Kunst“, so die seit 1999 freischaffende Künstlerin Lin Becker.

 

„Schwarz“ in unterschiedlichen Mischungen und Konzentrationen verwendet die Künstlerin immer wieder dominant in ihren Bildern sowie bei verschiedenen Kleinobjekten. Nicht allein im Kontrast zu Weiß, sondern auch im wiederholten Spiel mit variierenden Grautönen ergibt sich daraus eine extreme Vielfalt und Selbstständigkeit ihrer Werke. Zumeist entstehen hierbei abstrakte Bilder, die allerdings ungewöhnlich häufig gegenständliche Assoziationen hervorrufen - insbesondere durch wenige Farbeinlagen unterschiedlicher Größe, die wiederum eine größere Tiefe erzeugen.


BLÄTTER AUF REISEN

 

Ausstellungsdauer: 4.10.2018 – 4.11.2018

 

Ausstellungszeiten: Di./Mi./Do. je 11 - 14 Uhr & Mi./Do. 17.30 - 19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung

(in den Schulferien und an Feiertagen Ausstellungszeit nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info: Tel. (089) 34 23 32 (Birgit Stenger), birgit_stenger@yahoo.de


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: BLÄTTER AUF REISEN
mit Birgit Stenger

 

Vernissage:

Donnerstag, 4. Oktober 2018,  19.00 Uhr

Kaminzimmer

 

Blätter sind faszinierend und wir begegnen ihnen überall - auf der Straße, bei Spaziergängen oder auf Reisen. Die ausgestellten Bilder zeigen ihre Kraft, Eleganz und Schönheit, ihre Formen und Farben im Laufe der Jahreszeiten, aber auch ihre Abenteuer. Denn Blätter gehen irgendwann auf ihre persönliche Reise. Manche tanzen auf den Wellen eines Sees, andere werden bei Frost von abstrakten Eisstrukturen bedeckt. Jede Begegnung ist auf ihre Weise besonders.

 

Birgit Stenger hat seit ihrem Architekturstudium auf vielen Reisen nicht nur gezeichnet, sondern auch fotografiert: Landschaften, Tiere und Architektur. Doch ihren eigenen fotografischen Stil entwickelte sie erst vor wenigen Jahren – durch puren Zufall: Auf einem Spaziergang in Paris sah sie plötzlich die Gestalt einer Dame in einem kanariengelben Kostüm, die sich bei strahlendblauen Himmel in einer riesigen Pfütze spiegelte. Dieses Erlebnis hat ihre Sichtweise erweitert. Seitdem sucht sie ihre Bilder nicht mehr. Sie sind plötzlich da und sie freut sich über jedes dieser bis dahin unentdeckten Motive.


AUSSTELLUNG: 28 /38

 

Ausstellungsdauer: 8.11. – 2.12.2018

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Kontakt und Info: www.ch-eckler.de,                         0176 433 665 34 (Christian Eckler)

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: 28 /38

Aquarelle von Christian Eckler

 

Vernissage:

Donnerstag, 8. November 2018,  19.00 Uhr

Finissage:

Samstag, 1. Dezember 2018, 17.00 Uhr

Villa EG

 

Ein bewusstes Spiel mit dem Zufall
Der leidenschaftliche Plein-Air-Aquarellist Christian Eckler braucht seine Hände unterwegs ab und zu auch zur Fortbewegung auf felsdurchsetzten Wegstrecken. Der dafür benötigte Rucksack begrenzt sein Blattformat auf ein überschaubares Maß, in diesem Fall auf 28 / 38 cm. Dies verbindet die ausgestellten Blätter. Stilistisch allerdings zeigt der gelernte Architekt eine außerordentliche Vielfalt. Von unbekümmert und spontan hingeworfenen Flecken bis zu klar umrissenen geometrisierten Flächen, von farbensprühenden Menschen-gruppen bis zum nebelverhangenen grauen Bergwald, von nahezu fotorealistischen Landschaften bis zu abstrahierten Architekturen. Eckler legt sich ganz bewusst nicht auf eine einzige Malweise fest und reizt sein ganzes malerisches Können bis an die Grenzen aus. Dabei scheut er sich nicht, fertige, aber noch nicht vollständig getrocknete Bilder mit scharfem Wasserstrahl auszuwaschen, um dem Bild zusätzliche, nur bedingt planbare Aspekte hinzuzufügen.


DURCH ALLE SCHICHTEN

 

Ausstellungsdauer: 8.11. – 2.12.2018

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Kontakt und Info: www.ch-eckler.de,                         0176 433 665 34 (Christian Eckler)

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: DURCH ALLE SCHICHTEN

Malerei und Cut-outs von Peter Dubina

 

Vernissage:

Donnerstag, 8. November 2018,  19.00 Uhr

Gewölbesaal

 

Spuren von Gesehenem, Gedachtem und Gewesenem
Peter Dubina stellt großformatige Malereien und von ihm Cut-out genannte Werke auf Papier einander gegenüber. Die Cut-outs basieren auf alten Skizzen, die in Einzelteile zerlegt und in einen neuen ästhetischen Prozess überführt wurden.
Verblassende Spuren von Gesehenem, Gedachtem und Gewesenem werden zu unkonventionellen Bilderwelten geschichtet, in denen alles Räumliche aufgelöst ist. Die auf diese Weise entstandenen eigenwilligen Hybriden zwischen Zeichnung und Collage zeichnen sich durch eine prekäre Spannung zwischen Gegenstandspräsenz und Gegenstandsab-straktion aus. In ihrem schichtartigen Aufbau spiegeln sie die Erkenntnisse der Psychophysiologie wider, die unser Gehirn in verschiedene Denkschichten untergliedert.
Dubinas Malereien sind ebenfalls in diesem Arbeitsprozess der Schichtung entstanden. Auch hier ist das Räumliche aufgelöst. Neben rein Abstraktem lassen selbst die vermeintlich gegenständlichen Werke keine Verortung zu. In einem Porträt beispielsweise scheint eine andere Figur den Kopf zu bewohnen, ein Pflanzenbild lässt Vorder- und Hintergrund zu einer Zeit- und Raumlosigkeit verschwimmen, eine starkfarbige Figur taucht aus einer diffusen Fläche auf und Gebirgsstrukturen fehlt jeglicher Bezugspunkt, an denen sich die Betrachtenden orientieren könnte.


NEVER AGAIN

 

Info Mohnblumen: https://www.niemalswieder.com/


Info Mohr-Villa:

Tel. 089 324 32 64 (Mohr-Villa)


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

MOHNBLUMEN UND TANZ FÜR DEN FRIEDEN

Während sich ab dem 11. November die hüfthohen Mohnblumen aus Kunstseide im Mohr-Villa Park im Wind wiegen werden, geht es am selben Tag im Gewölbesaal etwas rhyth-mischer zu. Die Schauspielstudentin Theresa Ihrler präsentiert ihr Tanztheater „Wünsch Dir was“ – ebenfalls anlässlich des 100. Jahrestages des Endes des Ersten Weltkriegs.

NEVER AGAIN

Mohnblumen-Installation von Walter Kuhn

 

ab 11. November 2018

Königsplatz mit Dependance in der Mohr-Villa in Freimann

 

Im November 2018 wird ein spektakuläres Kunst-projekt in München stattfinden. Der Aktions-künstler Walter Kuhn lässt den Königsplatz in einem Meer von mehr als 3000 roten Mohnblu-men erstrahlen. Für drei Wochen verwandelt er den zentralen und geschichtsträchtigen Ort in ein leuchtendes Farbfeld und nutzt die starke Wir-kung für seine Botschaft: Never again! Ein klares Plädoyer für den Frieden. Der Auftakt des Projektes am 11. November ist zugleich sein Anlass: Die Erinnerung an das Ende des Ersten Weltkrieges vor genau 100 Jahren.

 

Zeitgleich werden auch dutzende Mohnblumen in den Park der Mohr-Villa in Freimann „gepflanzt“ (bis 20. Dezember). Gerade Freimann hatte während der beiden Weltkriege eine wichtige Rolle für München. Die Bayerischen Geschützwerke, die Reichsbahn, SS-Kasernen und Soldatenstationierung prägten den Stadtteil. Die Mohnblumen sind daher auch hier im Münchner Norden ein denkwürdiges und klares Zeichen gegen den Krieg und für den Frieden.

 

Die Mohnblume als Symbol für Kriegsopfer

Walter Kuhn geht mit seiner Aktion bewusst über das Gedenken an gefallene Soldaten hinaus und erinnert auch an die zivilen Opfer aller Kriege bis in die Gegenwart. In vielen englischsprachigen Ländern wird der blutrote Klatschmohn am Poppy Remembrance Day zur Erinnerung an die Opfer der Kriege millionenfach getragen. Der Künstler verbindet dieses Symbol auch mit der Bitte um Verzeihung und Versöhnung für das, was Deutsche an Leid und Zerstörung in der Vergangenheit zu verantworten haben.


Eintritt frei,

 

Kontakt und Info:

Stefanie Widmann,

Tel. 0176 209 87 297, s-widmann@t-online.de


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

FOTOS, SKULPTUREN, MUSIK FÜR AFRIKA

Vernissage für soziale Projekte

 

Samstag, 17. November 2018, 17.00 Uhr

Kaminzimmer

 

HIlfe zur Selbsthilfe in Benin und Togo

In vielen Ländern leidet die Bevölkerung unter schlechten Lebensbedingungen - zum Beispiel einer unzureichenden Wasserversorgung. Um diesem Problem in Teilen Westafrikas ein Stück weit entgegenzuwirken, veranstaltet Stefanie Widmann von Wege der Kooperation in München eine Kunstausstellung. Der Erlös aus den verkauften Fotos und Skulpturen kommt dem Verein BonAgera e.V. und Fotografie-Kursen des Fotografen Florent-Dirk Thies für togolesische Jugendliche zugute.

BonAgera ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für eine eigenständige und nachhaltige Ent-wicklung in afrikanischen Ländern einsetzt. Dabei folgt BonAgera den Leitsätzen der ökolo-gischsozialen Marktwirtschaft und des Social Business: „Wir schaffen Zugang zu Selbsthilfe mit adaptierten Verfahren und Techniken, um den Teufelskreis der Armut zu überwinden, damit Menschen in Würde in ihrer Heimat leben und überleben können.“


RÜCKBLICK

AUSSTELLUNGEN 2018

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2018

AUSSTELLUNGEN 2017

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2017

Mohr-Villa Freimann  -  Situlistraße 75  -  80939 München  -  Telefon: 089 - 324 32 64