MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

ZEITUNG

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THEATER GRENZENLOS

KUNSTWERKSTATT DER MOHR-VILLA

Die Mohr-Villa Kunstwerkstatt bietet Ateliers, Kurse und Workshops an.

 

Organisation: Brigitte Koliopoulos

Info:  Telefon 089 324 32 64, Kunstwerkstatt

 

 

 


AUSSTELLEN IN DER MOHR-VILLA

Die Mohr-Villa eröffnet jeden Monat zwei bis drei Kunstausstellungen in ihren Ausstellungsräumen.


Informationen zu Ausstellungsbedingungen:

Katrin Stano, ausstellung@mohr-villa.de

Hier geht's zu den aktuellen Ausstellungen.


AUSSTELLUNGEN IN DER MOHR-VILLA

Blumenadoption:

Pro Blume 20€ (10€ Spende für Kolibri-Stiftung und Mohr-Villa, 10€ Produktionskosten)

 

Info: https://www.niemalswieder.com;

 

Info und Anmeldung zur Adoption: Mohr-Villa, 089 324 32 64, treffpunkt@mohr-villa.de, www.mohr-villa.de

 

Wo? Mohr-Villa Park, Situlistraße 75, Freimann (U6)

 

Die Mohnblumen sind zurück

Kunstinstallation „Niemals wieder“

 

7. November bis 2. Dezember 2019

Mohr-Villa Park und Garten

 

Im November 2018 fand ein spektakuläres Kunstprojekt in München statt. Der Aktionskünstler Walter Kuhn verwandelte den geschichtsträchtigen Königsplatz für drei Wochen in ein leuchtendes Farbfeld von mehr als 3000 roten Mohnblumen. Die handgefertigten Blumen aus Draht und Kunstseide mahnten zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs zum weltweiten Frieden. Zugleich erinnerten sie an die weltweiten Opfer aller Kriege. Auch die Mohr-Villa rief damals mit 48 Mohnblumen zum Frieden auf der Welt auf. Walter Kuhn wurde für dieses Projekt von der Stadt, dem Migationsbeirat und vom Verein "Lichterkette" mit dem Preis "Münchner Lichtblicke" ausgezeichnet.

 

Nun kommen die roten Kunstwerke wieder in die Mohr-Villa

Im November werden rund 60 Blumen erneut im Park und Garten der Mohr-Villa zum Frieden mahnen. Denn gerade Freimann hatte während der beiden Weltkriege eine strategische Rolle für München. Die Bayerischen Geschützwerke, die Reichsbahn, SS-Kasernen und Soldaten-stationierung prägten damals den Stadtteil und Erinnerungen lassen sich bis heute finden. Die Mohnblumen sind damit hier im Münchner Norden ein denkwürdiges und klares Zeichen gegen den Krieg und für den Frieden.

 


MACH DIR EIN BILD

 

Ausstellungsdauer: 8.11. - 1.12.2019

 

Ausstellungszeiten:

dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien

und an Feiertagen nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.


Info: Marie Köhler, koehlermarie@gmx.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:                                   MACH DIR EIN BILD

Ein Foto-Projekt mit Kindern und Jugendlichen aus Ruandaund dem Kongo

 

Vernissage:

Donnerstag, den 7. November 2019 um 19 Uhr

Villa EG

 

Das Projekt

Mach dir ein Bild ist ein Fotografieprojekt, dass einen künstlerischen Dialog öffnen soll.

Ein Dialog, der alters-, herkunfts-, sprach- und religionsübergreifen neue gemeinsame Perspek-tiven eröffnet. Das Projekt ist für Kinder und Jugendliche in Afrika und Europa.

Die Kinder arbeiten ausgestattet mit einer eigenen Kamera in Fotografieworkshops. Über

einen Zeitraum von ca. drei Monaten begleitet die Kamera dann das Leben der Kinder. Das

Ergebnis dieses Projektes kann man im November in der Mohr-Villa erleben. Marie Köhler

zeigt uns die Fotos, die sich die beteiligten Kinder ausgesucht haben.

 

Perspektivwechsel mit der Foto-Kamera

Die Fotografin und Medienkünstlerin aus Köln fokussiert sich seit einigen Jahren vermehrt auf das Verhältnis zwischen Europa und Afrika. Sie ermöglichte unter anderen Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Projektes Mach dir ein Bild Distanz zu ihrer Lebensrealität einzunehmen und diese durch die Kameralinse reflektierend zu erkunden. Mittlerweile haben durch sie mehr als 600 afrikanische und europäische Kinder unterschiedlichster sozialer und geographischer Herkunft das Fotografieren erlernt und sich untereinander vernetzt. In den vergangenen fünf Jahren entstanden über 50.000
analoge Fotografie von Teilnehmer*innen zwischen 6 und 21 Jahren.


STRUKTUREN IN FARBE UND FORM

 

Ausstellungsdauer: 8.11. - 1.12.2019

 

Ausstellungszeiten:

dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien

und an Feiertagen nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.


Info: Peter Weber, 0176 61532833, peter.eyeart@gmx.de,

www.peterweber-eyeart.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:                                   STRUKTUREN IN FARBE UND FORM

Malerei von Peter Weber

 

Vernissage:

Donnerstag, den 7. November 2019 um 19 Uhr

Gewölbesaal

 

„Ein Bild lebt, indem es sich in den Augen des einfühlsamen Betrachters entfaltet.“

(Mark Rothko)

Die Stimmungen der unterschiedlichen Tageszeiten und der Wechsel der Jahreszeiten verändern in jedem Augenblick die Erscheinung der Natur. Der Reichtum an Strukturen, Formen und Farben ist unbegrenzt. Kein Augenblick gleicht einem anderen. Peter Weber möchte Natur erleben und aus ihr lernen. Vom 8. November bis 1. Dezember zeigt er seine Werke in der Mohr-Villa.

 

Vorder- und Hintergründiges

„Meine Bilder sollen das Dargestellte auf einfache Formen reduzieren. Überlagerungen von Strukturen, Formen und Farben geben dem Bild Tiefe und Leben“, erzählt Weber, „Der plakative Charakter vermittelt Kraft und Ruhe zugleich. Geometrische Felder laden zum tiefer gehenden Betrachten ein. Vorder- und Hintergründiges stehen in einer Wechselbeziehung

zueinander – sie verschmelzen miteinander oder betonen sich. Es ist der Prozess, der Weg des Entstehens und der des Betrachtens, auf den es ankommt. Wer sich auf diesen Prozess einlässt, wird sehr schnell feststellen, dass sich vieles hinter der anscheinend einfachen Oberfläche verbirgt.“


VON ANGESICHT ZU ANGESICHT

 

Ausstellungsdauer: 8.11. - 1.12.2019

 

Ausstellungszeiten:

dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien

und an Feiertagen nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.


Info: Menu Werdin, www.art-menu.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:                                   VON ANGESICHT ZU ANGESICHT

Portraits von Menu Werdin

 

Vernissage:

Donnerstag, den 7. November 2019 um 19 Uhr

Kaminzimmer

 

Menu Werdin zeigt von 8. November bis 1. Dezember Gesichter, genauer Frauengesichter, in der Mohr-Villa. Es sind fiktive Porträts, keine Abbildungen realer Personen. Die Gesichter brauchen Zeit für die Betrachtung und mit der Zeit beginnen siezu sprechen, wenn man sich auf sie einlässt. Sie blicken die Betrachtenden an und suchen den Kontakt zu ihnen. Bild und Betrachtendetreten so in Kommunikation.

 

„Schau, das bin ich, und das bin ich auch und noch viel mehr“

Die Frauengesichter spiegeln dabei seelische Grundstrukturen, Rollenmuster sowie verschie-denste Facetten von Weiblichkeit wider, als möchte die Künstlerin sagen: „Schau, das bin ich, und das bin ich auch und noch viel mehr“. Der Hintergrund ist bei Werdins Werken oft diffus, unbestimmt, fast körperlos gestaltet, wodurch die Intensität der Figuren verstärkt wird. Werdins Bilder widerstreben dem Lauten, Grellen und Schrillen in unserer modernen Welt - sie sind still und verhalten und nehmen den Betrachtenden in ihre Mitte. Sie haben eine eigene Aura, die die Betrachter!nnen umhüllt und  so einen neuen Bedeutungsraum neben oder fast außerhalb unserer alltäglichen Welt schaffen. Werdins Kunst ist zutiefst human, ihre Bilder haben einen fast mythischen Charakter, der letzten Endes das Archetypische hinter sich lässt und nur noch reiner Seelenausdruck ist.


SCÈNES DE VIE

 

Ausstellungsdauer: 6.12. - 2.2.2019

 

Ausstellungszeiten:

dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien

und an Feiertagen nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.


Info: Jérome GEO Labrunerie, jerome.labrunerie@yahoo.fr

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:                                   SCÈNES DE VIE

"Lebensmomente" von GEO Labrunerie

 

Vernissage:

Donnerstag, den 5. Dezember 2019 um 19 Uhr

Gewölbesaal

 

Neben Portraits von Künstler!nnen, die ihn bis jetzt auf dem Lebensweg begleitet und geprägt haben, spezialisiert sich der Maler Jérôme Geo Labrunerie auf Motive aus Alltagsszenen, insbesondere des typisch französischen Lebens.

 

Der Maler nutzt eine Technik, die von ihm « à l’arraché » genannt wird. Die Bilder basieren auf Fotografien. Er fängt mit der Kamera intuitiv „aus dem Leben gegriffene“ Motive ein. Nach Auswahl des Fotos versucht der Künstler mit einem kindlich/naiven Blick das Motiv wie ein Drehbuch auf der Leinwand zu inszenieren.

Der Künstler schwebt irgendwo zwischen Impressionismus und Realismus geprägt von Modernität. Vom Künstler selbst getauft als „Impréalismus“.

 

Tranches de vies / Lebensmomente

Der Maler Jérôme GEO Labrunerie ist am 19 Mai 1965 in Paris geboren. Er verbrachte in dieser Stadt, die nicht nur an jeder Ecke "L´Amour Fou" atmet, sondern vor allem auch große Kunst, seine ersten Lebensjahrzehnte. Lange Jahre hat der Cineast, Filmkenner und Musikliebhaber, als Cutter und Videoproducer gearbeitet. Die Malerei war aber seine erste Liebe. Sie hat ihn schon als Kind mit Leidenschaft fasziniert. Ein Schwerpunkt seiner eigenen künstlerischen Arbeit ist die Porträtmalerei, vor allem von Künstler!nnen, die ihn selbst inspiriert haben. Er bevorzugt dabei große Formate und verwendet intensive Farben, die er zur Schaffung weiterer sinnlich spontaner Effekte teils sehr dick aufträgt.


DAS ICH

 

Ausstellungsdauer: 6.12. - 1.2.2019

 

Ausstellungszeiten:

dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien

und an Feiertagen nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.


Info: Alžběta Müller, alzbeta.mueller@gmail.com

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: DAS ICH

Identitätsfindung durch Kunst

 

Vernissage:

Donnerstag, 5. Dezember 2019 um 19 Uhr

Finissage:

Sonntag, 2. Februar 2019 um 17 Uhr

 

Villa EG

 

Wer bin ich? Was macht mich aus? Wie nehme ich mich wahr und wie sehen mich die anderen? Was ist es eigentlich, was uns an der menschlichen Abbildung so sehr fasziniert?

 

Die Arbeiten von Alžběta Müller zeigen überwiegend Menschen, die allein, introvertiert, still und nachdenklich wirken. Menschen, die auf der Suche nach sich selbst sind, nach ihrer Identität. Die Malerin erforscht in ihren Portraits den Ausdruck, die Ausstrahlung und oft sich selbst. Die grobe Strichführung verleiht den Bildern noch mehr Ausdruck und Energie. 


RÜCKBLICK

AUSSTELLUNGEN 2019

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2019

AUSSTELLUNGEN 2018

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2018

AUSSTELLUNGEN 2017

Fotos und Informationen zu einzelnen Ausstellungen in der GALERIE:  AUSSTELLUNGEN  2017

Mohr-Villa Freimann  -  Situlistraße 75  -  80939 München  -  Telefon: 089 - 324 32 64