MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

ZEITUNG

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THEATER GRENZENLOS

LINIE FLÄCHE FORM

 

Ausstellungsdauer: 11.10. - 3.11.2019

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag 13-16 Uhr, Donnerstag 17-19.30 Uhr

sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Absprache

 

Eintritt frei.


Info: Karin Nahr, knahr@aol.com, www.karinnahr.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:                                   LINIE FLÄCHE FORM

Karin Nahr, Colin Duncan, Claudia Knape

 

Vernissage:

Donnerstag, den 10. Oktober 2019 um 19 Uhr

Villa EG

 

Graphik, Malerei und Keramik

Bei aller Unterschiedlichkeit der Betätigungsfelder von Karin Nahr, Colin Duncan und Claudia Knape eint sie die Freude am Spiel mit den bildnerischen Mitteln als gestalterische Triebfeder. Vom 11. Oktober bis 3. November zeigen sie in einer Gemeinschaftsausstellung einen interessanten Mix ihres künstlerischen Schaffens.

 

Experimentierfreude
Lebhaft oder ruhig, schlicht oder bizarr wirken Karin Nahrs Linien, die sie mit einer Radiernadel in Wachsflächen kratzt.

 

Zarte Nuancen und saftige Farbflächen
Colin Duncan reizt die Möglichkeiten des Aquarellierens aus. Dabei gehört er nicht zu den „Aquarell-Fundamentalisten“ und verwendet gerne auch andere Medien wie Tusche, Gouache und Stifte zur Ergänzung, ohne den Charakter der Technik zu verfälschen.

 

Lebendige Unikate
Als Quereinsteigerin begeistert sich Claudia Knape seit dem Jahr 2003 für das dreidimensionale Arbeiten mit Ton. Ihr eigentlicher Beruf als Grafikdesignerin spiegelt sich heute in Gestalt ihrer Dosen und Schalen wieder.


TAUROPIA

 

Ausstellungsdauer: 11.10. - 3.11.2019

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag 13-16 Uhr, Donnerstag 17-19.30 Uhr

sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Absprache

 

Eintritt frei.


Info: Bernd Hendl, kontakt@bernd hendl.de,

www.bernd hendl.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:                              TAUROPIA

Holzschnitte mit und zu Europa

 

Vernissage:

Donnerstag, den 10. Oktober 2019 , 19 Uhr,

Gewölbesaal

 

Wohin und von wem wird unser heutiges Europa entführt? Oder lässt es sich sogar entführen?

Bernd Hendl widmet seine Ausstellung mythologisch und historisch „Europa“. Die phönizische Königstochter „Europa“ wurde der Sage nach von Zeus entführt. Die Motive des Künstlers spannen dabei einen Bogen von den Wurzeln ihrer Entstehungszeit vor drei Jahrtausenden bis zur Gegenwart unseres heutigen politischen Europas.

 

Der Mythos in Ovids Metamorphosen spielt für Hendl eine besondere Rolle: „Viele dieser uralten Erzählungen über menschliche Gefühle und ihre zwischenmenschlichen Auswirkungen sind in den heutigen Diskussionen brandaktuell.“

Auch der Titel der Ausstellung hängt mit dem Mythos Europa zusammen: „Europa wurde von Zeus in Stiergestalt (griechisch tauros: der Stier) über das Meer entführt. Bei Betrachtung der aktuellen politischen Lage stellt sich die Frage, ob unser Europa zur ‚Utopie‘ (griechisch ou-topos: der Nicht-Ort, die Weltflucht), also zur ‚TAU-RO-PIA‘ wird“, erzählt der Künstler.

 

Der Künstler zeigt einen Ausschnitt seiner druckgraphischen Arbeit in der Mohr-Villa. Zu sehen sind überwiegend Holzschnitte in Schwarz-Weiß-Technik, wie auch unter Einsatz von Farbe, einige in Kombination mit Radierung.


FRAUEN IN DER KUNST

 

Ausstellungsdauer: 9.9. - 2.11.2019

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag 13-16 Uhr, Donnerstag 17-19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Absprache

 

Eintritt frei.


Info: frau-kunst-politik / Dr. Corina Toledo info@frau-kunst-politik.de

www.frau-kunst-politik.de

Wo? Mohr-Villa Park, Situlistraße 75, Freimann (U6)

Begleitprogramm:
Am Donnerstag, den 12. September um 19 Uhr wird der ukrainische Pianist Kirill Korsunenko Fremd- und Eigenkompositionen zum Besten geben. Anschließend diskutiert er gerne mit dem Publikum über die Entwicklungen seines Landes.

 

Die Illustratorin und Malerin Barbara von Johnson, die auch eine der ausstellenden Künstlerinnen ist, hält am Donnerstag, den 19. September um 18.30 Uhr eine Lesung zum Thema „Frauen in der Kunst“.

 

Oksana Sabuschko gilt als wichtigste Schriftstellerin der heutigen Ukraine. Am Samstag, den 26. Oktober wird sie um 19 Uhr aus ihren Werken lesen und anschließend mit dem Publikum über die politische Lage und der Situation von Frauen in ihrem Land diskutieren.

 

Zur Finissage am Sonntag, den 3. November hält die mexikanische Theatermacherin Cecilia Bolaños einen Theaterworkshop von 14 bis 16 Uhr ab: Migration ist immer schmerzhaft. Es schmerzt die Sprache durch Gesten zu ersetzen, der ganze Körper spricht, wir werden zu Expert!nnen der nonverbalen Kommunikation.

AUSSTELLUNG:                           FRAUEN IN DER KUNST

Begegnung und Wirksamkeit von Künstlerinnen

der Ukraine und Deutschlands

 

Vernissage:

Sonntag, den 8. September 2019 ab 14 Uhr, Eröffnung um 15 Uhr

im Rahmen des Tages des offenen Denkmals


Finissage:

Sonntag, den 3. November 2019 um 11 Uhr

Villa Kaminzimmer und Dach

 

Was haben Künstlerinnen aus Kiew und München gemein?

Acht Künstlerinnen aus der Ukraine und aus Deutschland zeigen von 8. September bis 3. November ein Gemeinschaftsprojekt mit künstlerischen Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Fotographie.

 

„Viele Menschen in der Ukraine stehen für die Verteidigung und Erneuerung der offenen Gesellschaft, für eine liberale Moderne, in der individuelle Freiheit und eine demokratisch organisierte Republik zu mehr Weltoffenheit und kultureller Vielfalt führt. Weibliche Kunst kann in diesem Kontext ein geeignetes Instrument zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter sein“, erklärt die Initiatorin Dr. Corina Toledo den Grund, wieso nur weibliche Kunstschaffende am Projekt teilnehmen. "Das Ziel dieses Kunstprojekts ist es, einen Beitrag zur gesellschaftlichen und politischen Gestaltung unserer Zukunft mit einer autonomen, bewussten Kunst zu leisten. Die ukrainischen Künstlerinnen haben die Möglichkeit sich und ihre Arbeit wie auch ihre kritischen Positionen als Teil der europäischen zeitgenössischen Kunst vor

deutschem Publikum zu präsentieren. Die Ausstellung soll als Plattform dienen, um sich austauschen, diskutieren und reflektieren zu können. Auch soll für ein vertieftes Verständnis der Ukraine und ihrer europäischen Ambitionen sowie für eine kritische Empathie für ein Land im Aufbruch, das mit vielen Problemen konfrontiert ist, plädiert werden.“

 

 


KLASSENTREFFEN

 

Ausstellungsdauer: 9.9. - 5.10.2019

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag 13-16 Uhr, Donnerstag 17-19.30 Uhr,

Fr. 13.9., So. 22.9., Fr. 27.9. jeweils 15-18 Uhr

sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Absprache

 

Eintritt frei.


Info: Gisela Franzke, 0173 3818591, info@giselafranzke.de

Wo? Mohr-Villa Park, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:  KLASSENTREFFEN

Dialog der Meisterschülerinnen

 

Vernissage:

Sonntag, den 8. September 2019 ab 14 Uhr,

Eröffnung 15 Uhr

Im Rahmen des Tages des offenen Denkmals

 

Finissage:

Sonntag, den 6. Oktober 2019 um 15 Uhr

Villa EG

 

Die Meisterklasse Bildende Kunst bei Markus Kronberger an der Akademie Faber-Castell in Stein bei Nürnberg von 2016 – inzwischen die Künstlerinnengruppe „zeit:zone“ – trifft sich in der Mohr-Villa.

Ihr erklärtes Ziel: Einmal im Jahr wird ein gemeinsames künstlerisches Konzept erarbeitet und umgesetzt. In diesem Jahr haben sich die Künstlerinnen dazu etwas Neues einfallen lassen – das Thema der Ausstellung ist nicht vorgegeben.

Jede aus der Gruppe beschäftigt sich frei mit dem, was sie aktuell umtreibt, zeigt das, was sich im bisherigen Werdegang als wichtiger Meilenstein der persönlichen Entwicklung herauskristallisiert hat.

Von 9. September bis 6. Oktober zeigen die sechs Künstlerinnen nun ausgewählte Werke aus den Bereichen Malerei, Druckgrafik, Collage und Fotografie.


MINIM ALL

 

Ausstellungsdauer: 9.9. - 6.10.2019

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag 13-16 Uhr, Donnerstag 17-19.30 Uhr

sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Absprache

 

Eintritt frei.


Info: Diana Drubach, 0176 203 217 13, dianadrubach@gmx.de, www.dianadrubach.de

 

Wo? Mohr-Villa Park, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:                              MINIM ALL

Malerei von Diana Drubach

 

Vernissage:

Sonntag, den 8. September 2019 ab 14 Uhr,

Eröffnung 15 Uhr

Im Rahmen des Tages des offenen Denkmals

 

Das Universum beschreibt die Gesamtheit von Raum, Zeit und aller Materie, angefangen von elementaren Teilchen bis hin zu Galaxien. Die Bilder von Diana Drubach laden ein, diesen Kosmos zu entdecken.

 

Gigantische und gewaltige kleine Dinge fallen, schweben und fliegen. Wie in einem chaotischen Firmament, im unendlichen Raum und in einer unbestimmten Zeit bewegen sich unterschiedliche Objekte. Es ist eine Galaxie im Kleinen. Auf den ersten Blick erscheinen die Dinge abstrakt, jedoch kann man beim längeren Hinschauen deren Identität entschlüsseln. Konstruiert aus klaren Formen und mit kräftigen Farben nehmen sie den Raum für sich ein. Es sind meist uns bekannte Objekte, die in diesem Kosmos kolossal wirken. Manche von ihnen werden durchschaut und einige bleiben für immer im Verborgenen.


DAS DUALE IM GLEICHZEITIGEN

 

Ausstellungsdauer: 2.8. – 14.8.2019

 

Ausstellungszeiten:

Dienstags 13-16 Uhr

 

Do - So 17 - 19.30 Uhr (außer 11.8.)

betreut durch den Künstler selbst

 

Eintritt frei.

 

Info: GRÜNBERGSERBE, 0174 32 48 699, duales.denken@gmail.com


 Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

DAS DUALE IM GLEICHZEITIGEN

Malerei und Installation

 

Vernissage:

Donnerstag, 1. August 2019, 19 Uhr

 

Finissage

Donnerstag, 15. August 2019, 18 Uhr

Gewölbesaal

 

Der Künstler GRÜNBERGSERBE zeigt von 1. bis 15. August ausgewählte Bilder und Installationen seiner rund dreißigjährigen Schaffensphase. Bezeichnend für seine Werke ist seine Theorie der „Dualität im Gleichzeitigen“.

 

Duales Denken – Was ist das?

„Während der Betrachtung eines Bildes oder Objektes entsteht in der Vorstellungswelt eines Menschen letztendlich die verbindliche Form der Eindeutigkeit – selbst wenn etwas eine duale oder sogar polymorphe Deutung zulässt. Mein Lebensmotto hingegen lautet: ‚Alles besitzt Dualität‘“, erklärt GRÜNBGERSERBE, „Eindeutigkeit verschafft einerseits Geborgenheit, hinterfragt jedoch andererseits nichts. Das Wesen der Kunst hingegen ist es, die Grenzen des formalen Denkens immer wieder zu überschreiten und die Dinge zu erneuern oder weiterzuentwickeln.“

 

Für GRÜNBERGSERBE gilt: „Durch die Bereitschaft die Dinge des Lebens dual zu betrachten und zu durchdenken, kann die ansonsten eindimensionale Sicht spielerisch aufgelöst werden und bekommt den entscheidenden Impuls sich kreativ der eigentlichen Wahrheit zu nähern.“


Impression vom Königplatz im November 2018

 

Pro Blume 20€ (10€ Spende für Kolibri-Stiftung und Mohr-Villa, 10€ Produktionskosten).

 

Info: Mohnblumen, https://www.niemalswieder.com;

 

Info und Anmeldung zur Adoption: Mohr-Villa, 089 324 32 64, treffpunkt@mohr-villa.de, www.mohr-villa.de

 

Wo? Mohr-Villa Park, Situlistraße 75, Freimann (U6)

 

Die Mohnblumen sind zurück

Kunstinstallation „Niemals wieder“

 

Montag, 1. Juli bis Mittwoch, den 31. Juli 2019

 

Mitnahme der Blumen:

Donnerstag, den 1. August 2019

 

Mohr-Villa Park und Garten

 

 

Im November 2018 fand ein spektakuläres Kunstprojekt in München statt. Der Aktionskünstler Walter Kuhn verwandelte den geschichtsträchtigen Königsplatz für drei Wochen in ein leuchtendes Farbfeld von mehr als 3000 roten Mohnblumen. Die handgefertigten Blumen aus Draht und Kunstseide mahnten zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs zum weltweiten Frieden. Zugleich erinnerten sie an die weltweiten Opfer aller Kriege. Auch die Mohr-Villa rief damals mit 48 Mohnblumen zum Frieden auf der Welt auf. Walter Kuhn wurde für dieses Projekt von der Stadt, dem Migationsbeirat und vom Verein "Lichterkette" mit dem Preis "Münchner Lichtblicke" ausgezeichnet.

 

Nun kommen die roten Kunstwerke wieder in die Mohr-Villa

Von 1. bis 31. Juli werden rund 60 Blumen erneut im Park und Garten der Mohr-Villa zum Frieden mahnen. Denn gerade Freimann hatte während der beiden Weltkriege eine strategische Rolle für München. Die Bayerischen Geschützwerke, die Reichsbahn, SS-Kasernen und Soldaten-stationierung prägten damals den Stadtteil und Erinnerungen lassen sich bis heute finden. Die Mohnblumen sind damit hier im Münchner Norden ein denkwürdiges und klares Zeichen gegen den Krieg und für den Frieden.

 

Nach dem schönen Spendenerfolg im November – über 800 Euro alleine für die Blumen in Freimann – können die Blumen auch diesmal zur Erinnerung mit nach Hause genommen werden. 20 Euro kostet eine Blumen-„Adoption“. Davon gehen 10 € anteilig an die Kolibri-Stiftung und den Mohr-Villa Freimann e.V.. Walter Kuhn erhält weitere 10 €, um seine Produktionskosten zu decken. Da nur eine begrenzte Anzahl an Mohnblumen zur Verfügung steht, bitten wir um Voranmeldungen. Abholtermin ist der 1. August.

 


I LIKE TO MOVE IT, MOVE IT!

 

 

Ausstellungsdauer: 5.7. – 28.7.2019

 

Neu! Ausstellungszeiten: dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info: Erna Leiß, hallo@erna-leiss.de


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

I LIKE TO MOVE IT, MOVE IT!

Gemälde und Zeichnungen von Erna Leiß

 

Vernissage:

Donnerstag, 4. Juli 2019, 19 Uhr

 

Finissage

Sonntag, 28. Juli 2019, 15 Uhr

Gewölbesaal

 

Bewegung und Schwerkraft

Erna Leiß zeigt von 5. bis 28. Juli Bühnen-tänzer*innen auf Leinwand und Papier in der Mohr-Villa. Bei der Übertragung von Bewegung im Raum auf die Bildfläche ist der Künstlerin vor allem die Wirkung der Schwerkraft wichtig – einerseits in ihrer Präsenz, durch die Materialität und Bodennähe der Körper, andererseits in ihrer scheinbaren Aufhebung im Sprung. Bei der künstlerischen Umsetzung des Themas stehen häufig Zeichnungen am Ursprung der Bildidee: Bevor sie sich mit der malerischen Umsetzung befasst, erarbeitet sie sich die Bewegungsabfolgen zeichnerisch.

 

Der Mensch als geometrische Form

„Die Tänzerinnen und Tänzer verorten sich bei ihren Aufführungen sowohl in Bezug auf den Bühnenraum als auch in ihrer Position zueinander.“, beschreibt Leiß ihre Motive, „In bestimmten Augenblicken der Inszenierung bilden sich dabei Formationen heraus, die es erlauben, sie in der zeichnerischen und malerischen Umsetzung als mehr oder weniger geometrische Formen zu erfassen. Ihre Körpersprache ist Ausdruck der eigenen Identität, diese ist aber beschränkt durch soziale Konventionen.“


MALEN OHNE PINSEL

 

Ausstellungsdauer: 5.7. – 28.7.2019

 

Neu! Ausstellungszeiten: dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info: Wolfgang Bauer, info@unscharfe-fotos.de,

www.unscharfe-fotos.de;


 Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

MALEN OHNE PINSEL

Malerei als Dimension der Fotografie von Wolfgang Bauer

 

Vernissage:

Donnerstag, 4. Juli 2019, 19 Uhr

 

Finissage

Sonntag, 28. Juli 2019, 16 bis 20 Uhr

 

Villa EG

 

Malen mit der Kamera ist ein künstlerisches Verfahren, eine Ausdrucksform, die versucht, die Malerei mit der Fotografie und den neuen digitalen Möglichkeiten moderner Kamera-Technik zu vermählen. Es ist eine spontane Malerei des kurzen Augenblicks.

 

Bei Wolfgang Bauer wird die Kamera zum digitalen Pinsel. Mehr als 30 zum überwiegenden Teil großformatige Bilder auf Leinwänden sind in seiner zweiten Einzelausstellung in München von 4. bis 28. Juli zu sehen. Die Motive zeigen überwiegend Darstellungen von Landschaften, Objekten und Personen in farbiger Abstraktheit; Bilder von geheimnisvoller Entrücktheit und poetischer Weite, die zur Kontemplation einladen und zum Nachdenken anregen. Die Spiegelreflexkamera als Malwerkzeug spielt bei Bauers Werken eine ganz entscheidende Rolle.

 

Bewusst unscharf

Ein weiteres wesentliches Merkmal seiner Bilder ist die Unschärfe als das eigentliche Gestaltungsmittel. „Unscharfe, ungenaue Bilder vermitteln eine nicht exakt wahrnehmbare Atmosphäre. Sie erwecken Gefühle und Empfindungen in uns, da die diffusen Andeutungen und ‚Leerstellen‘ der Bilder durch Erinnerungen aus unserem Gedächtnis ergänzt werden“, beschreibt Bauer seine Arbeit.


KUNSTSTOFF - STOFFKUNST

 

Ausstellungsdauer: 3.6. – 30.6.2019

 

Neu! Ausstellungszeiten: dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info: Heidi Förster, th_foerster@freenet.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

KUNSTSTOFF - STOFFKUNST

Art Quilts von Heidi Förster

 

Eröffnung im Rahmen der Mohr-Villa Sommervernissage:

Sonntag, 2. Juni 2019, ab 14 Uhr

Gewölbesaal

 

Heidi Förster beschäftigt sich seit über 30 Jahren intensiv mit der Herstellung dieser Textilobjekte. Ihre Art Quilts zeugen von ihrer individuellen Kunstsprache, die durch das Spiel von Material, Farben, Formen und Techniken neue Wege der textilen Gestaltung – insbesondere der Oberflächenstrukturierung – eingeschlagen hat. Bei ihren Quilts verbindet die Künstlerin delikate farbliche Nuancierung mit grafischen Elementen, wobei die textile Technik des Quiltens als Mittel künstlerischer Gestaltung eingesetzt wird.

 

Was ist ein Quilt?

Ein Quilt (englisch „to quilt“: steppen, heften) ist eine gesteppte Decke bestehend aus drei Lagen: Die Schauseite ist meist aus Stoffteilchen zusammengesetzt, die Mittelschicht besteht aus einer weichen Füllung, die Rückseite aus Stoff. Die drei Lagen werden mittels kleiner Vorstiche, sogenannte Quiltstiche, miteinander verbunden. Im Bereich der Nähte wird die weiche Füllung zusammengedrückt, wodurch die Schauseite eine reliefartige Oberfläche erhält.

Die Quilttechnik hat eine lange Tradition: Es gibt Beispiele aus dem Alten Ägypten, aus China und dem Mittelalter. Heute ist ein Quilt nicht mehr nur ein Gebrauchsgegenstand. Als Art Quilt schmückt er Wände, die sehr zeitaufwendige Herstellung macht ihn kostbar und teuer.


MORGEN?

 

Ausstellungsdauer: 3.6. – 30.6.2019

 

Neu! Ausstellungszeiten: dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info: Christa Spencer, christa.spencer@gmx.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

MORGEN?

Malerei von Christa Spencer

 

Eröffnung im Rahmen der Mohr-Villa Sommervernissage:

Sonntag, 2. Juni 2019, ab 14 Uhr

Kaminzimmer

 

Kindheit für einen Moment

Für Christa Spencer sind Kinderfotos ein Ausdruck von Unsicherheit, Empfindsamkeit und Erlebtem. In ihnen wird die kindliche Unbeschwertheit lebendig, die wir alle früher einmal gespürt hatten. Diese Unbeschwertheit setzt sie malerisch um: Ihre Ausstellung zeigt farbenreiche Portraits von Kindern.

 

Spencer findet ihre fotografischen Vorlagen in zeitgeschichtlichen Ausstellungen, Berichten oder alten Büchern. Die meisten Fotografien sind in der Kriegs- und Nachkriegszeit entstanden – einer Zeit, in der das Fotografieren noch eine Besonderheit war. Die Namen, die Spencer den Kindern gibt, sucht sie sich aus. Die Fotos sind Momentaufnahmen einer Kindheit – was sich davor und danach ereignete, weiß der Betrachtende nicht. Daher auch der Titel der Ausstellung: „morgen?“.

 

„Die unmittelbare Nähe des Fotos ist mir im Malprozess wichtig. Ich entwickle das Bild mit meiner Malerei, betone und verstärke den Ausdruck, den ich im Foto erspüre“, erzählt Spencer über ihre Arbeiten, „Ich male nicht fotorealistisch, sondern versuche meine Empfindungen für das im Foto dargestellte Kind auszudrücken.“


PERSPEKTIVE 2019

 

Ausstellungsdauer: 3.6. – 30.6.2019

 

Neu! Ausstellungszeiten: dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Vereinbarung)

 

Eintritt frei.

 

Info: Mohr-Villa, 089 324 32 64, treffpunkt@mohr-villa.de, www.mohr-villa.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

PERSPEKTIVE 2019

Die Jahresausstellung der Mohr-Villa Kunstwerkstatt

 

Eröffnung im Rahmen der Mohr-Villa Sommervernissage:

Sonntag, 2. Juni 2019, ab 14 Uhr

Villa EG

 

„Perspektive“ spiegelt einen Querschnitt der Werke wieder, die in einem Jahr kreativen Schaffens in der Kunstwerkstatt der Mohr-Villa entstanden sind. Schon zum zehnten Mal findet die Ausstellung statt, diesmal von 3. bis 30. Juni.

 

So vielfältig das Kursangebot der Kunstwerk-statt ist, so vielfältig zeigt sich auch die Aus-stellung: Kursteilnehmer*innen präsentieren Bilder in Öl-, Aquarell- und Acryltechnik auf Leinwand und Papier sowie Werke aus Ton und Holz. Die Aussteller*innen sind unter-schiedlichen Alters und stammen aus München und anderen Teilen der Welt.

Die Eröffnung von „Perspektive“ findet im Rahmen der Mohr-Villa Sommervernissage statt – ein Tag der Begegnung mit Ausstellungen, Tanz, Musik und guter Laune auf dem ganzen Gelände der Mohr-Villa.

 


war next door

 

Ausstellungsdauer: 24.5. – 21.6.2019

 

Ausstellungszeiten: Di 13 – 16 Uhr,

Do 17 – 19.30 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Libereco – Partnership for Human Rights, anne.reis@lphr.org

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

INTERAKTIVE AUSSTELLUNG:

war next door

Graphic-Novel-Ausstellung

 

Vernissage:

Donnerstag, 23. Mai 2019, 19 Uhr

Villa Dach

 

Seit fünf Jahren ist das Donezkbecken nun schon umkämpftes Gebiet. Der Krieg hat den Osten der Ukraine und das Leben der Bevölkerung stark verändert. Gleichzeitig wird über die Dimensio-nen, die der Konflikt erreicht hat, und die Bedeutung für die Zivilbevölkerung wenig berichtet. Um das zu vermitteln, müssen Medien und Methoden entwickelt werden, die verschiedene Zielgruppen ansprechen.

 

Die Ausstellung „war next door“ verbindet Zeichnungen von alltäglichen Situationen aus dem ukrainischen Konfliktgebiet mit den Reaktionen, Gedanken und Geschichten, die diese Bilder hervorrufen.

 

Die Bilder entstammen der Graphic Novel „Crossroads“ (2017), die auf biographischen Interviews mit Menschen beruht, die direkt vom Konflikt in der Ostukraine betroffen sind. Sie thematisiert deren Wahrnehmungen und Entscheidungen, Ängste, Bedürfnisse und Hoffnungen.

 

Die Ausstellung wird ermöglicht durch eine Kooperation von Libereco – Partnership for Human Rights und Tolerspace. Libereco ist eine Menschenrechtsorganisation, die sich vor allem in Belarus und der Ukraine engagiert.


UNTER VIER AUGEN

 

Ausstellungsdauer: 3.5. – 26.5.2019

 

Ausstellungszeiten NEU:

dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien und an Feiertagen nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Allun Turner, allunturner@gmail.com, www.allunturner.com

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

UNTER VIER AUGEN

Portraits von Allun Turner

 

Vernissage:

Donnerstag, den 2. Mai 2019, 19 Uhr

Gewölbesaal

 

Antworten finden

Die Porträt-Ausstellung „Unter vier Augen” des südafrikanischen Künstlers Allun Turner spiegelt seine Suche nach dem Selbst in den Augen und durch die Augen von Anderen wider. Die Werke sind gemalt in Acryl und in Farben, die von Afrikas Licht und Sonne inspiriert wurden. Ein direkter Blick kann entnervend, aufdringlich oder sehr intim sein. In manchen der Bilder wirken die Personen linkisch oder entblößt. Turner lädt die Betrachtenden ein, sich dem direkten Blickkontakt mit seinen Modellen auszusetzen.

 

„Ich hoffe, im fixierenden Blick meiner Modelle Antworten zu finden. Ich denke, das ist der Grund, warum Kunstschaffende tun, was sie tun – um Antworten zu finden“, berichtet Turner über seine Arbeiten. „Der eindringliche Blick – das ist es, was meine Portraits verbindet“.


PAPIER, VERÄNDERLICH

 

Ausstellungsdauer: 3.5. – 26.5.2019

 

Ausstellungszeiten NEU:

dienstags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien und an Feiertagen nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info:

E.-M. Bischof-Kaupp, bischof-kaupp@t-online.de, www.evamariabischofkaupp.jimdo.com;
Ines Seidel, 0172 686 13 71, inesseidel@gmx.de, www.ines-seidel.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

PAPIER, VERÄNDERLICH

Zeichnungen und Papierkunst von Eva-Maria Bischof-Kaupp und Ines Seidel

 

Vernissage:

Donnerstag, den 2. Mai 2019, 19 Uhr

Finissage:

Donnerstag, den 23. Mai 2019, 17.30 Uhr

Villa EG

 

Die Blätter, die die Welt bedeuten

Leben ist ständiges Verändern - egal ob als menschlicher Körper oder Mohnblüte im Verfallsprozess, als Nachricht oder Geschichte, die bald "von gestern" ist. Was wir sehen ist immer nur ein Zwischenstand. Die Künstlerinnen Eva-Maria Bischof-Kaupp und Ines Seidel laden uns ein, in ihre Auseinandersetzung mit Veränderung auf Papier und aus Papier einzutauchen.

 

Eva-Maria Bischof-Kaupp gibt einen Einblick in ihr zeichnerisches Schaffen, für das sensible Bleistiftzeichnungen sowie kraftvolle Tuschelinien typisch sind. Das Papier, auf dem zarte Mohnblüten und Akte gezeichnet sind, ist dabei entscheidend für ihre Werke: Papier wird benäht, geknittert, geprägt oder auf andere Weise verändert und unterstreicht so den taktilen und experimentellen Charakter der Zeichnungen. Das Spiel mit dem Material erlaubt Bischof-Kaupp Ausflüge ins Dreidimensionale, auch in Kombination mit Draht. Neben Bleistift- und Tuschearbeiten sind auch Radierungen Teil ihrer Arbeiten.

 

Ines Seidel verändert Papier, das bereits ein Leben hinter sich hat – als Buch oder Zeitung. Die Papierkünstlerin verformt die bedruckten Seiten, arbeitet mit Garn, Draht und Wasser, und belebt sie als Buchobjekte, Wandgewebe und auf Fotos wieder. Auch Tusche und Wachs kommen bei den Transformationen des Kulturabfalls zum Einsatz. Die entstandenen Muster und Strukturen geben Texten einen Körper und machen sie berührbar.


W O O D E N B L O O M I N G

 

Ausstellungsdauer: 5.4. – 28.4.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Gerti Bruns, gertibruns@web.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

W O O D E N B L O O M I N G

Holzschnitte von Gerti Bruns

 

Vernissage:

Donnerstag, 4. April 2019, 19 Uhr

Kaminzimmer

 

Gerti Bruns‘ größte Inspirationsquelle ist die Natur.

Von ihren vielfältigen Farben und Formen nimmt sie Reize und Spuren auf, die ihr als Ausgangspunkt für ihre Werke dienen. Bruns‘ Holzschnitte mögen floral erscheinen, dennoch wollen sie nicht abbilden oder wiedergeben – ihr Holzschnitte entstehen aus einer Variation von Impulsen.

„Für meine Holzschnitte schneide ich ein einfaches Motiv in das Holz und drucke es. Dieser erste Basisdruck wird in weiteren Arbeitsschritten verändert und weiterentwickelt“, erklärt die Künstlerin ihre Arbeit. Hierbei spielt sie mit Farben und Formen: Das Grundmotiv wird mehrmals mit neuen Farben und abdeckenden Papiercollagen überdruckt. So entstehen neue, dynamische Kompositionen, oft zufällig durch komplexe Farbschichtungen, die unterschiedliche Assoziationen zulassen.


TROTZ DEM LEBEN

 

Ausstellungsdauer: 5.4. – 28.4.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: RTL II, www.rtl2.de/trotzdemleben,

fotoausstellung@rtl2.de, 089 641856506

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

FOTO-AUSSTELLUNG:

TROTZ DEM LEBEN

Geschichten aus Deutschland

 

Vernissage mit Impulsvortrag:

Donnerstag, 4. April 2019, 16.30 Uhr

Gewölbesaal

 

16 Millionen Bundesbürger sind von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen, jedes fünfte Kind in Deutschland wächst in Armut auf. Damit verbunden sind oftmals schlechte Bildungschancen, eine mangelhafte Gesundheit und das Gefühl, von der Gesellschaft abgehängt zu sein.

 

Die RTL II-Sozialreportagen „Hartz und herzlich“ und „Armes Deutschland“ geben authentische Einblicke in die Lebenswirklichkeit der Menschen, die in Deutschland am Rande der Armutsgrenze leben.

Die Fotografin Magdalena Possert hat die Dreharbeiten begleitet. Dabei sind berührende Porträts entstanden. Mit der Foto-Ausstellung wird das Thema Armut in den öffentlichen Raum gebracht und macht Menschen sichtbar, die von der Gesellschaft oft vergessen werden.

 

Hinschauen, wo andere wegsehen

Die Protagonist*innen aus den Dokumentationen erzählen in den Bildern ihre Geschichten – nah, unverfälscht und vor allem menschlich.

 

„Ich wünsche mir, dass die Menschen auf den Bildern genauso gesehen werden, wie ich sie hinter der Kamera wahrgenommen und erlebt habe: Starke sympathische Persönlichkeiten, die es sich lohnt kennenzulernen – mit all ihren Sorgen, Sehnsüchten und Erfolgen“, erzählt Possert von der Entstehung der Fotostrecke.

 

„Wir zeigen, was ist. Das Leben der porträtierten Menschen spiegelt – leider - ihre Realität wider“, sagt ein RTL II-Sendersprecher über den Zweck der Ausstellung, „Wir hoffen, mit der Ausstellung einen notwendigen gesellschaftlichen Debatten-beitrag zu leisten.“


VOR 100 JAHREN REVOLUTION IN FREIMANN

 

Ausstellungsdauer: 5.4. – 28.4.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Mohr-Villa Stadtteilarchiv Freimann,

089 3066 80 29, www.stadtteilarchiv-freimann.de treffpunkt@mohr-villa.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

VOR 100 JAHREN REVOLUTION IN FREIMANN

Wie der Arbeiteraufstand 1918/19 den Münchner Norden veränderte

 

Eröffnung:

Donnerstag, 4. April 2019, 19 Uhr

Villa EG

 

Durch die Teilnahme der Arbeiterschaft aus den Kruppschen Geschützwerken in Freimann an der Revolution 1918/19 rückte das bisher beschauliche Dorf in den Fokus der Aufmerksamkeit.

 

Die Ausstellung des Mohr-Villa Stadtteilarchivs Freimann beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den dramatischen Ereignissen im April 1919 und ihren langfristigen Folgen für den Ort Freimann.


SINNBILDER UNSERER ZEIT

 

 

Ausstellungsdauer: 8.3. – 31.3.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: www.rosa-bittner.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

SINNBILDER UNSERER ZEIT

Malerei von Rosa Bittner

 

Vernissage:

Donnerstag, den 7. März, 19 Uhr

Gewölbesaal

 

Eine poetische Auseinandersetzung mit der Zerbrechlichkeit unserer Erde

„Die Überzeugung, dass die Natur eine lebendige Einheit ist, liegt allen meinen Bildern zugrunde.“ Die Künstlerin Rosa Bittner zeigt Gemälde zwischen Rationalität und Traumwelt. Ihre Bilder haben etwas Märchenhaftes, sind manchmal verspielt, ein wenig verträumt, oft auch sehr ernsthaft und erschaffen eine eigene Wirklichkeit. Bittners Bilder verbindet ein Grundsatz: Der Mensch ist Teil der Natur und des Universums – und sollte sich auch so verhalten.

 

Ein ungewohnter Blick auf die Natur

„Wir leben schon lange in der Zeit des Anthropozän, der Zeit, in der der Mensch begonnen hat, die Erde nach seinen Bedürfnissen massiv umzugestalten“, erklärt Bittner. Diese Einsicht gab ihr den Anstoß zu ihrer Malerei. „Insbesondere liegt mir bei meiner Arbeit am Herzen, meine Sorgen um die Zukunft des Lebens auf unserem Heimatplaneten auszudrücken - in der Hoffnung, einen Funken auf die Betrachtenden überspringen zu lassen.“

In einem kleinen Dorf in der kasachischen Steppe aufgewachsen, konnte Bittner schon früh beobachten, wie wichtig der sorgsame Umgang mit den Ressourcen zum Überleben in der kargen Natur ist. Ihre Gemälde sollen dazu beitragen, die Menschen zur aktiven Teilnahme an der Erhaltung der Natur zu bewegen.

 


MENSCH MARIA

 

Ausstellungsdauer: 8.3. – 31.3.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Ursula Duch, www.ursula-duch.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

MENSCH MARIA

Ausstellung zum Weltfrauentag von Ursula Duch

 

Vernissage:

Donnerstag, den 7. März, 19 Uhr

mit dem „Duo Sabian“, Querflöte und Gitarre


Finissage: Sonntag, 31. März um 15 Uhr

Villa EG

 

„Ich sehe dich in tausend Bildern“

Novalis, 1802

Sich im 21. Jahrhundert künstlerisch mit der Heiligen Maria von Nazareth auseinander-zusetzen, grenzt an Selbstüberschätzung. Denn Maria ist die große Frauengestalt in der europäischen Kultur. Ihr sind weltberühmte Bilder gewidmet. Für sie entstanden Kompositionen wie „Ave Maria“, „Stabat Mater“ und „Magnificat“. In vielen Gedichten wird sie verehrt. Kirchen, Dome und Kathedralen wurden für sie errichtet. Immer noch und immer wieder versuchen Künstler*innen das Geheimnis Marias zu ergründen.

Maria – eine irdische Frau?

Wer war Maria wirklich? Ist sie nur eine historische Gestalt? Die Frau, die Jesus geboren hat? Ist sie die selige Jungfrau, die Gottesmutter? Oder wird in ihr auch die weibliche Seite Gottes gesucht und gefunden? Ist Maria eine Erbin der griechischen und römischen, später auch der keltischen und germanischen Göttinnen? Die Künstlerin Ursula Duch versucht seit mehreren Jahren dem Geheimnis um Maria auf die Spur zu kommen. Auch mit den von Maria gelebten und erlebten existenziellen Themen des Frau- und Menschseins setzt sie sich auseinander: Was machen eine ungewollte Schwangerschaft, Obdachlosigkeit, Flucht und der Verlust des eigenen Sohnes mit einem Menschen? Wie ging Maria damit um? Können wir von ihr lernen oder bei ihr Trost finden?


FASZINATION WASSER

 

Ausstellungsdauer: 8.3. – 31.3.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Lutz Friedrich, 089 324 32 64, treffpunkt@mohr-villa.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

FASZINATION WASSER

Ausstellung zum Weltwassertag

 

Vernissage:

Donnerstag, den 7. März, 19 Uhr

Kaminzimmer

 

Wasser ist ein Lehrmeister

Wir lernen, wie alles fließt, wie sich Formen ändern und sich doch noch in der Veränderung selbst treu bleiben. Wir lernen vom Wasserkreislauf die Lektion vom Geben und Nehmen.

Die Ausstellung taucht ab – manches Mal geht sie auch außenrum oder guckt von oben – in das faszinierende Element. Sie gewährt einen Einblick in seine Komplexität und Vielfalt, will aber vor allem die Schönheit und die besondere Anziehung zeigen, die Wasser seit jeher auf den Menschen ausübt.


WAS SAGE ICH, WENN...

 

 

Ausstellungsdauer: 5.3. – 28.3.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien nur nach Vereinbarung

 

Eintritt frei.

 

Info: Bundeszentrale für politische Bildung, www.bpb.de, Mohr-Villa, 089 324 32 64

treffpunkt@mohr-villa.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

WAS SAGE ICH, WENN...

Ausstellung mit Fakten und Tipps gegen Diskriminierung

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

 

Ab Dienstag, den 5. März

Villa Dach

 

Wie begegne ich rassistischen Äußerungen im Alltag? Was sage ich zu Personen, die sich abfällig über Homosexuelle oder Sinti und Roma äußern? Wie entkräfte ich Stamm-tischparolen, die sich gegen Frauen richten?

Die Bundeszentrale für politische Bildung gibt anhand von sechs Wandpostern Tipps für den richtigen Umgang mit feindlichen Äußerungen. Mit Fallbeispielen, Fakten und Vorschlägen für die richtige Kommunikation lernen Betrachtende, wie sie Rassismus, Antisemitismus, Homophobie, Sexismus, Islamfeindlichkeit und Antiziga-nismus wirksam entgegentreten können.

Vom 5. bis 28. März – pünktlich zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus - sind die Poster im Dachgeschoss der Mohr-Villa zu sehen.


BIG DATA

 

Ausstellungsdauer: 8.2. – 3.3.2019

 

Ausstellungszeiten:

dienstags, mittwochs 11 – 14 Uhr;

donnerstags 11 – 14 und 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien keine Öffnungszeit

 

Eintritt frei.

Info: christianekuehl@gmx.de (A. Schneid)

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:                                    BIG DATA
Ölmalerei von Arthur Schneid

 

Vernissage:

Donnerstag, den 7. Februar 2019 um 19 Uhr

Gewölbesaal

 

Das Thema Digitalisierung beherrscht die öffentliche Diskussion. Doch trotz neuer Kunstformen auf Basis von Algorithmen muss die künstlerische Auseinandersetzung mit der digitalen Welt weiterhin ästhetischen Gesetzen gehorchen, sofern sie noch Kunst sein will.

Arthur Schneid versucht Formen und Farben mit einem pastosen Auftrag von Ölfarben auf Leinwand und Pinsel und Malspachtel daher so zu komponieren, dass dadurch eine spannungsreiche Ausgewogenheit entsteht. Es sollen Wege geöffnet werden für eine sinnlich starke Wahrnehmung.

Als Ideenquelle dient die Hard- und Software der Computerwelt. Daraus entstehen zum Beispiel Landschaften aus Elektronikplatinen oder kriegsträchtige Szenarien auf Basis einer künstlichen Intelligenz. Die Begegnung einer untergehenden Gattung der bildenden Kunst, dem Tafelbild – vielleicht ein Gegengewicht zur Maschine als Künstler.


LEBENSGEFLÜSTER

 

Ausstellungsdauer: 8.2. – 3.3.2019

 

Ausstellungszeiten:

dienstags, mittwochs 11 – 14 Uhr;

donnerstags 11 – 14 und 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung, in den Schulferien keine Öffnungszeit

 

Eintritt frei.

Info: giampaolodellarosa@gmail.com

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:                        LEBENSGEFLÜSTER
Portraits von Giampaolo Dellarosa

 

Vernissage:

Donnerstag, den 7. Februar 2019 um 19 Uhr

Kaminzimmer

 

Zeitlosigkeit und Aktualität charakterisieren die fast stilllebenhaften Portraits von Giampaolo Dellarosa.

Eingebettet in eine Atmosphäre der Beschau-lichkeit erscheinen uns die Dargestellten daher einerseits sehr gegenwärtig und nah, anderer-seits dem Leben und dem Lauf der Zeit enthoben. Aufgrund der Eindringlichkeit ihrer Blicke entsteht ein Dialog, bei dem man sich selbst fast in die Position des Betrachteten gedrängt fühlt. Nach einem ersten, vereinnahmenden Herantreten möchte man sich den Bildern nähern, sie fast schon betreten. Wie sonst könnte das Flüstern von Leben an unsere Ohren dringen?

 

Der Kontrast zwischen der Präsenz und der zeitlichen Entrückung der Portraitierten wirkt sich auch auf stilistische Aspekte aus: Dem traditionellen Aufbau der altniederländischen und italienischen Renaissanceportraits - dem Brustbild mit Händen und dem Haupt im Dreiviertelprofil oder en Face - treten zweifellos zeitgenössische Elemente entgegen, mit der der Künstler alte Formeln humorvoll aufgreift.

 


AUSSICHTEN - EINSICHTEN

 

Ausstellungsdauer: 8.2. – 3.3.2019

 

Ausstellungszeiten:

dienstags, mittwochs 11 – 14 Uhr;

donnerstags 11 – 14 und 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung

sowie am Sonntag, 24.2. von 14 bis 18 Uhr

in den Schulferien keine Öffnungszeit

 

Eintritt frei.

Info: www.rennerbild.de, christine.renner@gmx.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:                        AUSSICHTEN - EINSICHTEN
Malerei von Christine Renner

 

Vernissage:

Donnerstag, den 7. Februar 2019 um 19 Uhr

 

Finissage:

Freitag, 1. März 2019 um 19 Uhr

Villa EG

 

Raum, Tiefe, Zeit und ihre Spuren

Mit diesen vier Begriffen umschreibt Christine Renner ihr künstlerisches Interesse. Meistens malt die Krefelderin leere Räume, die einen starken Tiefensog erzeugen und deutliche Spuren der zeitlichen Abnutzung aufweisen. Mit fein nuancierten Farbabstufungen gestaltet die Malerin Ansichten von Architektur und Industriebauten, angeregt durch ihren persönlichen Bezug zum Ruhrgebiet.

Ihre abstrakten Werke zeigen nicht näher zu bestimmende Farbräume, aus denen sich nach mehrfachen Übermalungen in feinen Schichten nach und nach geometrisch klare Formen herauskristallisieren. Diese stehen im gewollten Gegensatz zu den weichen Farbübergängen. Die Darstellung des Lichts ist ein weiterer wesentlicher Aspekt ihrer Arbeitsweise und verleiht ihren Gemälden eine geheimnisvolle Aura.

Die Malerin nähert sich ihren Motiven oft durch die Fotografie, wobei der malerische Prozess im Vordergrund steht und das Foto lediglich als Inspiration für eine Komposition dient. Manchmal arbeitet sie dabei in zwei- oder mehrteiligen Serien, bei denen sie entweder ein und dasselbe Motiv in verschiedenen farblichen Variationen bearbeitet oder dasselbe Motiv aus unterschiedlichen Blickwinkeln darstellt. Die Mehrteiligkeit, die viele ihrer Arbeiten gliedert, setzt sie bewusst als ordnendes Gestaltungsmittel ein.

 


WENDE DER DYNAMIK

 

Ausstellungsdauer: 6.12.2018 – 3.2.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung

Keine Ausstellungszeit in den Weihnachtsferien

 

Eintritt frei.

 

Info: elena@drobychevskaja.de

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: WENDE DER DYNAMIK

Gemälde von Elena Drobychevskaja

 

Vernissage:

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19.00 Uhr

Villa EG

 

Elena Drobychevskaja präsentiert ein breites Spektrum von großformatigen Öl- und Acrylmalereien und Grafiken. Zentrum ihrer Arbeiten sind Pferde und Stiere, deren Bewegungsdynamik und Kraft durch intensive Farben und Farbverläufe unterstrichen werden.  Die teilweise aggressiv und ungezähmt wirkenden Tiere sollen die Gefühle der Betrachtenden wecken, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, und vielleicht sogar provozieren.

 

Dynamik und Ästhetik im Bruchteil der Sekunde

In ihren Gemälden möchte Drobychevskaja explosive Kraft im Bruchteil einer Sekunde auf Papier bannen – eingefroren, aber trotzdem lebendig. Bei ihren Werken wird die Bewegung zum Bild und erst im Kopf des Betrachters wird das Bild wieder zur Bewegung. Dabei spielt die Farbe Rot eine sehr wichtige Rolle, die für Aggression, Schnelligkeit und Wärme steht. Auf Pferde und Stiere übertragen steht Rot für die Steigerung ihrer ohnehin schon von Natur aus gegebenen unbändigen Kraft. „Lebewesen, die nahezu nur aus Muskelmasse und damit aus Energie bestehen, faszinieren umso mehr, wenn man gleichzeitig die Eleganz der Bewegung beachtet.


TIERE AFRIKAS

 

Ausstellungsdauer: 6.12.2018 – 31.1.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung

Keine Ausstellungszeit in den Weihnachtsferien

 

Eintritt frei.

 

Info: Peter Kulzer,  pitreisen@t-online.de

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: TIERE AFRIKAS

Fotoausstellung von Peter Kulzer

 

Vernissage:

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19.00 Uhr

Kaminzimmer

 

Ein Exkurs in die Welt der wilden Tiere

Es gibt kaum ein Tier, das der Münchner Hobby-Fotograf Peter Kulzer auf seinen zahlreichen Reisen durch das südliche und östliche Afrika noch nicht vor der Linse hatte. In der Mohr-Villa präsentiert er seine besten Fotos zum ersten Mal einem großen Publikum.

 

Auf Safari in Afrikas Naturparks

Ein Schwerpunkt der Ausstellung sind die „Big Five“: Elefanten, Löwen, Büffel, Nashörner und Leoparden. Doch auch kleinere Tiere wie die bunten Scharlachspinte oder die seltenen afrikanischen Wildkatzen sind Teil der Kollektion. Die Fotos entstanden auf vielen mehrwöchigen Safaris in Uganda, Botswana, Simbabwe, Tansania und Ruanda, die Kulzer mit Reisegruppen unternahm. Auch die Inseln Madagaskar und die Seychellen besuchte er bereits mit der Kamera im Handgepäck. Im August dieses Jahres erfüllte sich Kulzer einen lang gehegten Traum und begab sich gemeinsam mit einer professionellen Fotografin zur Großen Tierwanderung im Südosten Afrikas.


FLATTERN EINES AUGENBLICKS

 

Ausstellungsdauer: 6.12.2018 – 3.2.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung

Keine Ausstellungszeit in den Weihnachtsferien

 

Eintritt frei.

 

Info: info@rozaliadunst.de

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: FLATTERN EINES AUGENBLICKS

Malerei und Gedichte von Rozalia Dunst und Delk Danwe

 

Vernissage:

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19.00 Uhr

Gewölbesaal

 

Im Wandel der Umstände,

betrachtet der Geist das Objekt,

Struktur, Form und Tiefe

und sucht instinktiv nach Symmetrie.

 

Die Künstlerin Rozalia Dunst zeigt ihre abstrakten Malereien gemeinsam mit Gedichten von Delk Danwe.

In der Ausstellung begeben sich die Betrachtenden auf eine Entdeckungsreise des sechsten Sinnes. Die Zusammenarbeit Dunsts und Danwes ist das Ergebnis der gemeinsamen Vorliebe für die Analyse der Psyche, der Seele und des Geistes in Bild und Wort. Die Ausstellung entstand aus der Kraft der Idee, eine ganzheitliche Form zu finden, Gefühle und Stimmungen sowie Reflexionen abstrakt und puristisch in ihrer Quintessenz zu treffen, als eine Symbiose zwischen Mal- und Dichtkunst.

 

Der abstrakte Kern des sechsten Sinnes

„Der sechste Sinn ist eine innere Wahrnehmung. Anders als der Instinkt, der in Extremsituationen automatisch ein Verhaltensprogramm in Gang setzt, ist die Intuition pure Kreativität. Nur aus einem Grund wirkt sie so unergründlich: weil wir nicht wissen, dass wir wissen, was wir wissen“, erklärt Dunst.

Bewegung hat in ihren Arbeiten eine zentrale Bedeutung - als Visualisierung der Auseinander-setzung von Gefühlen mit der Realität und als gedankliche Kommunikation zwischen Sichtba-rem und Unsichtbarem. Dabei versucht sie mittels der Kraft der Farben eine Symbiose zwischen Licht und Schatten in verschiedenen Momentaufnahmen darzustellen.