MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

ZEITUNG

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THEATER GRENZENLOS

VIDEOTHEK 2021

FLASHMOB FREIMANN GEMEINSAM GEGEN RASSISMUS

Freitag, 26. März bis Freitag 30. April 2021

 

Mehrere soziale Einrichtungen in Freimann haben mitgemacht! EIn virtueller Flaschmob zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen! Siehe oben.

Danke an den Freizeit Treff Freimann für die großartige Initiative und das wunderbare Video!
 

Außerdem: Der Freizeittreff Freimann als Initiator stellt in Kooperation mit Kultur- und Spielraum eine Siebdruckwerkstatt bereit. Dort haben wir unseren leitenden Spruch „Kultur für Respekt“ und „Mohr-Villa für eine bunte Welt“ drucken können. Somit wird das, was unser Kulturhaus in allen Bereichen prägt, noch mehr nach außen verdeutlicht.

Und auch viele weitere Einrichtungen in Freimann machen mit: Statements gegen Rassismus werden auf Bannern an den jeweiligen Einrichtungen präsentiert.

LESUNG: ICH BIN KEIN RASSIST

Stephan Lanius: Kontrabass und Performance

Nadja Fiebiger: Lesung

 

Freitag, 26. März 2021 bis 30. April 2021

Wenn wir Rassismus hören, denken wir  an Neo-Nazis, Juden, Schwarz-Weiß, Black Lives Matter, Diktaturen, Sklaverei und vieles andere.
Aber selten erkennen wir die unauffälligen Gedankengänge, die täglich in uns selbst ablaufen und uns oft an der Nase herumführen. Beispielsweise übersehen wir gerne wie öffentliche Medien, die sich gerne kritisch und wissend sehen, aber den Bürger!nnen einseitig beeinflussen; und so verlieren wir unsere Vogelperspektive. Ist rassistisches Denken nicht in jedem von uns vorhanden? Wird nicht damit gezielt Politik gemacht?

Mullah Nasreddin – ein weiser Narr aus dem Orient – erzählt in kurzen und witzigen Geschichten über das verborgene Wesen der Menschen. Prosa und Lyrik von Friedrich Schiller, Voltaire, Marc Aurelius, Martin Luther King u.a, vergegenwärtigen uns gleichzeitig die aktuelle Weltlage, die sich im Wesentlichen nicht zu ändern scheint - also gibt es keinen Grund zur Panik.

AUSSTELLUNG: REQUIEM FÜR SCHWABING

Bilder von Bosi Ambros

 

Ausstellung: Donnerstag, 18. März bis Sonntag, 2. Mai 2021

 

Das Schwabing der frühen 60er Jahre ist der Hintergrund, vor dem Brosi Ambros seine Bildwelt zu entwickeln begann. Das war die Zeit, als für ihn Schwabing noch Schwabing war, das er heute oft nur noch als Karikatur erkennen kann.

 

In den Schwabing-Bildern von Brosi Ambros geht es nicht um Stadtmalerei. Sein Thema ist der Mensch und dessen Beziehung zum Mitmenschen. Schwabing ist für ihn ein Schmelztiegel, der es erlaubt, auf engstem Raum das Miteinander und die Konfrontation der unterschiedlichsten Temperamente, Gesellschaftsschichten, Nationalitäten und Altersgruppen zu studieren. Da Schwabing, seit es besteht, die seltsamsten Vögel aus allen Himmelsrichtungen magnetisch anzieht, muss es für jeden Künstler zur idealen Bühne des Welttheaters, der Comédie humaine werden.

 

Der seit über 50 Jahren in München-Schwabing lebende Maler wurde in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren. Er studierte Malerei an den Kunstakademien München, Wien und Chicago.

 

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AUSSTELLUNG: IMPRESSIONEN

Ausstellung von Bärbel Köppl-The Losen

 

Ausstellung: Freitag, 19. März bis Sonntag, 2. Mai 2021

 

Ihre Erfahrung im genauen Beobachten hilft Bärbel Köppl-The Losen dabei, das Gesehene in ihrer Kunst umzusetzen. Nach 40-jähriger Tätigkeit als Augenärztin wechselte die Münchnerin 2010 ins Metier des Zeichnens und Aquarellierens. Denn obwohl sie seit ihrer Jugend für die Kunst brannte, konnte sie sich erst nach Abgabe der Augenarztpraxis für das Zeichnen, dann Aquarellieren die Zeit nehmen und in die Technik hineinwachsen.

Als einst passionierte Seglerin arbeitet sie gerne mit Wasser- und Meermotiven, was auch durch Malreisen ans Mittelmeer belebt wurde. Eine Neuentdeckung ist für sie das Porträtmalen, das ihr ein neues faszinierendes Gebiet eröffnet hat.

 

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KLASSIK PICKNICKT: WENN LEGUANE VERREISEN

 

Ein musikalisches Abenteuer, mit Veronika Hofer und R.-Florian Daniel

 

Sonntag, 14. März bis Mittwoch, 31.  März 2021 abrufbar

 

Wohin verreisen Leguane, wenn sie Urlaub machen? – Dieser Frage widmen sich das Duo Battuto, bestehend aus Veronika Hofer (Hackbrett) und R.-Florian Daniel (Klavier), als auch die Münchner Komponistin Dorothea Hofmann.

 

„Wenn Leguane verreisen – ein musikalisches Abenteuer“ soll gerade in Zeiten von Corona, in denen ein Live-Konzert noch undenkbar ist, ein kurzweiliger musikalischer Spaß mit spannenden Musikstücken samt Erzählungen aus dem Leben eines Leguans sein: ein buntes und abwechslungsreiches virtuelles Erlebnis aus der Mohr-Villa Freimann. Sei es mit dem Leguan, der Urlaub nimmt, dabei auf weitere tierische Freunde - wie den Ameisenbären und den Brillenbären - trifft und später im Schlaraffenland vom nächtlichen Sternenhimmel in Brasilien träumt (as três Marias).

 

 

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LESE-PERFORMANCE: MUT*

 

Eine diverse Lese-Performance zum Weltfrauentag

 

Sonntag, 7. März 2021, 18.00 Uhr

bis Mittwoch, 31. März 2021

 

Die Leseperformance portraitiert mit ihren Texten und Musik beeindruckende Menschen und ihre individuellen Lebensformen, losgelöst von „offensichtlichen“ Rollenbildern. Es sind Liebesgeschichten zu sich selbst und dem anderen.

 

Es stellen sich die Fragen:

Ist Weiblichkeit ein gesellschaftliches Konstrukt, ein Geheimnis der Schöpfung oder simple Biologie? Verläuft die Grenze exakt dort, wo männliche Identifikationskraft eine Gegensätzlichkeit aufzeigt und verdeutlicht? Kann man ein geschlechtliches SEINSGEFÜHL begründen? Ist das, was wir sind, abhängig von unserem Geschlecht?

 

Ein literarisch-musikalischer Bilderreigen über den Mut der Frauen und der Männer. Dem beeindruckenden Mut einer Frau oder dem Mut eines Mannes, der da zutage tritt, sozialisiert als Frau, aber mit den Empfindungen eines Mannes. Verlässt der Betroffene sein Rollenbild, wird einem inneren Teil untreu - zugunsten einer bisher ungelebten Natur?

 

 

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KLASSIK FÜR ALLE: MUSIKALISCHE REISE IN DIE ROMANTIK

 

Klavierduo Regine Below und Sabine Hub

 

Sonntag, 14. März bis Mittwoch, 31.  März 2021 abrufbar

 

In seinem neuen Programm nimmt das Klavierduo Regine Below und Sabine Hub die Zuhörer!nnen mit auf eine musikalische Reise in die Romantik.

 

Sie beginnt mit F. Mendelssohns Ouvertüre zum „Sommernachtstraum“, einem von W. Shakespeares gleichnamiger Komödie inspirierten musikalischen „Märchenspiel“.

Im zweiten Programmteil folgt eine Auswahl der „Ungarischen Tänze“ von Johannes Brahms.

Das Programm wird ergänzt durch Solostücke von Ferrucio Bach/Busoni und Johannes Brahms.

 

 

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KLASSIK PICKNICKT: WENN LEGUANE VERREISEN

 

Ein musikalisches Abenteuer, mit Veronika Hofer und R.-Florian Daniel

 

Sonntag, 14. März bis Mittwoch, 31.  März 2021 abrufbar

 

Wohin verreisen Leguane, wenn sie Urlaub machen? – Dieser Frage widmen sich das Duo Battuto, bestehend aus Veronika Hofer (Hackbrett) und R.-Florian Daniel (Klavier), als auch die Münchner Komponistin Dorothea Hofmann.

 

„Wenn Leguane verreisen – ein musikalisches Abenteuer“ soll gerade in Zeiten von Corona, in denen ein Live-Konzert noch undenkbar ist, ein kurzweiliger musikalischer Spaß mit spannenden Musikstücken samt Erzählungen aus dem Leben eines Leguans sein: ein buntes und abwechslungsreiches virtuelles Erlebnis aus der Mohr-Villa Freimann. Sei es mit dem Leguan, der Urlaub nimmt, dabei auf weitere tierische Freunde - wie den Ameisenbären und den Brillenbären - trifft und später im Schlaraffenland vom nächtlichen Sternenhimmel in Brasilien träumt (as três Marias).

 

 

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AUSSTELLUNG: FRAUEN*

Vom Gestaltungszweig der Montessori Fachoberschule

 

Donnerstag, 4. Februar bis Sonntag, 14. März 2021 abrufbar

 

(Die Schreibweise mit dem Gendersternchen bedeutet, dass alle Menschen mit eingeschlossen sind, die sich als Frauen fühlen, ganz gleich, welches biologische Geschlecht sie haben.)

 

Was bedeutet es eine Frau zu sein? Wie fühlt es sich an? Welche Rollenbilder und Klischees sind gesellschaftlich tradiert?

Die Schüler!nnen des Gestaltungszweigs der Montessori Fachoberschule Freimann arbeiten für die Ausstellung zum Weltfrauentag mit unterschiedlichen Medien zum Thema weibliche Identität und geschlechtsspezifische  Rollenbilder.

 

Die Schüler*innen aus der 13ten Klasse kopieren Werke berühmter Künstler!nnen aus der Kunstgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und erläutern mit einem Text den Genderbezug: Wieso waren es hauptsächlich männliche Künstler, die in die Kunstgeschichte eingegangen sind? Welches Verhältnis zu Frauen hatten sie? Wie haben sich die Rollen seither verändert? Wie wurden Frauen in diesen Epochen dargestellt? Wie stellten sie sich selbst dar?...

Die 12ten Klassen entwickeln Logos für die Ausstellung, designen Schriftzüge für Statement T-Shirts, Sticker und Collagen. Auch mit den Medien Film und Fotografie erarbeiten einzelne Schüler*innen die Grenzen zwischen den Geschlechtern in einer Projektarbeit.

 

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AUSSTELLUNG: LES MUETTES

Von Hanna Strahl

 

Donnerstag, 4. Februar bis Sonntag, 14. März 2021 abrufbar

 

Der Titel der Ausstellung „Les Muettes“ übersetzt aus dem Französischen bedeutet: „die Stummen, Sprachlosen, Frauen ohne Stimme“. In der Ausstellung von Hanna Strahl geht es um Frauen und Kinder, die ein besonderes Schicksal haben...

 

„Im Laufe meiner malerischen Entwicklung hat sich mein Interesse am Menschen immer mehr durchgesetzt. In dieser Portrait- und Figurenserie, an der ich bereits seit 3 Jahren arbeite, geht es hauptsächlich um Frauen und Kinder, die sich stumm mit ihrem Schicksal abgefunden haben oder sich abfinden müssen. Es geht auch um Frauen, die ihr Schicksal hinnehmen und nicht den Mut haben, sich zu öffnen. Sie stehen teilweise im gesellschaftlichen Abseits, und sie haben keine Stimme mehr. Sie sind mutlos und sprachlos geworden. Sie stammen aus unterschiedlichen Nationen und sind unterschiedlicher Herkunft. Sie wollen den Blick des Betrachters auf sich ziehen, sollen berühren und nachdenklich machen. Dies ist meine Intention.“

 

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AUSSTELLUNG: SINNLICHE OBERFLÄCHEN DER NATUR

Von Natalia Žurakowska

 

Virtuelle Ausstellung

Donnerstag, 4. Februar bis Sonntag, 14. März 2021 abrufbar

 

In den Werken von Natalia Žurakowska (Malerei und Grafik) spielen graphische Rhythmen von Licht und Schatten mit Textur und Linie und verdichten sich zu vielfältigem Tanz. Es entsteht eine andere Realität, realistischer als gewöhnlich, verschärft, ergänzt und erleuchtet durch das Auge der Künstlerin. Die Texturen der Natur, wie Flüssiges, Raues, Wuscheliges oder Glattes werden zu sinnlichen Sprachen. Das Märchenhafte in manchen Bildern kommt aus ihrer vieljährigen Erfahrung mit Kinderbuchillustration.

 

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KLASSIK FÜR ALLE: FRÜHLINGSSEHNSUCHT

Von Sargis Mzikyan und R.-Florian Daniel

 

Sonntag, 7. Februar bis Sonntag, 28. Februar 2021 abrufbar

 

Metaphorisch steht der Frühling oftmals in der Literatur und der Musik für die Liebe. Sargis Mzikyan (Tenor) und R.-Florian Daniel (Klavier, Moderation) stellen dieses Sehnen nach Liebe beziehungsweise dem Frühling in den musikalischen Kontext von Werken von Robert Schumann, Johannes Brahms und Richard Strauss.

 

Insbesondere Robert Schumann nahm sich in seiner „Dichterliebe“, einer Vertonung von Heine-Gedichten der Erinnerung an Liebe und der Bewältigung von Trennung und Verlassenwerden an. In 16 kleinen Liedern wird die tragische Liebesgeschichte eines Dichters besungen, der von seiner Angebeteten für einen reicheren Mann verlassen wird und dabei verschiedene emotionale Stadien durchläuft. Über melancholische Erinnerungen („Im wunderschönen Monat Mai“), bis hin zum Selbstbetrug („Ich grolle nicht“) und Liebesschmerz („Und wüssten’s die Blumen, die kleinen“) sowie dem Loslassen der Liebe („Die alten bösen Lieder“). Abgerundet wird das Programm mit dem Intermezzo op. 117,2 von Johannes Brahms für Klavier solo – Brahms verkomponiert hier seinen eigenen Liebesschmerz. Nach so viel Schmerz und Sehnsucht ist abschließend Richard Strauss‘ „Morgen“ als Hoffnungsschimmer nach dem schweren Winter zu sehen, in welchem es gleich zu Beginn heißt: „Und morgen wird die Sonne wieder scheinen…“. Der Frühling ist nicht mehr weit entfernt und somit auch die Hoffnung auf ein Ende der Corona-Pandemie.

KLASSIK PICKNICKT: DER KLEINE PRINZ

Von Anna Sutyagina und Robert Gregor Kühn

 

Sonntag, 7. Februar bis Sonntag, 28. Februar 2021 abrufbar

 

Wer kennt ihn nicht, den Kleinen Prinzen des Autors Antoine de Saint-Exupéry? Er fliegt von Planet zu Planet. Auf seiner Reise trifft er auf sehr unterschiedliche Wesen: Menschen, Tiere, Pflanzen. Mit jedem dieser Wesen unterhält sich der kleine Prinz. Und er lernt von ihnen etwas für sein eigenes Leben.

Zu dieser poetischen Geschichte, die der Münchner Schauspieler Robert Gregor Kühn einfühlsam und witzig dem Publikum erzählt, hören wir bezaubernde Musik, gespielt von der Pianistin Anna Sutyagina. Die Klavierklänge stammen vom Komponisten Peter Wittrich.

GESCHENKTE MOMENTE

 

Ausstellungsdauer: 14.1.2021 - 31.3.2021

 

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Info: Birgit Stenger, birgit_stenger@yahoo.de


Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

Virtuell

 

AUSSTELLUNG: GESCHENKTE MOMENTE

Von Birgit Stenger

 

Virtuelle Ausstellung:

14. Januar bis 31. März 2021

 

Auf meinen Spaziergängen und Reisen entdecke ich immer wieder Situationen, die ich mir so nie hätte vorstellen können und doch existieren sie, – wenn auch nur für wenige Augenblicke – denn die Erde dreht sich, der Wind wechselt die Richtung oder Wolken schieben sich vor die Sonne. Mich macht es sehr glücklich, solche „geschenkten Momente“ wie dieses, auf einer kleinen Eisscholle im See treibende Lindenblatt mit meiner Kamera einzufangen und so diese seltenen Augenblicke mit anderen teilen zu können.