MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

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THEATER GRENZENLOS

KUNSTWERKSTATT DER MOHR-VILLA

Die Mohr-Villa Kunstwerkstatt bietet Ateliers, Kurse und Workshops an.

 

Organisation: Brigitte Koliopoulos

Info:  Telefon 089 324 32 64, Kunstwerkstatt

 

 

 


AUSSTELLEN IN DER MOHR-VILLA

Die Mohr-Villa eröffnet jeden Monat zwei bis drei Kunstausstellungen in ihren Ausstellungsräumen.


Informationen zu Ausstellungsbedingungen:

Katrin Stano, ausstellung@mohr-villa.de

Hier geht's zu den aktuellen Ausstellungen.


AUSSTELLUNGEN IN DER MOHR-VILLA

VOR 100 JAHREN REVOLUTION IN FREIMANN

 

Ausstellungsdauer: 5.4. – 28.4.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Mohr-Villa Stadtteilarchiv Freimann,

089 3066 80 29, www.stadtteilarchiv-freimann.de treffpunkt@mohr-villa.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

VOR 100 JAHREN REVOLUTION IN FREIMANN

Wie der Arbeiteraufstand 1918/19 den Münchner Norden veränderte

 

Eröffnung:

Donnerstag, 4. April 2019, 19 Uhr

Villa EG

 

Durch die Teilnahme der Arbeiterschaft aus den Kruppschen Geschützwerken in Freimann an der Revolution 1918/19 rückte das bisher beschauliche Dorf in den Fokus der Aufmerksamkeit.

 

Die Ausstellung des Mohr-Villa Stadtteilarchivs Freimann beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den dramatischen Ereignissen im April 1919 und ihren langfristigen Folgen für den Ort Freimann.


TROTZ DEM LEBEN

 

Ausstellungsdauer: 5.4. – 28.4.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: RTL II, www.rtl2.de/trotzdemleben,

fotoausstellung@rtl2.de, 089 641856506

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

FOTO-AUSSTELLUNG:

TROTZ DEM LEBEN

Geschichten aus Deutschland

 

Vernissage mit Impulsvortrag:

Donnerstag, 4. April 2019, 16.30 Uhr

Gewölbesaal

 

16 Millionen Bundesbürger sind von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen, jedes fünfte Kind in Deutschland wächst in Armut auf. Damit verbunden sind oftmals schlechte Bildungschancen, eine mangelhafte Gesundheit und das Gefühl, von der Gesellschaft abgehängt zu sein.

 

Die RTL II-Sozialreportagen „Hartz und herzlich“ und „Armes Deutschland“ geben authentische Einblicke in die Lebenswirklichkeit der Menschen, die in Deutschland am Rande der Armutsgrenze leben.

Die Fotografin Magdalena Possert hat die Dreharbeiten begleitet. Dabei sind berührende Porträts entstanden. Mit der Foto-Ausstellung wird das Thema Armut in den öffentlichen Raum gebracht und macht Menschen sichtbar, die von der Gesellschaft oft vergessen werden.

 

Hinschauen, wo andere wegsehen

Die Protagonist*innen aus den Dokumentationen erzählen in den Bildern ihre Geschichten – nah, unverfälscht und vor allem menschlich.

 

„Ich wünsche mir, dass die Menschen auf den Bildern genauso gesehen werden, wie ich sie hinter der Kamera wahrgenommen und erlebt habe: Starke sympathische Persönlichkeiten, die es sich lohnt kennenzulernen – mit all ihren Sorgen, Sehnsüchten und Erfolgen“, erzählt Possert von der Entstehung der Fotostrecke.

 

„Wir zeigen, was ist. Das Leben der porträtierten Menschen spiegelt – leider - ihre Realität wider“, sagt ein RTL II-Sendersprecher über den Zweck der Ausstellung, „Wir hoffen, mit der Ausstellung einen notwendigen gesellschaftlichen Debatten-beitrag zu leisten.“


W O O D E N B L O O M I N G

 

Ausstellungsdauer: 5.4. – 28.4.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Gerti Bruns, gertibruns@web.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

W O O D E N B L O O M I N G

Holzschnitte von Gerti Bruns

 

Vernissage:

Donnerstag, 4. April 2019, 19 Uhr

Kaminzimmer

 

Gerti Bruns‘ größte Inspirationsquelle ist die Natur.

Von ihren vielfältigen Farben und Formen nimmt sie Reize und Spuren auf, die ihr als Ausgangspunkt für ihre Werke dienen. Bruns‘ Holzschnitte mögen floral erscheinen, dennoch wollen sie nicht abbilden oder wiedergeben – ihr Holzschnitte entstehen aus einer Variation von Impulsen.

„Für meine Holzschnitte schneide ich ein einfaches Motiv in das Holz und drucke es. Dieser erste Basisdruck wird in weiteren Arbeitsschritten verändert und weiterentwickelt“, erklärt die Künstlerin ihre Arbeit. Hierbei spielt sie mit Farben und Formen: Das Grundmotiv wird mehrmals mit neuen Farben und abdeckenden Papiercollagen überdruckt. So entstehen neue, dynamische Kompositionen, oft zufällig durch komplexe Farbschichtungen, die unterschiedliche Assoziationen zulassen.


PAPIER, VERÄNDERLICH

 

Ausstellungsdauer: 3.5. – 26.5.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Eva-Maria Bischof-Kaupp,

bischof-kaupp@t-online.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

PAPIER, VERÄNDERLICH

Zeichnungen und Papierkunst von Eva-Maria Bischof-Kaupp und Ines Seidel

 

Vernissage:

Donnerstag, 2. Mai 2019, 19 Uhr

Finissage:

Donnerstag, 23. Mai 2019, 17.30 Uhr

Villa EG

 

Die Blätter, die die Welt bedeuten

Die Künstlerinnen Eva-Maria Bischof-Kaupp und Ines Seidel laden uns ein, in ihre Auseinandersetzung mit Veränderung auf Papier und aus Papier einzutauchen.

 

Eva-Maria Bischof-Kaupp gibt einen Einblick in ihr zeichnerisches Schaffen, für das sensible Bleistiftzeichnungen sowie kraftvolle Tuschelinien typisch sind. Das Papier, auf dem zarte Mohnblüten und Akte gezeichnet sind, ist dabei entscheidend für ihre Werke: Papier wird benäht, geknittert, geprägt oder auf andere Weise verändert und unterstreicht so den taktilen und experimentellen Charakter der Zeichnungen. Das Spiel mit dem Material erlaubt Bischof-Kaupp Ausflüge ins Dreidimensionale, auch in Kombination mit Draht. Neben Bleistift- und Tuschearbeiten sind auch Radierungen Teil ihrer Arbeiten.

 

Ines Seidel verändert Papier, das bereits ein Leben hinter sich hat – als Buch oder Zeitung. Die Papierkünstlerin verformt die bedruckten Seiten, arbeitet mit Garn, Draht und Wasser, und belebt sie als Buchobjekte, Wandgewebe und auf Fotos wieder. Auch Tusche und Wachs kommen bei den Transformationen des Kulturabfalls zum Einsatz. Die entstandenen Muster und Strukturen geben Texten einen Körper und machen sie berührbar.


UNTER VIER AUGEN

 

Ausstellungsdauer: 3.5. – 26.5.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Allun Turner, allunturner@gmail.com

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

UNTER VIER AUGEN

Portraits von Allun Turner

 

Vernissage:

Donnerstag, 2. Mai 2019, 19 Uhr

Gewölbesaal

 

Antworten finden

Die Porträt-Ausstellung „Unter vier Augen” des südafrikanischen Künstlers Allun Turner spiegelt seine Suche nach dem Selbst in den Augen und durch die Augen von Anderen wider. Die Werke sind gemalt in Acryl und in Farben, die von Afrikas Licht und Sonne inspiriert wurden. Ein direkter Blick kann entnervend, aufdringlich oder sehr intim sein. In manchen der Bilder wirken die Personen linkisch oder entblößt. Turner lädt die Betrachtenden ein, sich dem direkten Blickkontakt mit seinen Modellen auszusetzen.

 

„Ich hoffe, im fixierenden Blick meiner Modelle Antworten zu finden. Ich denke, das ist der Grund, warum Kunstschaffende tun, was sie tun – um Antworten zu finden“, berichtet Turner über seine Arbeiten. „Der eindringliche Blick – das ist es, was meine Portraits verbindet“.


war next door

 

Ausstellungsdauer: 24.5. – 21.6.2019

 

Ausstellungszeiten: Di 13 – 16 Uhr,

Do 17 – 19.30 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Libereco – Partnership for Human Rights, anne.reis@lphr.org

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

INTERAKTIVE AUSSTELLUNG:

war next door

Portraits von Allun Turner

 

Vernissage:

Donnerstag, 23. Mai 2019, 19 Uhr

Villa Dach

 

Seit fünf Jahren ist das Donezkbecken nun schon umkämpftes Gebiet. Der Krieg hat den Osten der Ukraine und das Leben der Bevölkerung stark verändert. Gleichzeitig wird über die Dimensi-onen, die der Konflikt erreicht hat, und die Bedeutung für die Zi-vilbevölkerung wenig berichtet. Um das zu vermitteln, müssen Medien und Methoden entwickelt werden, die verschiedene Ziel-gruppen ansprechen.

 

Die Ausstellung „war next door“ verbindet Zeichnungen von alltäglichen Situationen aus dem ukrainischen Konfliktgebiet mit den Reaktionen, Gedanken und Geschichten, die diese Bilder hervorrufen.

 

Die Bilder entstammen der Graphic Novel „Crossroads“ (2017), die auf biographischen Interviews mit Menschen beruht, die direkt vom Konflikt in der Ostukraine betroffen sind. Sie thematisiert deren Wahrnehmungen und Entscheidungen, Ängste, Bedürfnisse und Hoffnungen.

 

Die Ausstellung wird ermöglicht durch eine Kooperation von Libereco – Partnership for Human Rights und Tolerspace. Libereco ist eine Menschenrechtsorganisation, die sich vor allem in Belarus und der Ukraine engagiert.


RÜCKBLICK

AUSSTELLUNGEN 2019

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2019

AUSSTELLUNGEN 2018

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2018

AUSSTELLUNGEN 2017

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2017

Mohr-Villa Freimann  -  Situlistraße 75  -  80939 München  -  Telefon: 089 - 324 32 64