MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

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THEATER GRENZENLOS

KUNSTWERKSTATT DER MOHR-VILLA

Die Mohr-Villa Kunstwerkstatt bietet Ateliers, Kurse und Workshops an.

 

Organisation: Brigitte Koliopoulos

Info:  Telefon 089 324 32 64, Kunstwerkstatt

 

 

 


AUSSTELLEN IN DER MOHR-VILLA

Die Mohr-Villa eröffnet jeden Monat zwei bis drei Kunstausstellungen in ihren Ausstellungsräumen.


Informationen zu Ausstellungsbedingungen:

Katrin Stano, ausstellung@mohr-villa.de

Hier geht's zu den aktuellen Ausstellungen.


AUSSTELLUNGEN IN DER MOHR-VILLA

war next door

 

Ausstellungsdauer: 24.5. – 21.6.2019

 

Ausstellungszeiten: Di 13 – 16 Uhr,

Do 17 – 19.30 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Libereco – Partnership for Human Rights, anne.reis@lphr.org

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

INTERAKTIVE AUSSTELLUNG:

war next door

Graphic-Novel-Ausstellung

 

Vernissage:

Donnerstag, 23. Mai 2019, 19 Uhr

Villa Dach

 

Seit fünf Jahren ist das Donezkbecken nun schon umkämpftes Gebiet. Der Krieg hat den Osten der Ukraine und das Leben der Bevölkerung stark verändert. Gleichzeitig wird über die Dimensio-nen, die der Konflikt erreicht hat, und die Bedeutung für die Zivilbevölkerung wenig berichtet. Um das zu vermitteln, müssen Medien und Methoden entwickelt werden, die verschiedene Zielgruppen ansprechen.

 

Die Ausstellung „war next door“ verbindet Zeichnungen von alltäglichen Situationen aus dem ukrainischen Konfliktgebiet mit den Reaktionen, Gedanken und Geschichten, die diese Bilder hervorrufen.

 

Die Bilder entstammen der Graphic Novel „Crossroads“ (2017), die auf biographischen Interviews mit Menschen beruht, die direkt vom Konflikt in der Ostukraine betroffen sind. Sie thematisiert deren Wahrnehmungen und Entscheidungen, Ängste, Bedürfnisse und Hoffnungen.

 

Die Ausstellung wird ermöglicht durch eine Kooperation von Libereco – Partnership for Human Rights und Tolerspace. Libereco ist eine Menschenrechtsorganisation, die sich vor allem in Belarus und der Ukraine engagiert.


KUNSTSTOFF - STOFFKUNST

 

Ausstellungsdauer: 3.6. – 30.6.2019

 

Neu! Ausstellungszeiten: dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info: Heidi Förster, th_foerster@freenet.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

KUNSTSTOFF - STOFFKUNST

Art Quilts von Heidi Förster

 

Eröffnung im Rahmen der Mohr-Villa Sommervernissage:

Sonntag, 2. Juni 2019, ab 14 Uhr

Gewölbesaal

 

Heidi Förster beschäftigt sich seit über 30 Jahren intensiv mit der Herstellung dieser Textilobjekte. Ihre Art Quilts zeugen von ihrer individuellen Kunstsprache, die durch das Spiel von Material, Farben, Formen und Techniken neue Wege der textilen Gestaltung – insbesondere der Oberflächenstrukturierung – eingeschlagen hat. Bei ihren Quilts verbindet die Künstlerin delikate farbliche Nuancierung mit grafischen Elementen, wobei die textile Technik des Quiltens als Mittel künstlerischer Gestaltung eingesetzt wird.

 

Was ist ein Quilt?

Ein Quilt (englisch „to quilt“: steppen, heften) ist eine gesteppte Decke bestehend aus drei Lagen: Die Schauseite ist meist aus Stoffteilchen zusammengesetzt, die Mittelschicht besteht aus einer weichen Füllung, die Rückseite aus Stoff. Die drei Lagen werden mittels kleiner Vorstiche, sogenannte Quiltstiche, miteinander verbunden. Im Bereich der Nähte wird die weiche Füllung zusammengedrückt, wodurch die Schauseite eine reliefartige Oberfläche erhält.

Die Quilttechnik hat eine lange Tradition: Es gibt Beispiele aus dem Alten Ägypten, aus China und dem Mittelalter. Heute ist ein Quilt nicht mehr nur ein Gebrauchsgegenstand. Als Art Quilt schmückt er Wände, die sehr zeitaufwendige Herstellung macht ihn kostbar und teuer.


MORGEN?

 

Ausstellungsdauer: 3.6. – 30.6.2019

 

Neu! Ausstellungszeiten: dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info: Christa Spencer, christa.spencer@gmx.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

MORGEN?

Malerei von Christa Spencer

 

Eröffnung im Rahmen der Mohr-Villa Sommervernissage:

Sonntag, 2. Juni 2019, ab 14 Uhr

Kaminzimmer

 

Kindheit für einen Moment

Für Christa Spencer sind Kinderfotos ein Ausdruck von Unsicherheit, Empfindsamkeit und Erlebtem. In ihnen wird die kindliche Unbeschwertheit lebendig, die wir alle früher einmal gespürt hatten. Diese Unbeschwertheit setzt sie malerisch um: Ihre Ausstellung zeigt farbenreiche Portraits von Kindern.

 

Spencer findet ihre fotografischen Vorlagen in zeitgeschichtlichen Ausstellungen, Berichten oder alten Büchern. Die meisten Fotografien sind in der Kriegs- und Nachkriegszeit entstanden – einer Zeit, in der das Fotografieren noch eine Besonderheit war. Die Namen, die Spencer den Kindern gibt, sucht sie sich aus. Die Fotos sind Momentaufnahmen einer Kindheit – was sich davor und danach ereignete, weiß der Betrachtende nicht. Daher auch der Titel der Ausstellung: „morgen?“.

 

„Die unmittelbare Nähe des Fotos ist mir im Malprozess wichtig. Ich entwickle das Bild mit meiner Malerei, betone und verstärke den Ausdruck, den ich im Foto erspüre“, erzählt Spencer über ihre Arbeiten, „Ich male nicht fotorealistisch, sondern versuche meine Empfindungen für das im Foto dargestellte Kind auszudrücken.“


PERSPEKTIVE 2019

 

Ausstellungsdauer: 3.6. – 30.6.2019

 

Neu! Ausstellungszeiten: dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info: Mohr-Villa, 089 324 32 64, treffpunkt@mohr-villa.de, www.mohr-villa.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

PERSPEKTIVE 2019

Die Jahresausstellung der Mohr-Villa Kunstwerkstatt

 

Eröffnung im Rahmen der Mohr-Villa Sommervernissage:

Sonntag, 2. Juni 2019, ab 14 Uhr

Villa EG

 

„Perspektive“ spiegelt einen Querschnitt der Werke wieder, die in einem Jahr kreativen Schaffens in der Kunstwerkstatt der Mohr-Villa entstanden sind. Schon zum zehnten Mal findet die Ausstellung statt, diesmal von 3. bis 30. Juni.

 

So vielfältig das Kursangebot der Kunstwerk-statt ist, so vielfältig zeigt sich auch die Aus-stellung: Kursteilnehmer*innen präsentieren Bilder in Öl-, Aquarell- und Acryltechnik auf Leinwand und Papier sowie Werke aus Ton und Holz. Die Aussteller*innen sind unter-schiedlichen Alters und stammen aus München und anderen Teilen der Welt.

Die Eröffnung von „Perspektive“ findet im Rahmen der Mohr-Villa Sommervernissage statt – ein Tag der Begegnung mit Ausstellungen, Tanz, Musik und guter Laune auf dem ganzen Gelände der Mohr-Villa.

 

Auftakt der Sommervernissage ist um 14 Uhr das Musikpicknick „Disney Fantasy“ für die ganze Familie um 14 Uhr. Erwachsene Klassik-Fans bekommen um 18 Uhr Arien aus Oper- und Schlagerwelt zu hören.

Dazwischen zeigen die Ballettschülerinnen von Tina Lizius ihre „Global Water Dances“ und auch die Trommeln der „Drumophilen“ erklingen am 2. Juni im Garten der Mohr-Villa.

Neben „Perspektive“ werden auch die Ausstellungen „morgen?“ und „Kunststoff - Stoffkunst“ eröffnet. Und im Dachgeschoss wird es ernst: Die Ausstellung „Crossroads“ zeigt Auszüge der gleichnamigen Graphic Novel, die den Krieg in der Ostukraine und insbesondere dessen Folgen für die Zivilbevölkerung illustriert.


I LIKE TO MOVE IT, MOVE IT!

 

 

Ausstellungsdauer: 5.7. – 28.7.2019

 

Neu! Ausstellungszeiten: dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info: Erna Leiß, hallo@erna-leiss.de


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

I LIKE TO MOVE IT, MOVE IT!

Gemälde und Zeichnungen von Erna Leiß

 

Vernissage:

Donnerstag, 4. Juli 2019, 19 Uhr

 

Finissage

Sonntag, 28. Juli 2019, 15 Uhr

Gewölbesaal

 

Bewegung und Schwerkraft

Erna Leiß zeigt von 5. bis 28. Juli Bühnen-tänzer*innen auf Leinwand und Papier in der Mohr-Villa. Bei der Übertragung von Bewegung im Raum auf die Bildfläche ist der Künstlerin vor allem die Wirkung der Schwerkraft wichtig – einerseits in ihrer Präsenz, durch die Materialität und Bodennähe der Körper, andererseits in ihrer scheinbaren Aufhebung im Sprung. Bei der künstlerischen Umsetzung des Themas stehen häufig Zeichnungen am Ursprung der Bildidee: Bevor sie sich mit der malerischen Umsetzung befasst, erarbeitet sie sich die Bewegungsabfolgen zeichnerisch.

 

Der Mensch als geometrische Form

„Die Tänzerinnen und Tänzer verorten sich bei ihren Aufführungen sowohl in Bezug auf den Bühnenraum als auch in ihrer Position zueinander.“, beschreibt Leiß ihre Motive, „In bestimmten Augenblicken der Inszenierung bilden sich dabei Formationen heraus, die es erlauben, sie in der zeichnerischen und malerischen Umsetzung als mehr oder weniger geometrische Formen zu erfassen. Ihre Körpersprache ist Ausdruck der eigenen Identität, diese ist aber beschränkt durch soziale Konventionen.“


MALEN OHNE PINSEL

 

Ausstellungsdauer: 5.7. – 28.7.2019

 

Neu! Ausstellungszeiten: dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info: Wolfgang Bauer, info@unscharfe-fotos.de,

www.unscharfe-fotos.de;


 Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

MALEN OHNE PINSEL

Malerei als Dimension der Fotografie von Wolfgang Bauer

 

Vernissage:

Donnerstag, 4. Juli 2019, 19 Uhr

 

Finissage

Sonntag, 28. Juli 2019, 16 bis 20 Uhr

 

Villa EG

 

Malen mit der Kamera ist ein künstlerisches Verfahren, eine Ausdrucksform, die versucht, die Malerei mit der Fotografie und den neuen digitalen Möglichkeiten moderner Kamera-Technik zu vermählen. Es ist eine spontane Malerei des kurzen Augenblicks.

 

Bei Wolfgang Bauer wird die Kamera zum digitalen Pinsel. Mehr als 30 zum überwiegenden Teil großformatige Bilder auf Leinwänden sind in seiner zweiten Einzelausstellung in München von 4. bis 28. Juli zu sehen. Die Motive zeigen überwiegend Darstellungen von Landschaften, Objekten und Personen in farbiger Abstraktheit; Bilder von geheimnisvoller Entrücktheit und poetischer Weite, die zur Kontemplation einladen und zum Nachdenken anregen. Die Spiegelreflexkamera als Malwerkzeug spielt bei Bauers Werken eine ganz entscheidende Rolle.

 

Bewusst unscharf

Ein weiteres wesentliches Merkmal seiner Bilder ist die Unschärfe als das eigentliche Gestaltungsmittel. „Unscharfe, ungenaue Bilder vermitteln eine nicht exakt wahrnehmbare Atmosphäre. Sie erwecken Gefühle und Empfindungen in uns, da die diffusen Andeutungen und ‚Leerstellen‘ der Bilder durch Erinnerungen aus unserem Gedächtnis ergänzt werden“, beschreibt Bauer seine Arbeit.


RÜCKBLICK

AUSSTELLUNGEN 2019

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2019

AUSSTELLUNGEN 2018

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2018

AUSSTELLUNGEN 2017

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2017

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