MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

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THEATER GRENZENLOS

WENDE DER DYNAMIK

 

Ausstellungsdauer: 6.12.2018 – 3.2.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung

Keine Ausstellungszeit in den Weihnachtsferien

 

Eintritt frei.

 

Info: elena@drobychevskaja.de

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: WENDE DER DYNAMIK

Gemälde von Elena Drobychevskaja

 

Vernissage:

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19.00 Uhr

Villa EG

 

Elena Drobychevskaja präsentiert ein breites Spektrum von großformatigen Öl- und Acrylmalereien und Grafiken. Zentrum ihrer Arbeiten sind Pferde und Stiere, deren Bewegungsdynamik und Kraft durch intensive Farben und Farbverläufe unterstrichen werden.  Die teilweise aggressiv und ungezähmt wirkenden Tiere sollen die Gefühle der Betrachtenden wecken, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, und vielleicht sogar provozieren.

 

Dynamik und Ästhetik im Bruchteil der Sekunde

In ihren Gemälden möchte Drobychevskaja explosive Kraft im Bruchteil einer Sekunde auf Papier bannen – eingefroren, aber trotzdem lebendig. Bei ihren Werken wird die Bewegung zum Bild und erst im Kopf des Betrachters wird das Bild wieder zur Bewegung. Dabei spielt die Farbe Rot eine sehr wichtige Rolle, die für Aggression, Schnelligkeit und Wärme steht. Auf Pferde und Stiere übertragen steht Rot für die Steigerung ihrer ohnehin schon von Natur aus gegebenen unbändigen Kraft. „Lebewesen, die nahezu nur aus Muskelmasse und damit aus Energie bestehen, faszinieren umso mehr, wenn man gleichzeitig die Eleganz der Bewegung beachtet.


TIERE AFRIKAS

 

Ausstellungsdauer: 6.12.2018 – 31.1.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung

Keine Ausstellungszeit in den Weihnachtsferien

 

Eintritt frei.

 

Info: Peter Kulzer,  pitreisen@t-online.de

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: TIERE AFRIKAS

Fotoausstellung von Peter Kulzer

 

Vernissage:

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19.00 Uhr

Kaminzimmer

 

Ein Exkurs in die Welt der wilden Tiere

Es gibt kaum ein Tier, das der Münchner Hobby-Fotograf Peter Kulzer auf seinen zahlreichen Reisen durch das südliche und östliche Afrika noch nicht vor der Linse hatte. In der Mohr-Villa präsentiert er seine besten Fotos zum ersten Mal einem großen Publikum.

 

Auf Safari in Afrikas Naturparks

Ein Schwerpunkt der Ausstellung sind die „Big Five“: Elefanten, Löwen, Büffel, Nashörner und Leoparden. Doch auch kleinere Tiere wie die bunten Scharlachspinte oder die seltenen afrikanischen Wildkatzen sind Teil der Kollektion. Die Fotos entstanden auf vielen mehrwöchigen Safaris in Uganda, Botswana, Simbabwe, Tansania und Ruanda, die Kulzer mit Reisegruppen unternahm. Auch die Inseln Madagaskar und die Seychellen besuchte er bereits mit der Kamera im Handgepäck. Im August dieses Jahres erfüllte sich Kulzer einen lang gehegten Traum und begab sich gemeinsam mit einer professionellen Fotografin zur Großen Tierwanderung im Südosten Afrikas.


FLATTERN EINES AUGENBLICKS

 

Ausstellungsdauer: 6.12.2018 – 3.2.2019

 

Ausstellungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 14 Uhr;             Do 17.30 – 19.30 Uhr und nach Vereinbarung

Keine Ausstellungszeit in den Weihnachtsferien

 

Eintritt frei.

 

Info: info@rozaliadunst.de

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: FLATTERN EINES AUGENBLICKS

Malerei und Gedichte von Rozalia Dunst und Delk Danwe

 

Vernissage:

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19.00 Uhr

Gewölbesaal

 

Im Wandel der Umstände,

betrachtet der Geist das Objekt,

Struktur, Form und Tiefe

und sucht instinktiv nach Symmetrie.

 

Die Künstlerin Rozalia Dunst zeigt ihre abstrakten Malereien gemeinsam mit Gedichten von Delk Danwe.

In der Ausstellung begeben sich die Betrachtenden auf eine Entdeckungsreise des sechsten Sinnes. Die Zusammenarbeit Dunsts und Danwes ist das Ergebnis der gemeinsamen Vorliebe für die Analyse der Psyche, der Seele und des Geistes in Bild und Wort. Die Ausstellung entstand aus der Kraft der Idee, eine ganzheitliche Form zu finden, Gefühle und Stimmungen sowie Reflexionen abstrakt und puristisch in ihrer Quintessenz zu treffen, als eine Symbiose zwischen Mal- und Dichtkunst.

 

Der abstrakte Kern des sechsten Sinnes

„Der sechste Sinn ist eine innere Wahrnehmung. Anders als der Instinkt, der in Extremsituationen automatisch ein Verhaltensprogramm in Gang setzt, ist die Intuition pure Kreativität. Nur aus einem Grund wirkt sie so unergründlich: weil wir nicht wissen, dass wir wissen, was wir wissen“, erklärt Dunst.

Bewegung hat in ihren Arbeiten eine zentrale Bedeutung - als Visualisierung der Auseinander-setzung von Gefühlen mit der Realität und als gedankliche Kommunikation zwischen Sichtba-rem und Unsichtbarem. Dabei versucht sie mittels der Kraft der Farben eine Symbiose zwischen Licht und Schatten in verschiedenen Momentaufnahmen darzustellen.