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KUNSTWERKSTATT DER MOHR-VILLA

Die Mohr-Villa Kunstwerkstatt bietet Ateliers, Kurse und Workshops an.

 

Leitung: Brigitte Koliopoulos

Info:  Tel. 089-3243264, Kunstwerkstatt


AUSSTELLEN IN DER MOHR-VILLA

Die Mohr-Villa eröffnet jeden Monat zwei bis drei Kunstausstellungen in ihren Ausstellungsräumen.


Informationen zu Ausstellungsbedingungen:

Katrin Stano, ausstellung@mohr-villa.de


Hier geht's zu den aktuellen Ausstellungen.

 


KUNSTAUSSTELLUNGEN IN DER MOHR-VILLA

MUSIK IM BLICK!

 

Ausstellungsdauer: 2.2.2018 –25.2.2018

 

Eintritt zu beiden Veranstaltungen frei, Spenden willkommen


Info und Kontakt: karin.fleischer@gmail.com, vanschoor@gmx.de


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: MUSIK IM BLICK!

mit Karin Fleischer

 

Vernissage:

Donnerstag, 1. Februar 2018, 19.00 Uhr

Finissage und Konzert mit dem Komponisten und Pianisten Richard van Schoor:

Sonntag, 25. Februar 2018, 17.00 Uhr

 

Gewölbesaal

 

„Musik im Blick!“ – Dieser Titel avisiert eine Grenzüberschreitung: Das grafische Erfassen von Musik als akustisches Phänomen. Die Ausstellung der Künstlerin Karin Fleischer in der Mohr-Villa zeigt genreüberschreitende, synästhetische Zeichnungen – stets direkt im Konzert beim Hören entstanden.

 

Dazu wird mit Hörstationen zu einigen Bildaussagen die Gelegenheit gegeben, die ursächliche Musik in Gelassenheit und ganz für sich zu den Zeichnungen zu hören. Flüchtige, akustische Phänomene, wie die Musik sie erschafft und wir sie hörend erleben, werden in die sichtbare Sprache der Zeichnung überführt.

Musik kann man sehen!

 

 

 

 


INSPIRATION - IRRITATION

 

Ausstellungsdauer: 2.2.2018 –25.2.2018

 

Eintritt frei

 

Kontakt und Info: sibylle.semlitsch@me.com

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

GRUPPENAUSSTELLUNG: INSPIRATION - IRRITATION

mit der Künstlerinnengruppe WürmArt

 

Vernissage:

Donnerstag, 1. Februar 2018, 19.00 Uhr

Villa EG

 

„Inspiration – Irritation“ nennen die Künstlerinnen der Gruppe „WürmArt“ ihre Ausstellung in der Mohr-Villa und verdeutlichen damit gleich, dass sie sich nicht festlegen lassen, wie sie Realität beobachten.

 

Die Gegenüberstellung ihrer Werke aus den Bereichen Malerei, Fotografie und Skulptur verweigert sich bewusst der Eindeutigkeit. Der Betrachter muss selbst aktiv werden und eigene Assoziationen ins Spiel bringen, um die Überlagerungen, Freilegungen, Ausschnitte, Durchbrüche und Verknüpfungen in den gezeigten Werken für sich zu entschlüsseln. Macht er sich auf die Suche, wird er belohnt mit Momenten der Unsicherheit, der Verwunderung, des Schmunzelns und ist im besten Fall inspiriert, etwas neu zu denken.

 

Martina Frick, Erika Kiechle-Klemt, Dorothee Melchior, Barbara Oberneder, Henny Schlüter und Sibylle Semlitsch sind Künstlerinnen aus dem Würmtal, die sich in ihrer ästhetischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Prozessen, der Natur oder persönlichen Gefühlswelten gegenseitig inspirieren.


WASSERWELTEN

 

Ausstellungsdauer: 2.3.2018 –1.4.2018

 

Ausstellungszeiten: Di/Mi/Do, jeweils 11-14 Uhr und Do, 17.30-19.30 Uhr

(sowie nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei

 

Info und Kontakt: Tel. 089-6016059 (Klaus-Eberhard Adamzig)

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: WASSERWELTEN

mit Klaus-Eberhard Adamzig im Rahmen des Weltwassertages am 22. März 2018

 

Vernissage:

Donnerstag, 1. März 2018, 19.00 Uhr
Gewölbesaal

 

Klaus-Eberhard Adamzig präsentiert seine Fotografien im Rahmen des Weltwassertages am 22. März 2018. Ziel des von der UNESCO ins Leben gerufenen Weltwassertages ist es, auf die Bedeutung des Wassers als Lebens-grundlage für die Menschheit aufmerksam zu machen. Seit 1965 verbessert die UNESCO das Wissen über Wasser und den richtigen Umgang damit weltweit.

 

“Das bewusste Fotografieren von Wasser öffnet die Augen und ermöglicht das Staunen über die Schönheit der Natur.” So lautet das Resumée von Eberhard Adamzigs zehnjähriger Erfahrung als Fotograf aus Leidenschaft.

 

Seine Fotos zeigen eingefrorene Wellenformen, wundersame Landschaften und wie von einem Maler ausgedachte Strukturen. Die Fantasie kommt ins Laufen, und man sieht im Schaum eines Springbrunnens gefliesten Marmor, in der Spiegelung eines Hotels Augen, Nase und Mund, und in den in einem Bach gespiegelten Köpfen Marsmenschen.

 

Jedem Betrachtenden wird es wie dem Schöpfer dieser Fotografien ergehen: fasziniertes Erstaunen über die Wunder der Natur.


DAZWISCHEN UND DARÜBER HINAUS

 

Ausstellungsdauer: 2.3.2018 –25.3.2018

 

Ausstellungszeiten: Di/Mi/Do, jeweils 11-14 Uhr und Do, 17.30-19.30 Uhr

(sowie nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: DAZWISCHEN UND DARÜBER HINAUS

Der Dialog zwischen Claudia Keupen und Marion Laue anlässlich des Weltfrauentages

 

Vernissage:

Donnerstag, 1. März 2018, 19.00 Uhr

 

Finissage mit Künstlerinnengespräch:

Sonntag, 25. März 2018, 14.30 Uhr

 

Villa EG

 

dazwischen und darüber hinaus – zwei Künstlerinnen im Dialog

Manchmal gibt es etwas, das uns innerlich tief bewegt. Etwas, das uns keine Ruhe lässt.

 

Die beiden Künstlerinnen beschreiben die spürbaren Momente zwischen Innen und Außen, zwischen Ich und Du. Beschreiben das, was zwischen den Zeilen steht: etwas Zerbrechliches, Wertvolles und mehr als Worte fassen können. Es liegt dazwischen und reicht darüber hinaus, zeigt die zarten Zwischentöne der Weiblichkeit, ist der künstlerische Dialog zwischen zwei Frauen: Claudia Keupen und Marion Laue.

 

Beide Künstlerinnen suchen eine starke Form für das, was sie existentiell bewegt. Ihre Arbeiten zeugen von tiefer Emotionalität und lassen stark und direkt Momente des Weiblichen aufscheinen.


SALOMÉ UND DER TANZ

 

Ausstellungsdauer: 2.3.2018 –2.4.2018

 

Ausstellungszeiten: Di/Mi/Do, jeweils 11-14 Uhr und Do, 17.30-19.30 Uhr

(sowie nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: SALOMÉ UND DER TANZ

im Rahmen des Weltfrauentags vom 8.3.2018 mit Künstlerin Isolden

 

Vernissage:

Donnerstag, 1. März 2018, 19.00 Uhr

Villa Dachgeschoss

 

Skulpturen aus Bronze und Collagen auf Steinpapier - Zum Internationalen Frauentag 2018 zeigt die Bildhauerin Isolden im Dachgeschoss der Mohr-Villa einen 5-teiligen Bronze-Zyklus zum Tanz der mythologischen Frauengestalt Salomé.


Salomé, Tochter der Herodias, Prinzessin von Judäa, ist ein Sinnbild idealer Schönheit, purer Erotik und weiblicher Grausamkeit. Anlässlich eines großen Festes am Hof tanzt Salomé den Tanz der sieben Schleier vor dem König Herodes. Sie setzt mit diesem Tanz alle Anwesenden in große Verzückung. Auf ihr Verlangen hin wird als Belohnung das Haupt des Johannes des Täufers auf einer Schale der Tänzerin gebracht. Der Legende nach wird Salomé später Königin von Kleinarmenien. In dem Drama von Oscar Wilde wird sie hingerichtet.

Die Künstlerin Isolden legt bei den ausgestellten Skulpturen den Fokus auf den Tanz - als Ritus, Ausdruck von Vitalität, Anmut und Weiblichkeit. Außerdem sind zu sehen farbige Unikat-Collagen auf Steinpapier - Manifeste der Lebensfreude.


VIEWS OF PERSPECTIVE

 

Ausstellungsdauer: 1.3.2018 –1.4.2018

 

Ausstellungszeiten: Di/Mi/Do, jeweils 11-14 Uhr und Do, 17.30-19.30 Uhr

(sowie nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info und Kontakt: jana-marie.r@web.de,

Mobil: 0176 70515793 (Jana Roth)

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: VIEWS OF PERSPECTIVE

mit der Fotografin Jana Roth

 

Vernissage:

Donnerstag, 1. März 2018, 19.00 Uhr

Kaminzimmer

 

Eine Reise, die ohne Ziel begann, nahm ihren Lauf in eine Welt gefüllt von Mut, Akzeptanz, Stärke und Herzlichkeit

 

Die Ausstellung dokumentiert das alltägliche Leben in den Flüchtlingslagern im Norden Iraks. Die Fotos sind überwiegend im Camp Essian in der Nähe der Stadt Ba‘adre und im Camp Rwanga im Gebiet Zahko entstanden. In diesen Camps sind fast ausschließlich Jesiden, welche aus der Region Shingal seit August 2014 geflohen sind.

Im Vordergrund steht für die Fotografin, die Geschichten der Menschen zu erzählen. Insbesondere stehen Portraits im Zentrum, außerdem werden Bilder des alltäglichen Lebens gezeigt.


Trotz der prekären Verhältnisse, der psychologischen und physischen Belastungen kämpfen diese Menschen jeden Tag aufs Neue, um selbst die Veränderung zu schaffen. In die kurdische Regierung setzt niemand Hoffnungen, nur Wenige vertrauen noch internationalen Hilfsorganisationen, die Wenigsten glauben an ein Ende des Krieges oder eine Verbesserung Ihrer Situation. Und dennoch haben insbesondere die jungen Menschen einen beeindruckenden Ehrgeiz und Motivation, sich selbst eine Perspektive zu schaffen und ihre Heimat wieder aufzubauen.


RÜCKBLICK

AUSSTELLUNGEN 2018

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2018



AUSSTELLUNGEN 2017

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2017









AUSSTELLUNGEN 2016

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2016








AUSSTELLUNGEN 2015

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2015










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