MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

THEATER GRENZENLOS

Foto: Alexander Wenzlik

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SOMMERVERNISSAGE

 

Der Eintritt ist frei.


Info: Mohr-Villa, Tel. 089 324 3264 oder E-Mail: treffpunkt@mohr-villa.de


Wo? Auf dem gesamten Gelände der Mohr-Villa, Situlistraße 73-75, Freimann (U6)

SOMMERVERNISSAGE
3 Ausstellungen, 6 Tänzer*innen,

12 Musiker*innen, 1 Installation und 1 Park


Samstag, 8. Juli 2017, ab 14 Uhr

 

Im Juli lädt die Mohr-Villa zur diesjährigen Sommervernissage – ein Tag der Begegnung aller Freunde und Nutzergruppen der Villa gepaart mit Kunst-Ausstellungen, Installation, Gesang, Tanz und guter Laune auf dem ganzen Gelände der Mohr-Villa.

 

Zeitgleich werden drei Ausstellungen und eine Installation eröffnet:

 

Jahresausstellung „Perspektive“ der Mohr-Villa Kunstwerkstatt

 

Ausstellung: „Mit allen Sinnen“ mit der Malerin Brigitte Schranner im Gewölbesaal

 

Foto-Ausstellung: „Momente im Fluss“ mit Petra Bachmann im Kaminzimmer

 

Interaktive Installation „Menetekel“ mit dem Künstler Jones Hall in der Remise

 

Umrahmt wird die Sommervernissage mit Musik, Gesang und Tanz von Nutzergruppen und Freunden der Mohr-Villa. Wir freuen uns auf die Trommeln von Oja Pamoja, den Boogie Woogie des Jitterbug Clubs und die Gruppe junger Freimanner*innen aus dem Musikprojekt des Kinderschutz München e.V. unter Leitung von Rupert Paulik.

 


MENETEKEL

 

Ausstellung: 8. Juli 2017, 14 - 18 Uhr

 

Der Eintritt ist frei.


Info: Jones Hall, Mobil 0173-944 21 40


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: MENETEKEL

Interaktive Installation von Jones Hall und Ferdinand Glück


Freitag, 7. Juli 2017, 19 Uhr

Remise

 

Ganz im Namen des unheilverkündenden Ausstellungstitels unternehmen Jones Hall und Ferdinand Glück in Form einer interaktiven Installation den Versuch eines Weckrufs.

 

Das Experiment passiert in einem eigens dafür konzipierten Raum inmitten einer alten Halle auf dem Gelände der Villa. Durch Projektionen verwandelt sich das eben noch vermeintlich komfortable Wohnzimmer in einen Käfig aus nackten und ungemütlichen Wahrheiten. Die Künstler werfen die grenzenlose Gier des Westens und die daraus folgenden Konsequenzen, die sich etwa in der Ausbeutung der restlichen Welt niederschlagen, an die Wand.

 


PERSPEKTIVE

 

Ausstellungsdauer: 09.07.2017 – 30.07.2017


Ausstellungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 11 - 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Info: Mohr-Villa, Tel. 089 324 32 64, E-mail: treffpunkt@mohr-villa.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: PERSPEKTIVE
Eine Gemeinschaftsausstellung der Mohr-Villa Kunstwerkstatt


Samstag, 8. Juli 2017, ab 14 Uhr

im Rahmen der Mohr-Villa Sommervernissage

Villa EG

 

Zum achten Mal fand in diesem Jahr die Gemeinschaftsausstellung der Mohr-Villa Kunst-werkstatt statt.


„Perspektive“ spiegelt einen Querschnitt der Werke wider, die in einem Jahr kreativen Schaffens in der Kunstwerkstatt entstanden sind. So vielfältig das dortige Kursangebot ist, so vielseitig zeigt sich die Ausstellung. Angefangen von Öl- und Aquarellgemälden oder Acryl auf Leinwand bis hin zu Korbflechten, Näharbeiten und Papier- und Kartonarbeiten sowie Werken aus Ton und Holz.
Aussteller*innen sind hierbei die Kursteilnehmer*innen unterschiedlichsten Alters. So zeigen sich Werke von Kindern und Erwachsenen – naiv bis professionell. Und auch der Ende 2016 verstorbenen Leiterin der Kunstwerkstatt Elena Deidenbach ist ein Teil der Ausstellung gewidmet.

 


MIT ALLEN SINNEN

 

Ausstellungsdauer: 09.07.2017 – 30.07.2017

 

Der Eintritt ist frei


Weitere Informationen: Brigitte Schranner, Brigitte.Schranner@h-24.de , Tel. 089-2723427

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:                               MIT ALLEN SINNEN
mit der Malerin Brigitte Schranner


Samstag, 8. Juli 2017, ab 14 Uhr

im Rahmen der Mohr-Villa Sommervernissage

Gewölbesaal

 

„Meine Bilder sind hauptsächlich Ausdruck meiner Freude am Experimentieren und am Spiel mit Farben. Wenn ich male kommuniziere ich mit den Farben, daraus ergibt sich oft ein sehr intensives Gespräch!“, so die Künstlerin Brigitte Schranner.

Schranner arbeitet mit verschiedenen Materialien – von Holz und Textilien über Ton, bis hin zu Asche und Beton. Auf unterschiedlichen Trägermaterialien formt sie ihre Strukturen in Acryl aus. Diverse Workshops bei Künstler*innen wie Martin Thomas, Günther u. Heidi Reil, Nicole Menz und Isolde Folger entfachten die Neugier und Experimentierfreude der Autodidaktin.

 

Zur Vernissage lädt Schranner neben dem Sehen auch zum Hören ein.

Ihre Tochter Brigitte Maria Schranner und zwei weitere klassisch ausgebildete Sängerinnen - Mechthild Kiendl und Susanne Savage - gründeten vor vier Jahren ihr Ensemble "Terz mit Herz“. Ihr vielseitiges Repertoire reicht von klassischem Gesang bis bayerischem Dreigesang. Konzertbeginn: ca. 17:45 Uhr


MOMENTE IM FLUSS

 

Ausstellungsdauer: 09.07.2017 – 30.07.2017

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Petra Bachmann, petra.bachmann@mnet-online.de,

Tel. 089-78587079

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Kaminzimmer, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:                               MOMENTE IM FLUSS
mit Petra Bachmann


Samstag, 8. Juli 2017, ab 14 Uhr

im Rahmen der Mohr-Villa Sommervernissage

Kaminzimmer

 

„Das Wasser ist ein Spiegel aus tausend Spiegeln“, schreibt der Philosoph und Biologe Andreas Weber in seinem Buch „Lebendigkeit“. Dieses vielschichtige Spiegelvermögen des Wassers fasziniert Petra Bachmann auf einer bildnerischen Ebene schon seit Langem. So konnte sie beobachten, wie es auf Flüssen, Seen, Kanälen oder in der Meeresbrandung innerhalb von Augenblicken unzählige Bilder von der direkten Umgebung entstehen und genauso schnell wieder vergehen lässt: Selbst wenn das Große und Ganze gleich zu bleiben scheint, sorgen Details dafür, dass kein Bild dem anderen genau gleicht, ihm gar nicht gleichen kann.

 

Auf ihren Spaziergängen, hauptsächlich entlang eines Kanals der Isar in München ist sie mit diesenstets vorhandenen und sich immer in Bewegung befindenden Verflechtungen der Natur in Beziehung getreten, man könnte auch sagen: Sie fing an mit ihnen zu spielen.

 

Die Fotos, die Petra Bachmann in dieser Ausstellung zeigt, sind also im besten Sinne Moment-Aufnahmen – ungeplant und doch komponiert, Beziehungsgewebe unterschied-licher Formen, die sie voller Entdeckerfreude und staunender Gestaltungslust aus der Fülle von Eindrücken geschöpft und zu konkreten Bilder verdichtet hat.


AUSSTELLUNG: MONDI ASTRATTI

 

 Ausstellungsdauer: 2.6. -2.7.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Andreas Kramer, Mobil: 0174 1501814, akramay@gmx.net, www.andreas-kramer.eu

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: MONDI ASTRATTI
mit jeweils fünf italienischen und deutschen Künstler*innen


Vernissage:

Donnerstag, 1. Juni 2017, 19 Uhr

Villa EG

 

„MONDI ASTRATTI“ (abstrakte Welten), Abstrakte Malerei aus Italien und Deutschland, ist der Titel der vom Berliner Künstler Andreas Kramer kuratierten Ausstellung vom 1.6. bis zum 2. 7. in der Mohr-Villa in München.

 

Andreas Kramer, der sowohl in Italien als auch in Deutschland lebt und arbeitet, präsentiert damit nach der Ausstellung „Farbholzschnitte aus Italien und Deutschland“ im Jahr 2008 bereits zum zweiten Mal eine Gegenüberstellung zeitgenössische Kunst aus Italien und Deutschland. Die beteiligten fünf italienischen und fünf deutschen Künstler*innen zeigen die ganze Bandbreite aktuelle Tendenzen der zeitgenössischen abstrakten Malerei. Neben der stilistischen Vielfalt zeigt diese Ausstellung auch ein umfangreiches Spektrum unterschiedlicher Herangehensweisen und Techniken: Acryl-malerei, Aquarell, Ölmalerei sowie  unterschiedlichste Mischtechniken.

 

Beteiligte Künstler*innen:

Daniela Antonello Padua

Gerti Bruns München

Monika Däschlein München

Bernd Hendl München

Andreas Kramer Berlin

Annamaria Malaguti Modena

Elisabetta Marchese Padua

Klaus Menz-Sander München

Ida Servidio Kalabrien

Andrea Zuppa Padua

 


AUSSTELLUNG:

MENSCHEN - AUGENBLICKE

 

 Ausstellungsdauer: 2.6. -2.7.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Carmen Schnitker, carmenschnitker@web.de, Tel. 0176-61149398

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

MENSCHEN - AUGENBLICKE
mit der Malerin Carmen Schnitker


Vernissage:

Donnerstag, 1. Juni 2017, 19 Uhr

Gewölbesaal

 

Manchmal schenkt einem das Leben einen kurzen Blick in die Seele eines Menschen

 

Ein kurzer Augenblick, in dem sich der andere einem unverfälscht, authentisch und in seiner ganzen Wahrhaftigkeit präsentiert. Um diese Augenblicke geht es der Malerin Carmen Schnitker in ihrer künstlerischen Arbeit. Nicht so sehr das Suchen ist Thema dieses Prozesses, sondern vielmehr das Finden der Figuren und Augenblicke, die dabei entstehen. Durch das Eintauchen in ihre Bilder, kann der Betrachtende darin eigene Geschichten, Gedanken und Gefühle entdecken.

 

Nach einem einjährigen Kunstjahr an der Freien

Kunstschule Köln 2005/06 folgte ab 2008 das Studium der Malerei bei Lilo Rinkens in München.

 

Eine Affinität zu den Menschen hatte Carmen Schnitker schon immer. Dieses Thema hatte sich

somit schnell herauskristallisiert. „Ein Glück“, wie sie selbst findet. Das Sich-Aufhalten in der Nähe des menschlichen Wesens ist immer wieder ihr Antrieb. Und selbst nach abstrakten Phasen ihrer Arbeit zieht es sie doch immer wieder dorthin zurück. „Und wenn ich dann wieder Menschen male, fühle ich mich hier herrlich gut aufgehoben und es ist ein bisschen wie ein Wiedersehen...“


AUSSTELLUNG: WESENHAFTES

 

 Ausstellungsdauer: 2.6. -2.7.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Andrea Reiß, Tel. 0176 45836417, andreareiss@gmx.net

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: WESENHAFTES
Kunst für Kinder mit der Münchner Künstlerin Andrea Reiß


Vernissage:

Donnerstag, 1. Juni 2017, 19 Uhr

Kaminzimmer

 

Kindliche und lebhafte Wesen, wie beispielsweise Zwerge, zeigt Andrea Reiß mit ihren Bildern. Darstellungen von Wesen die im realen Wesen unsichtbar bleiben.

In den Arbeiten entsteht ein Zusammenspiel von Stimmungen und konkreten Abbildungen, welche neue Spielräume – besonders für den kindlichen Betrachter – eröffnen.

Dabei arbeitet sie mit zwei Techniken: Seccorell und Aquarell.

 

Die Seccorell–Technik ermöglicht eine Verbindung zwischen Aquarell- und pastell-ähnlichen Arbeiten. Je nach Art der Anwendung entsteht eine Ausdrucksfülle von hauchzarten bis hin zu intensiven Farbflächen. In dieser Weise können harmonisch sanfte und warme Übergänge geschaffen werden.

 

Auf den Aquarellen sind die Motive in ihrer Gegenständlichkeit sehr zurückgenommen. Das was man darin sieht, geht über das reale Abbild hinaus und legt Wesenhaftes frei.

 

Somit zeigt die Ausstellung mit den ausgewählten Werken explizite Darstellungen von Wesen, die im realen Leben unsichtbar bleiben, sowie Wesenhaftes welches sich vom sichtbaren Umfeld ins Illusionäre auflöst.


AUSSTELLUNG: SEHNSUCHTSORTE

 

 Ausstellungsdauer: 5.5. -28.5.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Monika Arndt, mo.arndt@gmx.de, Tel. 01590 2273259

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: SEHNSUCHTSORTE
Malerei und Grafik von Monika Arndt


Vernissage:

Donnerstag, 4. Mai 2017, 19 Uhr

Villa EG

 

Sehnsuchtsorte sind Orte, die die Malerin aufsuchte, an denen sie verweilte, zu denen sie eine besondere innere Verbindung aufbaute. Eine dieser vielfältig erfahrenen und widergespiegelten Sehnsuchtswelten ist die nördliche Landschaft. Der Bogen spannt sich über die Ostseeinsel Bornholm, das Stettiner Haff, die Nordseeküste, die Hattinger Eisenhütte, das Ijsselmeer in Holland und die französische Atlantikküste. Es sind ruhige Landschaften mit wechselnden Stimmungen, am Meer gelegen, mit alten Seglern, Fischkuttern, Leuchttürmen, Heringsräuchereien und Schiffsfriedhöfen.


Auf vier Räume verteilt zeigt Monika Arndt ihre Sehnsuchtsorte, angefangen mit Küstenwäldern von der französischen Atlantikküste und den Parasolpilzen aus den Wiesen am Stettiner Haff. Sommer an der Nordseeküste mit seinen Halligen, Wattlandschaften mit weitem Himmel, üppige Blumenwiesen werden in farbigen, expressiv gemalten Bildern eingefangen, ergänzt durch Intagliotypien von den versunkenen Schiffen an der französischen Atlantikküste. Es sind minimalistisch anmutende Grafiken in Peynesgrau, Schwarz und Rötel - wie eine Essenz, gezogen aus der farbigen Vielfalt.


Malerei und Grafik ziehen sich wie ein Faden durch die Ausstellung. Die kleinformatigen Bilder sind auf Papier mit Acrylfarben gemalt. Die Druckgrafik zeigt Intagliotypien, ein Tiefdruckverfahren ähnlich der Radierung. Die Herstellung der Druck platten ist sehr umweltschonend. Die Auswahl der Druckmotive ist vielfältig. Monika Arndt bevorzugt eigene Fotos oder Zeichnungen als inhaltliche Vorlagen.


AUSSTELLUNG: KLANGBILDER

 

 Ausstellungsdauer: 5.5. -28.5.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Volker Zacharias, duo-zacharias@arcor.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: KLANGBILDER
mit Volker Zacharias


Vernissage:

Donnerstag, 4. Mai 2017, 19 Uhr

Gewölbesaal

 

Bereits in den 1970ern experimentierte Volker Zacharias mit Formen, Materialien und Farben.

In seinen Anfängen durchaus noch gegen-ständlich in Form von Grafiken und Ölmalerei, entwickelte sich seine Leidenschaft hin zu immer größeren Formaten. Inzwischen ist er bei Misch-Spachteltechniken in Acryl auf großformatigen Leinwänden angelangt. Herkömmliche Formen spielen in den abstrakten Werken mittlerweile eine eher untergeordnete Rolle.

 

Durch jahrelange Übung und Experimentier-freude verfeinerte der Autodidakt immer wieder seine Technik. Unterstützt wurde er von den Kunstdozenten Alexander Jeanmaire, Mathias Dietze, Richard Allgäuer und Peter Tomschiczek.

 

Die meisten seiner Bilder entstehen im Atelier in völliger „Verlorenheit“ in Musik. Die Musik dient dabei nicht als Berieselung sondern die Klänge und Harmonien führen dabei den Pinsel, wählen die Farbe, die Materialien und inspirieren ihn zu diesem Form- und Farbenrausch. Jedes seiner Bilder, die Farben, der Pinselstrich und die Materialien beinhalten für ihn einen ganz bestimmten Klang oder eine momentane Stimmung. Zacharias bringt dadurch kraftvoll Malerei und Musik zusammen.


AUSSTELLUNG: BEGEGNUNG AUF AUGENHÖHE

 

 Ausstellungsdauer: 7.4. -29.4.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Ursula Duch,                Mobil 0176/48110836, ursuladuch@aol.com

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

 AUSSTELLUNG: BEGEGNUNG AUF AUGENHÖHE
mit der Münchner Künstlerinnengruppe Socialart


Vernissage:

Donnerstag, 6. April 2017, 19 Uhr
Villa EG

 

„Auf Augenhöhe“ fällt uns ins Auge!

 

Diese Redewendung wird häufig in den verschiedensten Bezügen erwähnt. Was für die Einen Gleichwertigkeit ausmacht, ist für die anderen ein offener und respektvoller Umgang miteinander. Gelingt es, dem Anderen, uns selbst und der Umwelt auf Augenhöhe zu begegnen oder neigen wir dazu, uns von Vorurteilen, Bewunderung oder Abwertung leiten zu lassen? Eine Annäherung an diese Fragen hat die Münchner Gruppe Socialart mit den Arbeiten für die Gemeinschaftsausstellung „Auf Augenhöhe“ gewagt.

 

Socialart, gegründet 1994 von künstlerisch schaffenden Mitarbeiterinnen des Sozialreferats der LHS München, entwickelte sich im Lauf der Jahre zu einer stabilen Gruppe von 8 Künstlerinnen, die regelmäßig zum Austausch zusammentreffen. Trotz und gerade aufgrund der Verschiedenheit der künstlerischen Ansätze und der Unterschiedlichkeit in den Ausdrucksformen und Herangehensweisen entwickeln sich auf der Basis eines offenen Austausches außerordentliche vielschichtige Werke. Seit 1996 tritt Socialart in gemeinsamen Ausstellungen an die Öffentlichkeit, um den erweiterten Austausch und Dialog zu suchen.


AUSSTELLUNG: TISCHBÜHNE

 

 Ausstellungsdauer: 7.4. -29.4.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Monika Müller,

T. 08124 / 523310, monika.mueller@me.com
www.muellermonika.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: TISCHBÜHNE
mit der Künstlerin Monika Müller


Vernissage:

Donnerstag, 6. April 2017, 19 Uhr
Gewölbesaal

 

Monika Müller zeigt einen Querschnitt ihrer Arbeiten. Dabei ist in der Serie „Tischbühne“ sowohl Konkretes zu sehen, als auch rein Abstraktes in den Werken, die in Farbspiel und Komposition für sich sprechen. Malerei bedeutet für die Künstlerin eine Kommunikation mit gestalterischen Mitteln.

 

„Kunst bedeutet für mich Kommunikation mit gestalterischen Mitteln. Jedes Bild ist ein Ausdruck meiner eigenen Wahrnehmung und Wahrheit. Ich möchte nicht abbilden, sondern meine Vision sichtbar machen, mit dem Betrachter in den Dialog treten, ihn zu einer Reaktion anzuregen. So erst vollenden sich meine Bilder.“ – Monika Müller

 

Zur Ausstellungseröffnung wird die Schriftstellerin Friedeborg Stisser einige Ihrer Haiku-Werke vortragen, wobei Poesie und Malerei zu einem spannenden Diskurs anregen sollen.


AUSSTELLUNG: SCHWEBEZUSTAND

 

 Ausstellungsdauer: 7.4. -27.4.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Wolfgang Fritz,           Mobil 0171-2171786

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: SCHWEBEZUSTAND
mit dem Holzbildhauer Wolfgang Fritz


Vernissage:

Donnerstag, 6. April 2017, 19 Uhr

Villa Dach

 

„Schwebezustand“ im doppelten Sinne

 

Wolfgang Fritz‘ Arbeiten schweben.

Einmal ganz plastisch, unmittelbar durch die Platzierung der Arbeiten schwebend im Raum, und nicht wie üblich auf einem Podest. Zum zweiten möchte der Holz-Bildhauer mit den Zeichnungen und Skulpturen sinnbildlich auch ein inneres Empfinden visualisieren.

 

Wer kennt nicht das Gefühl der Unsicherheit, der Unentschlossenheit, als ob man zwischen zwei Stühlen sitze oder sich zwischen Wachzustand und Schlaf befinden würde: „Und eben deshalb bedürfen solche Bilder eines Schwebezustands, eines Segels, eines Wolkenzustandes, einer verhüllten Erwartung und ihres Lichts.“ (Ernst Bloch, Das Prinzip Hoffnung, Bd 2)

 

Bei den ausgestellten Holzskulpturen und Zeichnungen handelt es sich um einen Ausschnitt der Serie BrainBridges. Ursprung jeder Skulptur dieser Serie ist eine Zeichnung aus einer der vielen Skizzen-Tagebüchern von Wolfgang Fritz. Es geht bei den täglichen Übungen um freies und intuitives Zeichnen. Seit einigen Jahren setzt er die Zeichnungen in Gestalt von Holzskulpturen um. Die Skizzen werden mit der Kettensäge quasi in Holz dreidimensional „nachgezeichnet“.


IM FLUSS - ÜBER WASSER

mit dem Fotografen Frank Achim Schmidt

 

 Ausstellungsdauer: 3.3.2017 – 2.4.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, 11- 15 Uhr

sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen:

Frank Achim Schmidt, Mobil 0178 1360216

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: IM FLUSS - ÜBER WASSER

mit dem Fotografen Frank Achim Schmidt

 

Vernissage:

Donnerstag, 2. März 2017,  19 Uhr

 

Finissage:

Sonntag, 2. April 2017, 17 Uhr

Villa EG

 

Am 22. März ist internationaler Tag des Wassers. Die Mohr-Villa widmet den März daher der Ausstellung „Im Fluss – Über Wasser“ von Frank Achim Schmidt.


Warum Wasser? Kann man Weite und Macht, Intensität, Stille, Naivität und Hoffnung bemessen? Die Photoausstellung „IM FLUSS – ÜBER WASSER“ von Frank Achim Schmidt wirft Fragen auf. Sie beantwortet nicht. Sie nähert sich auf ästhetischen, ätherischen Wegen - ruhig, beobachtend, abwartend.
JE STILLER MAN IST, DESTO MEHR KANN MANN HÖREN.

Das Licht der Welt erblickte er 1977. 30 Jahre später beginnt er die Welt neu zu sehen – durch den Sucher seiner Kamera. Die Liebe zum Fotografieren entdeckte Frank Achim Schmidt auf diversen Reisen nach Asien, Ozeanien und Mittelamerika. Indien übt seit jeher einen besonderen Reiz auf ihn aus. Im Alter von 22 Jahren bereiste er den Subkontinent zum ersten Mal. Seitdem ist er begeistert von Farbe, Form, Intensität und Menschlichkeit – Einfachheit und Vielfalt.


LIFE IN TRANSIT

Dokumentarische Ausstellung von Salome Fritz, Hannah Mühlfeldner und Hannah Krüll-Ruopp in der Mohr-Villa

 

 Ausstellungsdauer: 3.3.2017 – 2.4.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, 11- 15 Uhr

sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: life-in-transit.de, lebenimtransit@mailbox.com, Tel. 0178-8299027

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Gewölbesaal, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: LIFE IN TRANSIT

Dokumentarische Ausstellung von Salome Fritz, Hannah Mühlfeldner und Hannah Krüll-Ruopp in der Mohr-Villa

 

Ausstellungseröffnung:

Donnerstag, 2. März 2017,  19 Uhr

Gewölbesaal

 

Das Projekt eines Kollektivs junger Frauen, das sich zur Aufgabe gemacht hat, durch Kunst individuelle Geschichten von Menschen zu erzählen, deren Stimme oft ungehört bleibt.

 

"Europa hat eine Grenze geschaffen, die uns voneinander trennt. Wir sind hier, um dich und deine Situation kennenzulernen und mehr über dein Leben im Transit, in Istanbul, zu erfahren." Diese Frage stellten sie Menschen, deren Leben sie in Fotografien, Texten und Selbstzeugnissen nachzeichnen.

 

Ein kritisches, sensibles Panorama von Menschen, die auf gar keinen Fall nach Deutschland wollen, die am liebsten sofort nach Deutschland würden, für die die Flucht im Alltag keine Rolle spielt und die doch das große Thema ist.


KAMISHIBAI IMPRESSIONEN

Kleine Bildergeschichten aus aller Munde

 

 Ausstellungsdauer: 3.3.2017 – 2.4.2017

 

Ausstellungszeiten:

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, 11- 15 Uhr

sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Mohr-Villa,

 Tel. 089 324 32 64

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Gewölbesaal, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG:

KAMISHIBAI IMPRESSIONEN

Kleine Bildergeschichten aus aller Munde

 

Ausstellungseröffnung:

Donnerstag, 2. März 2017,  19 Uhr

Kaminzimmer

 

Jeden Monat treffen sich Kinder aus der Unterkunft für wohnungslose Familien in der Bayernkaserne zum Bildergeschichten-Theater mit der Puppenspielerin und Geschichten-erzählerin Linde Scheringer.

 

Seit 2015 entstehen dort von den Kindern wunderschön gemalte und erzählte Geschichten. Dazu braucht es nur jede Menge Papier, Farben und ein japanisches Papiertheater genannt Kamishibai.

 

Ganz besondere Geschichten-Erfinderinnen sind die Mädchen Nazifa (12 Jahre alt) aus Italien, Fatima (11 Jahre alt) aus Afghanistan, Izabela (10 Jahre alt) aus Polen und Dayana (11 Jahre alt) aus Bulgarien. Ihre phantasievollen, bewegenden Freundschaftsgeschichten sind in der Ausstellung „Kamishibai Impressionen – kleine Bildergeschichten aus aller Munde“ in der Mohr-Villa zu sehen.

 

 


REISE-NOTIZEN

mit dem Grafikdesigner, Illustrator und Künstler Reiner Stolte

 

 Ausstellungsdauer: 3.2.2017 – 26.2.2017

 

Ausstellungszeiten:

Mittwoch, Donnerstag, 11- 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen:

Reiner Stolte Tel. 089 / 272 38 86

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: REISE-NOTIZEN

mit dem Grafikdesigner, Illustrator und Künstler Reiner Stolte

 

Vernissage:

Donnerstag, 2. Februar 2017,  19 Uhr

Villa EG

 

Vor fast vier Jahrzenten unternahm Reiner Stolte mit einigen Freunden seinen ersten USA-Trip. Ihre Reise führte sie von San Francisco im Westen, hinunter über Arizona, Texas, Louisiana bis nach Key West. Zurück ging es die Ostküste hoch bis New York. Sie durchquerten 10 Staaten und legten dabei ca. 14000 km zurück. Die USA sind landschaftlich ein faszinierendes Land. Besonders die Nationalparks und die amerikanische Autokultur haben Stolte stark inspiriert. Er bereiste die USA seither noch mehrere Male. Auch die Landschaft der neuen Bundesländer die er in den letzten Jahren mit seinen Freunden per Fahrrad erkundete, hat einen besonderen Reiz auf ihn ausgeübt.

 

Reiner Stolte studierte in München an der Akademie für das Grafische Gewerbe. Seit 1970 ist er als selbständiger Grafiker und Illustrator für Werbeagenturen und diverse Verlage tätig. 1978 entwickelte er für Pelikan die Charaktere der bekannten Jugendbuchserie TKKG und illustrierte diese Serie bis 2010. Als Ausgleich zu seiner illustrativen Tätigkeit widmete er sich erfolgreich der Malerei, welche ihm die Teilnahme an diversen Ausstellungen in den Siebzigern und Achtzigern in der jährlichen Großen Kunstausstellung München ermöglichte. Seit 1980 ist er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft (NMKG). Reiner Stolte ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in München.


PREMIERE

mit der Münchner Schauspielerin, Synchronsprecherin und Malerin Renate Grosser

 

 Ausstellungsdauer: 3.2.2017 – 26.2.2017

 

Ausstellungszeiten:

Mittwoch, Donnerstag, 11- 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen:

Christel Anna Köhler, Tel. 089 /280791

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: PREMIERE

mit der Münchner Schauspielerin, Synchronsprecherin und Malerin Renate Grosser

 

Vernissage:

Donnerstag, 2. Februar 2017,  19 Uhr

Gewölbesaal

 

Im Jahr 2017 feiert Renate Grosser ihren 90ten Geburtstag. Die Autodidaktin hat ihre Arbeiten noch nie öffentlich gezeigt, deshalb der Name „Premiere“. In ihrer Kunst entstehen Serien, die wie kleine Theaterszenen wirken und den Betrachtenden viel Spielraum für eigene Interpretationen lassen. Es sind phantasievolle, skurrile, erzählerische Bilder in Acryl / Mischtechnik.

 

Renate Grosser ist eine bekannte deutsche Schauspielerin. Ihr Debüt gab sie in Hamburg. Engagements in Bonn und Tübingen folgten. Danach war sie an den „Münchner Kammerspielen“ beschäftigt. In der Folgezeit erhielt sie zahlreiche Filmangebote, sie spielte beispielsweise in „Herbstmilch“ und „Ramadama“.

Auch als Synchronsprecherin machte sie sich einen Namen, z.B. als Stimme von Julie Christie und Anouk Aimée. Noch häufiger war Grosser im Fernsehen zu sehen, wo sie unter anderem mehrmals in Krimiserien wie „Der Kommissar“, „Der Alte“ und „Derrick“ mitspielte. Die letzten Fernsehfilme in denen Renate Grosser mitspielte waren „Marias letzte Reise“ und „Eisblumen“.

 

Seit ca. 10 Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit Malerei.


KUNST MIT UND AUS DER NATUR

mit der Illustratorin Taciana Ottowitz

 

 Ausstellungsdauer: 3.2.2017 – 26.2.2017

 

Ausstellungszeiten:

Mittwoch, Donnerstag, 11- 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen:

Taciana Ottowitz, Mobil 0176 / 288 68707

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: KUNST MIT UND AUS DER NATUR

mit der Illustratorin Taciana Ottowitz

 

Vernissage:

Donnerstag, 2. Februar 2017,  19 Uhr

Kaminzimmer

 

Das Malen und Zeichnen nach der Natur hat eine lange Geschichte innerhalb der Kunst. Es ist ein traditionelles Medium, das in der Natur eine unerschöpfliche Inspirationsquelle hat und eine zeitlose Faszination beinhaltet.

 

Die Zielsetzung dieser Ausstellung ist, unter Beachtung der Details und der wissenschaftlichen Genauigkeit die Natur neu zu entdecken und sie zu einem künstlerischen Werk zu erheben. Tiere und Pflanzen werden damit in Gouache- oder Aquarellfarben präsentiert.

 

Taciana Ottowitz ist promovierte Künstlerin, Kunsthistorikerin und Illustratorin. Die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Künstler*innen und ihren Kunstwerken sieht sie als Voraussetzung zur Schaffung ihrer eigenen Werke.

 

Ihre große Leidenschaft ist das wissen-schaftliche Zeichnen. Insbesondere mag sie die Technik, die in dieser Arbeit verwendet wird sowie die damit verbundene Genauigkeit und Detailtreue. Dennoch wird dem individuellen künstlerischen Beitrag viel Raum gewährt, um der Schönheit der Natur den erforderlichen Ausdruck zu verleihen. In diesem Rahmen sucht die Künstlerin immer wieder neue Möglichkeiten zur individuellen Umsetzung.


KUNSTREFUGIUM JAHRESAUSSTELLUNG

Mit 24 Künstler*innen und der bayrischen Liedermacherin Uli Mauk

 

 Ausstellungsdauer: 2.12.2016 – 29.1.2017

 

Ausstellungszeiten:

Mittwoch, Donnerstag, 11- 15 Uhr,

Sonntag, 04.+18.12.2016, 15.01.2017, 17–20 Uhr

sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Kunstrefugium e.V., Ingrid Müller, Tel: 089 650562, Mobil: 0160 9792 5066, info@kunstrefugium.de, www.kunstrefugium.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73-75, Haupt- und Nebengebäude, Freimann (U6)

KUNSTREFUGIUM JAHRESAUSSTELLUNG

Mit 23 Künstler*innen und der bayrischen Liedermacherin Uli Mauk

 

Vernissage:

Donnerstag, 1. Dezember 2016,  19 Uhr

Villa EG, Gewölbesaal

 

Finissage: Jahrmarkt der Künstler

Sonntag, 29. Januar, 16 Uhr

 

23 Künstler*innen verschiedenster Couleur bevölkern vom 01.12.16 – 29.01.2017 sowohl das Hauptgebäude als auch den Gewölbesaal der Mohr Villa mit ihren Werken. Malerei, Bildhauerei, Grafik und Fotografie – die Mitglieder von Kunstrefugium kommen aus verschiedenen Sparten, alles aktive bildende Künstler*innen, die sich in einer überregionalen Vereinigung zusammengeschlossen haben.

Die große Werkschau in der Mohr-Villa hat der Verein zu seiner Jahresausstellung deklariert und verspricht dementsprechend auch einen Überblick über die Vielfalt, die im Kunstrefugium vertreten ist: Malerei, Druckgrafik, Fotografie, Aquarell, Collage, Zeichnungen, Objekte, Skulpturen, Digital-kunst, mixed media…

 

Ausstellende Künstler*innen:

Gerhard Baumgärtner + Manuela Clarin + Christina Corell + Silvia Deml + Axel Dziallas + Christian Ettmayr + Andrea Finck + Susanne EvaMaria Fischbach + Eni Gal +

Renate Gegenfurtner + Maya Georgieva + Christel Haag + Brigitte Haberger + Liane Käs + Sylwia Komperda + Ingrid Müller + Frank Müller + Lieselotte Ott + Gabriela Popp + Richard Schleich + Ulrike Schrammeck + Bernd Georg Schwemmle + Angela Widholz

 

Zur Eröffnung der zweimonatigen Schau in der Mohr-Villa, hat die Künstlervereinigung eine langjährige „Weggefährtin“ eingeladen: die bayrische Liedermacherin Uli Mauk, die Ihre CD „vom Lieben und Sterben“ vorstellt. Ausgestattet mit Mundwerk, Gitarre, Witz und Charme bringt Uli Mauk den alltäglichen Wahnsinn auf die Bühne.

 

Zum Abschluss des Ausstellungszyklus in der Mohr Villa am Sonntag, 29. Januar 2017 laden die Ausstellenden ein zum „Jahrmarkt der Künstler“:

Angela Widholz und Gabriela Popp zeichnen Portraits der Besucher,
Richard Schleich lässt sich beim Live-Zeichnen über die Schulter schauen,

Axel Dziallas lädt zum „künstlerischen“ Schachspiel,
Ulrike Schrammeck gibt eine kleine Tangovorführung,
Pierantonio Bartoli liest aus seinem Gedichtband „einsteinsein“,
Maya Georgiewa lässt beim „blind“ Malen Unerwartetes entstehen, ….
und Ingrid Müller bietet Führungen durch die Ausstellung.