MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

THEATER GRENZENLOS

Foto: Alexander Wenzlik

ZEITUNG

Link zur Mohr-Villa Zeitung

NEWSLETTER

Anmeldung per Mail an

treffpunkt@mohr-villa.de 

ANTON FINGERLE "EIN LEBEN FÜR DIE MÜNCHNER JUGEND"

Eine Ausstellung über das Leben und Wirken des Münchner Stadtschulrats (1945 – 1976)

in Kooperation mit dem Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München

 

 Ausstellungsdauer: 4.11.2016 – 27.11.2016

 

Ausstellungszeiten: Mittwoch u. Donnerstag,    11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen:

Mohr-Villa Stadtteilarchiv Freimann,

Brigitte Fingerle-Trischler, Tel. 089 – 306 68 029

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: ANTON FINGERLE "EIN LEBEN FÜR DIE MÜNCHNER JUGEND"

Eine Ausstellung über das Leben und Wirken des Münchner Stadtschulrats (1945 – 1976)

in Kooperation mit dem Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München

 

Eröffnung:

Donnerstag, 3. November 2016,  19 Uhr

Villa EG

 

Mit einer Ausstellung zum 100. Geburtstag würdigte das Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München im Jahr 2012 das Wirken des langjährigen Münchner Stadtschulrats der Nachkriegszeit Anton Fingerle (1945 - 1976), der die städtische Bildungslandschaft und Jugendarbeit bis heute spürbar geprägt hat.
Neben dem Ausbau vor allem des beruflichen Schulwesens und des zweiten Bildungswegs gehen zahlreiche Neugründungen im außerschulischen Bereich, u.a. der Kreis-jugendring München-Stadt, das Jugend-kulturwerk, die Internationale Jugendbibliothek, die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und die Städtepartnerschaften von Edinburgh bis Sapporo maßgeblich auf seine Initiative zurück. 1976 wurde er mit der Goldenen Bürgermedaille der Stadt München geehrt und nach seinem Tod das Anton-Fingerle-Bildungszentrum nach ihm benannt.

 

Diese Ausstellung wird jetzt anlässlich seines 40. Todestages noch einmal in etwas veränderter Form in Freimann gezeigt, dem Stadtteil, in dem Anton Fingerle lange Zeit mit seiner Familie gelebt hat.

 


 

FREIMANN KANN

Das erste Kulturfestival der Mohr-Villa, dem Kulturzentrum des Münchner Nordens

 

Samstag, der 9. Juli 2016, ab 15 Uhr

 Mohr-Villa Park und Gebäude

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Josefine Morgan, Mohr-Villa Freimann, Tel. 089 324 32 64,
Email: treffpunkt@mohr-villa.de

 

Ort: Mohr-Villa Freimann, Situlistraße 75, Park, Freimann (U6)

 

Warum?

 

Um Misstrauen abzubauen, ist es wichtig, miteinander ins Gespräch zu kommen und zusammen etwas zu erleben. Das ist die Idee von Freimann kann! Begegnung durch Kulturwahrnehmung von Einheimischen und Geflüchteten, um Anonymität, Fremdheit, und Ängsten entgegenzuwirken.

 

Wir freuen uns, dass das Junge Bündnis für Geflüchtete auch vor Ort ist, um all die zu informieren, die gerne mehr über das Thema Flucht und mögliches Engagement erfahren möchten.

 

FREIMANN KANN

Das erste Kulturfestival der Mohr-Villa, dem Kulturzentrum des Münchner Nordens

 

 Samstag, der 9. Juli 2016, ab 15 Uhr

 Mohr-Villa Park und Gebäude

 

 

Ein Festival für Menschen aus Freimann, ganz München und Geflüchtete aus aller Welt. Wir glauben daran, dass Grenzen verschwinden, wenn wir zusammen lachen, zusammen feiern, zusammen etwas gestalten. Das „Junge Bündnis für Geflüchtete“ ist vor Ort, um all die zu informieren, die mehr über das Thema Flucht und mögliches Engagement erfahren möchten.

 

 

 PROGRAMM

 

 15 h STREET-ART-WORKSHOP - TANJA KÖNIG AKA TOOZ (Garagen)

Gemeinsame Graffiti-Aktion am Rückgebäude

 

Anmeldung für Workshop, Tel. 089-3243264,
per Facebook oder per Email treffpunkt@mohr-villa.de.

 

 

 18 h MUSIKTHEATER „GRENZENLOS“ (Freilichtbühne)

 

Premiere des Mohr-Villa Theaterprojekts von Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung

 

Projektleitung: Viktor Schenkel und Sara Schüller

 

 

19 h SPOKEN WORD – COG!TO
(Freilichtbühne)

 

Poesie, Musik, Performance – lasst euch überraschen!

 

Organisatorin: Cog!to, die Zeitschrift der Studierendenschaft Philosophie

 

 

21 h OPEN-AIR-KURZFILM-KINO – VIDEO LYRIX (Freilichtbühne)

 

Spannende Kurzfilme von jungen Filmemachenden

 

Mit Filmemacher „Curry Fiasko“ wird das Festival ein Forum für junge Visionen

 

 

23 h RAP/DJ (Villa)

 

Greenery Force, SureTwo & SonOne und ATP

 

 

BIERGARTEN + PIZZA

 

 


DIE MOHR-VILLA PFLANZT AN

Die Mohr-Villa startet einen Gemeinschafts-garten im Hof der Villa und freut sich über fröhliche Freizeit-Gärtner*innen, die mitgarteln wollen.

 

Ab Samstag, 7. Mai, wird gemeinsam angepflanzt und alle Interessierten mit und ohne Garten-Erfahrung sind herzlich willkommen dabei zu sein.

 

Lebenswerte Umwelt – Kräutergarten und Naschgasse

 

Gemeinschaftsgärten sind kollektiv betriebene Gärten in der Tradition der community gardens.

Neben den Ideen, einen kleinen Kräutergarten, ein Hochbeet mit Gemüse und eine Naschgasse mit Himbeersträuchern zur Selbstversorgung entstehen zu lassen ist der Mohr-Villa Garten aber auch ein Symbol für den Protest gegen die Agrar-Industrie mit ihren fragwürdigen Methoden der großflächigen Monokultur und des übermäßigen Einsatzes von Pestiziden und hybriden Pflanzen.


Interessierte können sich gerne schon vor dem  7. Mai in der Mohr-Villa melden. Wir freuen uns auch über Pflanzenspenden wie Himbeer-stauden, Rhabarber oder Johannesbeerstauden.


Denise Romeis koordiniert gemeinsam mit dem Mohr-Villa Team das Projekt.


Der Eintritt ist frei.

 

Anmeldung erwünscht. Tel. 089-3243264 oder treffpunkt@mohr-villa.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Villa, Freimann (U6)

 

LESUNG UND BEGEGNUNGSWERKSTATT

 

Dienstag, den 15.3.2016, 19 h

Villa Dach

 

Schüler*innen der Mittelschule an der Situlistraße lesen aus dem Sammelband „Unsere Wunden kann die Zeit nicht heilen – Was der NSU-Terror für die Opfer und Angehörigen bedeutet“

 

Anschließendes Gespräch mit Nebenklage-anwalt Yavuz Narin und ARD-Prozess-beobachter Tim Assmann.

 

Die Lesung und Begegnungswerkstatt greift das Thema der Ausstellung auf und bietet einen Dialog mit dem Nebenklageanwalt der Münchner Opfer-Familien Yavuz Narin und ARD-Prozessbeobachter Tim Assmann.

 


 

Ausstellungszeiten: Montag bis Donnerstag,

 10 - 16 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

 Der Eintritt ist frei.

 

Info: Mohr-Villa, www.mohr-villa.de und www.opfer-des-nsu.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Villa, Freimann (U6)

 

DIE OPFER DES NSU UND DIE AUFARBEITUNG DER VERBRECHEN

Eine Ausstellung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in  München

 

Ausstellungsdauer: 10.3. - 23.3.2016

Villa Dach

 

Wenn über den NSU-Komplex berichtet wird, wird nur selten über die Opfer gesprochen. Dabei sind es die Familien, die am meisten unter dem Terror leiden.

 

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" setzt sich mit den Verbrechen des NSU sowie deren gesellschaftlicher Aufarbeitung nach 2011 auseinander. Neben den Biografien der zehn Mordopfer, den Bombenanschlägen sowie zahlreichen Banküberfällen beleuchtet die Ausstellung Neonaziszenen, aus denen der NSU hervorging. Analysiert werden zudem Gründe, warum die Mordserie so lange unaufgeklärt blieb sowie wird der gesellschaftspolitische Umgang mit dem Themenkomplex nach dem Auffliegen der neonazistischen Terrorgruppe am 4. November 2011 dargestellt.

 

Die Ausstellung sowie der dazugehörige Begleitband wurden von Birgit Mair im Auftrag des in Nürnberg angesiedelten Instituts für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. konzipiert.

 

Eine Ausstellung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in der Mohr-Villa in München. Gefördert wird die Ausstellung von der Amadeu-Antonio-Stiftung, dem Kulturreferat der Stadt München, der Stadt Rostock sowie dem Bildungs- und Förderungswerk der GEW im DGB e.V..   


Tag der Archive

Erinnern und Entdecken

05. März 2016, 10.00-17.00 Uhr

 

Zum ersten Mal nehmen wir teil am bundesweiten TAG DER ARCHIVE. Wir geben einen Einblick in unsere Bestände; Beginn jeweils 11.00 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr. Außerdem wird eine Auswahl von Bildern aus der Sammlung von Karl Reitmeir zum Thema "100 Jahre Fahrzeuge in Freimann" ausgestellt.

Eintritt: frei, Spenden sind willkommen

 

Info: Herr Ritter, Tel.: 0172-8285327

 

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

 

THEATRALES EXPERIMENT "DA:ZWISCHEN"

Ein Projekt der Ludwig-Maximilians-Universität München

 

Sonntag, den 14. Februar 2016, 20.00 Uhr
Gewölbesaal, Mohr-Villa

 

Da:zwischen thematisiert autistische Erfahrungen als Wahrnehmungen des Dazwischen-Stehens in einer Performance mit Lehramt-Studierender der LMU München.

Die teilnehmenden Studenten*innen erarbeiten binnen zweier Tage kurze Sequenzen die zu einer 45 minütigen Performanz verbunden werden. Das Thema zu dem die Studierenden ihre theatralen Handlungen aufführen behandelt den Autismus. Sie werden versuchen die Lebens- und Erfahrungswelt autistischer Menschen nachzufühlen.  Unausweichlich sind hier auch Themen wie Inklusion, Schwächen Defizite, sowie subjektiv-eingeschränkte Wahr- nehmungen der eigenen Umgebung und die Erschaffung eigener Wirklichkeitsräume.

Anders als üblich wird keine ganze Geschichte erzählt, sondern einzelne Szenen und Motive zu Chorografien umgesetzt. Projektleiter Thomas Ritters will mit der Performance den Teilnehmenden und den Zuschauenden zeigen wie sich ein*e Theaterschüler*in in ihre Rolle begibt und was es bei den Schüler*innen verändern kann, was es für sie bedeutet auf der Bühne zu stehen.

Ein theatrales Experiment mit 25 Studierenden und Thomas Ritter, Lehrbeauftragten für Theater und Deutschdidaktik an der LMU.