MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

THEATER GRENZENLOS

Foto: Alexander Wenzlik

ZEITUNG

Link zur Mohr-Villa Zeitung

NEWSLETTER

Anmeldung per Mail an

treffpunkt@mohr-villa.de 

KUNSTREFUGIUM JAHRESAUSSTELLUNG

Mit 24 Künstler*innen und der bayrischen Liedermacherin Uli Mauk

 

 Ausstellungsdauer: 2.12.2016 – 29.1.2017

 

Ausstellungszeiten:

Mittwoch, Donnerstag, 11- 15 Uhr,

Sonntag, 04.+18.12.2016, 15.01.2017, 17–20 Uhr

sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Kunstrefugium e.V., Ingrid Müller, Tel: 089 650562, Mobil: 0160 9792 5066, info@kunstrefugium.de, www.kunstrefugium.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73-75, Haupt- und Nebengebäude, Freimann (U6)

KUNSTREFUGIUM JAHRESAUSSTELLUNG

Mit 23 Künstler*innen und der bayrischen Liedermacherin Uli Mauk

 

Vernissage:

Donnerstag, 1. Dezember 2016,  19 Uhr

Villa EG, Gewölbesaal

 

Finissage: Jahrmarkt der Künstler

Sonntag, 29. Januar, 16 Uhr

 

23 Künstler*innen verschiedenster Couleur bevölkern vom 01.12.16 – 29.01.2017 sowohl das Hauptgebäude als auch den Gewölbesaal der Mohr Villa mit ihren Werken. Malerei, Bildhauerei, Grafik und Fotografie – die Mitglieder von Kunstrefugium kommen aus verschiedenen Sparten, alles aktive bildende Künstler*innen, die sich in einer überregionalen Vereinigung zusammengeschlossen haben.

Die große Werkschau in der Mohr-Villa hat der Verein zu seiner Jahresausstellung deklariert und verspricht dementsprechend auch einen Überblick über die Vielfalt, die im Kunstrefugium vertreten ist: Malerei, Druckgrafik, Fotografie, Aquarell, Collage, Zeichnungen, Objekte, Skulpturen, Digital-kunst, mixed media…

 

Ausstellende Künstler*innen:

Gerhard Baumgärtner + Manuela Clarin + Christina Corell + Silvia Deml + Axel Dziallas + Christian Ettmayr + Andrea Finck + Susanne EvaMaria Fischbach + Eni Gal +

Renate Gegenfurtner + Maya Georgieva + Christel Haag + Brigitte Haberger + Liane Käs + Sylwia Komperda + Ingrid Müller + Frank Müller + Lieselotte Ott + Gabriela Popp + Richard Schleich + Ulrike Schrammeck + Bernd Georg Schwemmle + Angela Widholz

 

Zur Eröffnung der zweimonatigen Schau in der Mohr-Villa, hat die Künstlervereinigung eine langjährige „Weggefährtin“ eingeladen: die bayrische Liedermacherin Uli Mauk, die Ihre CD „vom Lieben und Sterben“ vorstellt. Ausgestattet mit Mundwerk, Gitarre, Witz und Charme bringt Uli Mauk den alltäglichen Wahnsinn auf die Bühne.

 

Zum Abschluss des Ausstellungszyklus in der Mohr Villa am Sonntag, 29. Januar 2017 laden die Ausstellenden ein zum „Jahrmarkt der Künstler“:

Angela Widholz und Gabriela Popp zeichnen Portraits der Besucher,
Richard Schleich lässt sich beim Live-Zeichnen über die Schulter schauen,

Axel Dziallas lädt zum „künstlerischen“ Schachspiel,
Ulrike Schrammeck gibt eine kleine Tangovorführung,
Pierantonio Bartoli liest aus seinem Gedichtband „einsteinsein“,
Maya Georgiewa lässt beim „blind“ Malen Unerwartetes entstehen, ….
und Ingrid Müller bietet Führungen durch die Ausstellung.


ANTON FINGERLE "EIN LEBEN FÜR DIE MÜNCHNER JUGEND"

Eine Ausstellung über das Leben und Wirken des Münchner Stadtschulrats (1945 – 1976)

in Kooperation mit dem Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München

 

 Ausstellungsdauer: 4.11.2016 – 27.11.2016

 

Ausstellungszeiten: Mittwoch u. Donnerstag,    11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen:

Mohr-Villa Stadtteilarchiv Freimann,

Brigitte Fingerle-Trischler, Tel. 089 – 306 68 029

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: ANTON FINGERLE "EIN LEBEN FÜR DIE MÜNCHNER JUGEND"

Eine Ausstellung über das Leben und Wirken des Münchner Stadtschulrats (1945 – 1976)

in Kooperation mit dem Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München

 

Eröffnung:

Donnerstag, 3. November 2016,  19 Uhr

Villa EG

 

Mit einer Ausstellung zum 100. Geburtstag würdigte das Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München im Jahr 2012 das Wirken des langjährigen Münchner Stadtschulrats der Nachkriegszeit Anton Fingerle (1945 - 1976), der die städtische Bildungslandschaft und Jugendarbeit bis heute spürbar geprägt hat.
Neben dem Ausbau vor allem des beruflichen Schulwesens und des zweiten Bildungswegs gehen zahlreiche Neugründungen im außerschulischen Bereich, u.a. der Kreis-jugendring München-Stadt, das Jugend-kulturwerk, die Internationale Jugendbibliothek, die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und die Städtepartnerschaften von Edinburgh bis Sapporo maßgeblich auf seine Initiative zurück. 1976 wurde er mit der Goldenen Bürgermedaille der Stadt München geehrt und nach seinem Tod das Anton-Fingerle-Bildungszentrum nach ihm benannt.

 

Diese Ausstellung wird jetzt anlässlich seines 40. Todestages noch einmal in etwas veränderter Form in Freimann gezeigt, dem Stadtteil, in dem Anton Fingerle lange Zeit mit seiner Familie gelebt hat.

 


3-KLANG

mit der Künstlerin Gisela Birkenthal

 

 Ausstellungsdauer: 4.11.2016 – 26.11.2016

 

Ausstellungszeiten: Mittwoch u. Donnerstag,    11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen:

Gisela Birkenthal, Mail gisela@birkenthal.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG: 3-KLANG

mit der Künstlerin Gisela Birkenthal

 

Vernissage:

Donnerstag, 3. November 2016,  19 Uhr

 

Finissage

Samstag, 26. November, 18 Uhr

Gewölbesaal

 

Wenn Dinge sich begegnen entsteht etwas Neues. Es geht um den Dreiklang. Dies zeigt sich in den Schwingungen der Farbe, in der Bewegung der Formen oder in der Zusammen-stellung der Bilder. Auch drei Motive sind es, die in Wechselbeziehung miteinander- oder gegeneinanderstehen: Der Baum als Symbol für Beständigkeit und Vergänglichkeit, die Blüte für das Lebendige und Kurzweilige und der Mensch für seine feine, bewegte Gefühlswelt.

 

Es sind thematische Ausgangspunkte, die das künstlerische Schaffen von Gisela Birkenthal prägen. Verstärkt werdendiese thematischen Aussagen durch die Zusammenstellung von mindestens drei Bildern, Formen, Motiven oder Farben. „Ihr Zusammenspiel ist wie Schwingungen, wie Töne, wie flüchtige Momente, die mich faszinieren“, so die Künstlerin.

 

In der Ausstellung werden Farbholzschnitte gezeigt. Die verwendeten Materialien sind Holz, Ölfarbe und Papier, wobei sie meist auf Büttenpapier zurückgreift. Gisela Birkenthal schnitzt, sägt oder bürstet Druckmodule, frei oder nach zuvor entwickelter Vorlage. Immer der Logik des inneren Themas folgend entstehen im Prozess weitere Module. Der Farbauftrag erfolgt per Handdruck. Die verwendeten Ölfarben haben eine besondere Farbkraft, die nicht einfach vervielfältigt werden kann. Sie werden lasierend oder deckend aufgetragen und ermöglichen eine Raumwirkung.

Die Drucke sind Unikate.

 


WANDLUNGEN

mit der Künstlerin Annegret Poschlep

 

 Ausstellungsdauer: 7.10.2016 – 30.10.2016

 

Ausstellungszeiten: Mittwoch u. Donnerstag,    11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Annegret Poschlep, www.annegretposchlep.com

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG "WANDLUNGEN"

mit der Künstlerin Annegret Poschlep

 

Vernissage:

Donnerstag, 6. Oktober 2016,  19 Uhr

Gewölbesaal

 

Seit ca. 25 Jahren malt Annegret Poschlep Momentaufnahmen des Alltags. Sie versucht diese in ihrer Malsprache auf dem Bildgrund einzufangen, schnelle Skizzen mit ihren Farben und Strukturen umzusetzen und ein neues Bild entstehen zu lassen. Unbeschreiblich, wenn das fertige Exponat den Betrachter zum Dialog animiert.

 

Die ausgebildete Finanzbuchhalterin arbeitete 32 Jahre mit Zahlen. Parallel begann Sie 1992 mit dem Wiedereinstieg in die Malerei. Seit 2007 ist sie Dozentin für Malerei mit eigener Malschule „ann2007rot“, in ihrem Atelier. Gründung der Künstlergruppen „spitzingmaler“, „S18ateliers“ und „malKÜRen“. Zahlreiche Ausstellungen, Publikationen, u.a. Kunstkalender, Fernsehporträt auf München TV, Videos und internationale Nachschlagewerke aktueller Kunst.

 

Auszug SZ – St. Mühleisen:

Manche Künstler haben die Gabe, ein Schlaglicht auf verborgene Schichten zu werfen und ein Erinnerungssubstrat auf die Leinwand zu bannen. Die Bilder öffnen den Blick in Artefakte, die im Bewusstsein haften bleiben, in die immer wieder Versatzstücke der Realität hineinbrechen. Dabei können sehr berührende Werke wie bei A.P. entstehen.

„Die Kunst heilt Wunden, die der Verstand schlägt“ (J. Paul) zitiert A.P., wenn sie ihr Ausdrucksmittel beschreiben soll. Es gehe ihr darum, Lebensspuren und -narben zu verarbeiten. Glück, Leidenschaft, Liebe, Traurigkeit, Freude, einfach das Leben, mittels Malerei sichtbar zu machen und den Betrachter aufzufordern, mehr von Ihrer Lebenskunst sehen zu wollen.


TRAUMFÄNGER

Freie Malerei der Künstlerin Katja Gramann

 

 Ausstellungsdauer: 7.10.2016 – 30.10.2016

 

Ausstellungszeiten: Mittwoch u. Donnerstag,    11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Katja Gramann,

Mobil. 0172-6513428, www.katja-gramann.de, info@katja-gramann.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG "TRAUMFÄNGER"

Freie Malerei der Künstlerin Katja Gramann

 

Vernissage:

Donnerstag, 6. Oktober 2016,  19 Uhr

Villa EG

 

Unter dem Motto „Traumfänger“ zeigt die Künstlerin Katja Gramann großformatige, farbkräftige Malerei in Acryl und Mischtechnik auf Leinwand. Außerdem erwarten den Besuchenden zarte Papiercollagen überzogen von Wachs, die Katja Gramann zumeist als Serien anlegt. Nach dem diesjährigen, überaus großen Erfolg ihrer ersten Einzelausstellung in Gräfelfing, folgt im Herbst bereits diese zweite Einzelpräsentation.

 

Der Titel der Ausstellung „Traumfänger“ steht sinngebend für die Art und Weise von Gramanns Malerei. Ursprünglich sind Traumfänger der indigene Völker Nordamerikas leichte, netzartige Objekte, durchwirkt von Federn, bunten Schnüren, Perlen und allerlei Schmuck. Über dem Schlafort aufgehängt, sollen nur die guten Träume durchschlüpfen können, während dieschlechten abgehalten werden und sich im Morgenlicht auflösen.


KLANG DER ZEIT

von Julia Stolba und Helena Detsch

 

 Ausstellungsdauer: 7.10.2016 – 30.10.2016

 

Ausstellungszeiten: Montag bis Mittwoch           11– 16 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen:

Julia Stolba, Mobil. 0178-166 94 84,

Helena Detsch, Mobil. 0151-22 20 0998

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG "KLANG DER ZEIT"

von Julia Stolba und Helena Detsch

 

Vernissage:

Donnerstag, 6. Oktober 2016,  19 Uhr

Kaminzimmer

 

Durch die Medien der Malerei und Zeichnung eröffnen die Künstlerinnen Julia Stolba und Helena Detsch neue Welten und Bedeutungsebenen, die im Alltag meist verborgen bleiben.

 

Ihre Bilder handeln von der Beziehung zwischen Menschen, ihrer Umwelt sowie anderen Lebewesen. Durch die zeitgleiche Darstellung unterschiedlicher Lebensausschnitte ergibt

sich ein poetischer Zusammenhang. Die Verschiedenheit der Blickwinkel wird synästhetisch durch Tonaufnahmen erweitert und erschließt sich dem Betrachter auf unkonventionelle Weise.

 

Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf diese Klänge, einerseits konkret im Kontext der heutigen Zeit, andererseits im abstrakten, metaphysischen Sinne auf die philosophische Bedeutung von Zeit und Zeitebenen.

Durch die Kombination von klassischer Ölmalerei und Kohle-, Kreide- sowie Tuschezeichnungen mit experimentellen Ausdrucksformen ergibt sich nicht nur inhaltlich, sondern auch formal ein spannungsreiches Wechselspiel.


Ausstellungsdauer: 9.9.2016 – 29.9.2016

 

Ausstellungszeiten:

Mittwoch, Donnerstag, 11 - 15 Uhr

und Sonntag 14 - 18 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Margarethe Fritz-Herrmann, Tel. 089 272 32 90, ma-fritzherrmann@t-online.de


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG "..CONTINUUM.."
mit Margarethe Fritz-Herrmann, Adelgund Janik, Despina Olbrich–Marianou,

Viola Poschenrieder-Schink, Rosa Quint, Wladimir Schengelaja, Ursel Steglich-Schaupp

 

Vernissage:

Donnerstag, 8. September 2016, 19 Uhr

Villa EG

 

Die Künstler*innen zeigen Ausschnitte ihres persönlichen künstlerischen Kontinuums und geben Einblicke in individuelle Entwicklungs-linien und persönliche Thematiken.

Kontinuum und Kontinuität, die beständige und zusammenhängende Beschäftigung mit einer Sache oder einer Tätigkeit, hängen eng zusammen. In der kontinuierlichen Ausein-andersetzung mit künstlerischen Ausdrucks-weisen verfolgen die Künstler*innen gewissermaßen ihr ganz persönliches Kontinuum.

Die Ausstellung „…continuum…“ möchte diesen Aspekt aufgreifen und individuelle künstlerische Entwicklungen und Gestaltungsprozesse thematisieren. Es lassen sich bildnerische Zusammenhänge und Abfolgen erkennen, thematische Verbindungen und Wechsel-beziehungen ausmachen oder Kombinationen und Bezüge künstlerischer Techniken entdecken.

 

Die Künstlerinnen Margarethe Fritz-Herrmann, Rosa Quint, Adelgund Janik, Viola Poschenrieder-Schink, Ursel Steglich-Schaupp und der Künstler Wladimir Schengelaja können ein umfangreiches Oeuvre vorweisen. Mit der Ausstellung „…continuum…“ geben sie einen Einblick in ihre individuellen Entwicklungslinien. Die Performance Künstlerin Despina Olbrich-Marianou wird ihre „Erzählungen“, die sie immer wiederaufgreift, in der Ausstellung weiterführen.


SÓ CÔRES

Malerei in Acryl von der Künstlerin Vera Scherpf

 

 

Ausstellungsdauer: 9.9.2016 – 2.10.2016

 

Ausstellungszeiten: Mittwoch u. Donnerstag,    11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Vera Scherpf, Mobil: 0172 822 4759,Mail: art.in.acryl@gmail.com

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

AUSSTELLUNG "SÓ CÔRES"

Malerei in Acryl von der Künstlerin Vera Scherpf

 

Vernissage:

Donnerstag, 8. September 2016,  19 Uhr

 

Finissage:

Sonntag, 2. Oktober 2016, 15 Uhr

 

Gewölbesaal

 

Vera Scherpf präsentiert Farbe. Zum zweiten Mal zeigt die Brasilianerin in der Mohr-Villa ihre auf Leinwand gebannte Lebensfreude, ihr Temperament, ihre Sehnsucht.

„Farbe tut den Augen und der Seele gut“ sagt sie. In zahlreichen Ausstellungen waren ihre großformatigen und farbenfrohen Bilder bereits an vielen Orten in Deutschland in den letzten zehn Jahren zu sehen – zuletzt in der Orangerie im Englischen Garten. Über Ihre Arbeit sagt die Künstlerin: „Ich möchte mit meinen Bildern meine Lebensfreude und meine positive Energie weitergeben. Meine Inspiration und meine Motive entspringen jeden Tag aufs Neue aus der sich ständig ändernden Natur und ihren unterschiedlichen Farben und Stimmungen.“

 

Auch ihre neuen Werke in Acryl- und Mischtechnik leuchten und faszinieren in einer Farbenpracht, die sich einem enggefassten Thema entzieht.

 

Die Künstlerin ist in der Nähe der Iguacu-Wasserfälle in Brasilien geboren und aufgewachsen. Seit vielen Jahren aber lebt und arbeitet Vera Scherpf in ihrer bayerischen Wahlheimat. Hier führt sie auch Kunstprojekte für Kinder an verschiedenen Schulen und beispielsweise im Rahmen des alljährlichen Sommerfestes des botanischen Gartens durch. Eindrücke dieser Arbeit mit ganz jungen Künstlern sind zu sehen bei Facebook unter Vera Scherpf "Die kleine Galerie".


WAS IST EIN MENSCH?

Mit der Künstlerin Manuela Clarin

 

Ausstellungsdauer: 8.7.2016 – 31.7.2016

 

 Ausstellungszeiten: Mittwoch u. Donnerstag, 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

 Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Manuela Clarin, Mail: muenchnergalerietheater@yahoo.de, Website: www.muenchner-galerie-theater.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

WAS IST EIN MENSCH?
Mit der Künstlerin Manuela Clarin

 

Vernissage und musikalischer Abend mit dem Liedermacher Alex Sporer am Flügel: Donnerstag, 7. Juli 2016, 19 Uhr

 

Gewölbesaal

 

Fast alle ihre Bilder malt Manuela Clarin nach Motiven, die sie selbst erlebt hat. Es handelt sich um real stattgefundene Begebenheiten und stets steht der Mensch im Mittelpunkt. Clarin malt Szenerien, die die Künstlerin durch ihre Strahlkraft besonders verzaubern oder die sie wegen ihrer Unmenschlichkeit besonders erschüttern.

 

Der Betrachtende soll eindeutig und unmissverständlich erkennen. Clarin möchte aufrütteln und zum Nachdenken bewegen - die Augen öffnen, sowohl für die freudigen Augenblicke des Lebens als auch für die entmutigenden. Dies alles, gemalt mit kräftigen ausdrucksstarken Farben, soll bewirken, dass sich der Betrachtende selbst von der gemalten Szene berühren lässt, eventuell erlebtes wiedererkennt und das Bewusstsein erlangt, dass mit ein bisschen gutem Willen viele Missstände verändert werden können. „Schaut Euch um, lasst Euch nicht ablenken durch Eure Handy-Displays und den überall installierten Reklameschirmen und Ihr werdet merken, was um Euch herum so alles vor sich geht“, das ist die Botschaft der Künstlerin. Ihre bevorzugte Technik ist Acryl auf Sperrholz.

 


PERSPEKTIVE
Eine Gemeinschaftsausstellung der

Mohr-Villa Kunstwerkstatt

 

Ausstellungsdauer: 8.7.2016 – 31.7.2016

 

Ausstellungszeiten: Mittwoch u. Donnerstag, 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

Der Eintritt ist frei.

 

Info: Mohr-Villa, Tel. 089 324 32 64, E-mail: treffpunkt@mohr-villa.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

PERSPEKTIVE
Eine Gemeinschaftsausstellung der

Mohr-Villa Kunstwerkstatt

 

Vernissage: Donnerstag, 7. Juli 2016, 19 Uhr

 

Villa EG

 

Zum siebten Mal findet in diesem Jahr die Gemeinschaftsausstellung der Mohr-Villa Kunstwerkstatt statt.

 

„Perspektive“ spiegelt einen Querschnitt der Werke wider, die in einem Jahr kreativen Schaffens in der Kunstwerkstatt entstanden sind. So vielfältig das dortige Kursangebot ist, so vielseitig zeigt sich die Ausstellung. Angefangen von Öl- und Aquarellgemälden oder Acryl auf Leinwand bis hin zu Korbflechten, Näharbeiten und Papier- und Kartonarbeiten sowie Werken aus Ton und Holz.

 

Aussteller_innen sind hierbei die Kursteilnehmer_innen unterschiedlichsten Alters. So zeigen sich Werke von Kindern und Erwachsenen – naiv bis professionell. Organisiert wird die Ausstellung alljährlich von der Leiterin der Kunstwerkstatt, Elena Deidenbach.

 


STILLE

Skulpturen von Karin Gerwien

 

Ausstellungsdauer: 8.7.2016 – 31.7.2016

 

Ausstellungszeiten: Mittwoch u. Donnerstag,   11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

Der Eintritt ist frei.

 

Info: Karin Gerwien, Tel. 08106/1298,          www.form-und-mosaik.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

STILLE

Skulpturen von Karin Gerwien

 

Vernissage: Donnerstag, 7. Juli 2016, 19 Uhr

 

Dachgeschoss

 

Natur war, ist und wird immer sein. In zeitloser Größe ist sie in aller Stille auf einem eigenen Weg. Veränderung ist ihr Gesetz, Wandel und Anpassung prägen ihren Rhythmus. Beharrlich und leise, hinter dem Rücken menschlichen Tuns, ist ihr DA-SEIN die Voraussetzung alles Lebendigen.

In ihren Arbeiten zeigt die Künstlerin Karin Gerwien, wie sich Natur zu wehren weiß.

Geschmeidig, ja sogar elegant, trotzt sie dem, was sie bedrängt. An vielen Objekten erkennen wir Spuren menschlicher Eingriffe, die zugleich Bedrohung sind - verrostete Rohre, zurückgelassene Tonnen, Reste von Autoreifen -, wir sehen aber auch, wie Vögel, Echsen, Käfer oder Frösche sich anpassen und neue  Lebensräume schaffen.

In präziser Gestaltung und Formgebung deutet die Künstlerin an, dass das Naturschöne in würdevoller Stille überdauert, während der Mensch nur zurücklässt, was er in Gier und blindem Eifer geschaffen hat. Dabei wird das Schöne als eine Haltung sichtbar, sich wehrhaft zu machen und mit schier grenzlosem Gleichmut nicht nur auszuharren, sondern etwas davon zu bewahren, was die Kunst am Lebendigen seit jeher fasziniert: das Erhabene in Gesten, Blicken und still gestellten Bewegungen leuchten zu lassen.

Wie Momentaufnahmen erscheinen dabei die Tierskulpturen. Ein violetter Oktopus, eine rote Tonne umschlingend, die gerade in seinen Garten getaucht ist und von ihm in Besitz genommen wird (in „OKTOPUS´S GARDEN“) oder ein Eisvogel, zart und verletzlich, aber auch wachsam und stolz, sitzend auf einem alten Abflussrohr, in dem sich blaues Wasser spiegelt (in „DAS BAD“).


FUTURE CITY

Konzepte der Stadtplanung von Studierenden der Hochschule für Angewandte

Wissenschaften München

 

Ausstellungsdauer: 8.7.2016 – 31.7.2016

 

Ausstellungszeiten: Montag bis Mittwoch,           12– 16 Uhr, sowie nach Vereinbarung

Der Eintritt ist frei.

 

Info: Mohr-Villa, Tel. 089 324 32 64, E-mail: treffpunkt@mohr-villa.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

FUTURE CITY

Konzepte der Stadtplanung von Studierenden der Hochschule für Angewandte

Wissenschaften München

 

Vernissage: Donnerstag, 7. Juli 2016, 19 Uhr

 

Kaminzimmer

 

Kann die „Future City“ innovativ, umwelt-verträglich und sozial gerecht zugleich sein?

Die „Future City“ ist die Stadt der Zukunft und die Zukunft der Stadt. Ihre Entwicklung startet nicht in ferner Zukunft, sondern jetzt. Alle städtebaulichen Veränderungsstrategien haben ihren Ursprung im Status Quo. Zukünftige Stadtentwicklungen basieren auf einem kontinuierlichen Prozess, auf der Beteiligung möglichst vielfältiger Akteure und auf einem ausbalancierten Verhältnis von Top-Down und Bottom-Up Strategien.

Im Rahmen des fakultätsübergreifenden Pilotprojektes „ZukunftGestalten@HM – Future City“ wurde die heutige Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen wahrgenommen: In einer Kooperation der Hochschule München mit dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München entwarfen Studierende Konzepte und Projekte für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt.

Ein Park der Kulturen, Vertical Farming, ein Generationen- und Nationenhaus – die Ausstellung zeigt zwölf Konzepte für den Münchner Norden. Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Ralf Isenmann, BNE Beauftragter der Hochschule München

 


Ausstellung „Die Farbe ROT – Eine Hommage an das Leben“

Mit der Künstlerin Anja von Wins

Weitere Informationen: Anja von Wins, info@anja-von-wins.de, www.anja-vonwins.de

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

 

 Ausstellung „Die Farbe ROT – Eine Hommage an das Leben“

 

Mit der Künstlerin Anja von Wins

 

Vernissage: Donnerstag, 2. Juni 2016, 19 Uhr

 

Gewölbesaal

 

Ausstellungsdauer: 3.6.-3.7.2016

 

Ausstellungszeiten: Mittwoch und Donnerstag, 11 – 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

In ihrer Malerei lenkt Anja von Wins den Betrachter in auffallender Direktheit mitten ins erzählerische Bildgeschehen: in eine Landschaft, eine Stimmung, einen Gedanken. Solcher Art ganz nahe gerückt, entfalten sich vor seinen Augen phantastisch-arabesk ausgreifende Linien und so abwechslungsreich wie harmonisch gestaltete kraftvoll-sensible Farbkontraste, die keinen kalt lassen.

Ihre gleichermaßen emotional einleuchtend aufgeladenen wie rational souverän inszenierten kompositorischen Botschaften treffen in ihrer außergewöhnlich offenen und kommunikativen Qualität unterschwellige Wahrnehmungsfähigkeiten und Sehnsüchte des Betrachters, wie dies im landläufigen Kunstbetrieb selten so ganzheitlich geglückt zu sehen ist.

 

In der Ausstellung „Die Farbe ROT: eine Hommage an das Leben“ lotet Anja von Wins ihr Medium Malerei mit einer Experimentierfreude aus, wie es auch in der Fotografie von Katharina Sieverding, eine der großen Künstlerinnen der Gegenwart, zu erleben ist, seit diese begann die Ausdrucksmöglichkeiten ihres Mediums zu erweitern. Auch in Sieverdings Werk spielt die Farbe Rot eine besondere Rolle. Die Ausstellung „Ich sehe rot“ in der Kunsthalle Rostock 2013 ist insofern ein Beleg dafür, dass immer wieder Künstler ihre präferierten Farben thematisieren, wie in der Mohr-Villa nunmehr Anja von Wins mit dieser Ausstellung.

 

 

Es werden 15 Werke der Künstlerin gezeigt – Arbeiten, die alle 2014 entstanden sind, in Mischtechnik, Lasuren- und Collagen-Technik, mit Acryl, Kreide und Stiften, und unter Verwendung von Spray. Als experimentell ist nicht nur der Umgang mit dem Farbauftrag und der graphischen Linienführung ihrer Malerei einzustufen.

 Für das Ereignis der Ausstellungseröffnung hat Anja von Wins ein Experiment über ihr Medium hinausgehend geplant: Mit der in Italien lebenden Konzertpianistin Heike-Angela Moser wird Anja von Wins einen Dialog zwischen ihrer Tafelmalerei und ausgesuchten Werken der Klassischen Musik in der Interpretation ihrer Kollegin situativ herbeiführen. Wie dabei die vorhandenen Werke der Musik und der Malerei sich vor Ort öffnen lassen für die Vermittlung einer neuen, unverbrauchten Wahrnehmung einer synästhetischen Verbindung der jeweiligen Medien der Künstlerinnen, verspricht ein spannendes Erlebnis als Einleitung dieser besonderen Ausstellung zu werden. Die Laudatio hält Elmar Zorn.

 

 Anja von Wins ist 1966 in München geboren. Zwei Jahre lang widmete sie sich dem Studium der Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft. Dann begann sie 1987 Psychologie zu studieren und beendete dies 1994 erfolgreich. Seitdem arbeitet sie als psychologische Trainerin und Beraterin. Gleichzeitig spielte Kunst eine wichtige Rolle in ihrem Leben, vor allem mit Acrylmalerei beschäftigt Anja von Wins sich intensiv. An der Kunstakademie Bad Reichenhall bildete sie sich fort und holte sich Impulse von renommierten Künstlern. In Stefan Geisler fand sie schließlich einen wichtigen Lehrer für ihre künstlerische Weiterentwicklung. 2005-2013 leitete sie die „Schule der Phantasie“ und Museumspädagogik im Kallmann Museum, Ismaning. Sie lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Moosinning.


MAGIC OF COLOURS

mit der Künstlerin Andrea Peiß

 

 

Ausstellungsdauer: 3.6.2016 - 26.6.2016

 

Ausstellungszeiten: Montag – Mittwoch, 12 – 16 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Andrea Peiß, Mobil. 0163 5451712, www.andrea-peiss-art.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

 MAGIC OF COLOURS

mit der Künstlerin Andrea Peiß

 

Vernissage: Donnerstag, 2. Juni 2016, 19 Uhr

Villa, Kaminzimmer

 

Es ist die Farbe, die in Andrea Peiß Arbeiten als Hauptsujet der abstrakten, gegenstandslosen Bildwelten in Erscheinung tritt. Sie inspirieren verschiedene Stilrichtungen. Zudem ist ihr Abwechslung in der Darstellung sehr wichtig. „So kann ich vielfältige Ideen umsetzen. Bildnerisches Gestalten, Gefühl für Material, Form und Farbe sind eine wichtige Grundlage für mich“, sagt die Künstlerin.  Aus dem Zusammenspiel von Material, Formen und Farben entstehen neuartige abstrakte Inhalte. Mit der Abstraktion möchte die Künstlerin dem Betrachtenden außerdem seinen ganz persönlichen Raum zur Interpretation und Reflexion geben.

 

Hauptsächlich Acrylfarben, aber auch Tusche, Airbrush-Farben sowie Pastellkreide und Kohle verwendet die Künstlerin. Ferner findet sie in der abstrakten Malerei immer wieder interessante Möglichkeiten, neue Methoden anzuwenden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf einer ganz speziellen Spachteltechnik, die Effekte mit einer fotoähnlichen Wirkung ermöglicht. Durch Experimentieren hat sie eine Technik entdeckt, die sie auch auf Glas anwendet, wodurch die Bilder dreidimensional erscheinen. Aber wie sagte schon Arnold Böcklin: „Wozu über Bilder schreiben? Die sprechen für sich selbst.“

 

Andrea Peiß – Von der Bank zur Kunst

Die Künstlerin wurde 1969 in München geboren. Schon als Kind begeistert sie sich für kreative und künstlerische Arbeiten – diese Passion sollte sich durch ihr ganzes Leben ziehen. Nach ihrem Abitur am Luisengymnasium in München schloss Andrea Peiß eine Ausbildung zur Bankkauffrau und danach ein Studium als Sparkassenbetriebswirtin ab. Vertieft hat sie im Weiteren ihre Kenntnisse und Fertigkeiten durch Kurse an Akademien und die Teilnahme an Workshops – und das erfolgreich: Seit 2011 konnte die Künstlerin ihre Bilder im Rahmen verschiedener Ausstellungen präsentieren, so zum Beispiel in Hotels, Unternehmen sowie im Kunstforum der HypoVereinsbank/UniCredit Bank AG. Im Januar dieses Jahres erhielt sie den Houzz Award. Sie lebt und arbeitet in Vaterstetten bei München.


Ich bin ein Pelikan

Kunst & Poesie von Erika Kiechle-Klemt und Pevo alias Peter Vogel

 

Ausstellungsdauer: 3.6.2016 - 26.6.2016

 

Ausstellungszeiten: Mittwoch u. Donnerstag, 11– 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen: Erika Kiechle-Klemt, www.klemt-modern-art.de,

e-mail: erika.klemt@gmx.de

Pevo, www.pevo-ist-kunst.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

 

 

 

 

Ich bin ein Pelikan
Kunst & Poesie von Erika Kiechle-Klemt und Pevo alias Peter Vogel

 

 Vernissage: Donnerstag, 2. Juni 2016, 19 Uhr

 Villa EG

 

 

Die beiden Künstler Erika Kiechle-Klemt und Pevo alias Peter Vogel gehen in ihrer hier gezeigten Ausstellung „Kunst und Poesie“ eine außergewöhnliche Beziehung ein. Ihr letztes gemeinsam erschienenes Buch „Ich bin ein Pelikan“ mit dem Untertitel „Kunst und Poesie“ bildet die Grundlage für die nun gezeigte Ausstellung. Bild und Text ergeben eine Einheit und ergänzen sich zu einem Gesamtkunstwerk. Kritisch, harmonisch, humorvoll und mit überraschender Leichtigkeit ergänzen sich die Bilder und Texte wie selbstverständlich. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens beleuchten sie die Liebe und das Leben in all ihren Facetten.

 

Hintergründig und mit einer Tiefe, die unsere Seele berührt, überzeugen die ausdruckstarken Bilder der Künstlerin Kiechle-Klemt durch ihre kraftvollen Kompositionen, die sie mit Bilduntertiteln wie „Rosarote Welt“, „Wartebereich“ oder „Die Fallschirmspringer“ unterstreicht. Die Werke entstehen durch die Technik von Mixed Media: So enthalten die Fotografien immer wieder zeichnerische und malerische Elemente.

 

Mit unverwechselbarer Handschrift greift der Künstler und Poet Peter Vogel diese auf und kreiert philosophische Gedichte und Wortspiele. Die surreal anmutenden Bilder von Erika Kiechle-Klemt und die poetischen Texte von Peter Vogel verschmelzen somit zu einer Einheit. Sie laden ein zum Nachdenken und zum Träumen.

 

 Erika Kiechle-Klemt lebt und arbeitet im Raum München. Sie ist freischaffende Künstlerin, Autorin, Fotografin und Präsentationsdesignerin. Ihre langjährigen Studienreisen rund um den Globus mit Schwerpunkten in Lateinamerika, USA, Asien und im pazifischen Raum waren inspirierend für ihr Schaffen. Immer wieder war sie fasziniert von den (verschiedenen) Lebensweisen der Menschen und den gleichzeitigen globalen Gemeinsamkeiten. Malerei, Mixed Media, Fotografie, Grafik und Digital Art sind die bevorzugten Medien der Künstlerin. In zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland und bei öffentlichen Lesungen wurden ihre Bild- und Text-Werke aus- und vorgestellt.

 

Aufgrund ihrer fotografischen Leistungen wurde sie bereits 1993 in die Deutsche Gesellschaft für Photographie berufen. 2014 folgte der Anerkennungspreis des MOCA Museum of Computer Art New York, im Februar 2016 die letzte Buchveröffentlichung: „Soll ich es wirklich wagen, ja zu sagen… Poesie für Neugierige“.

 

 

Peter F. Vogel ist freischaffender Künstler, Poet und Autor. Er lebt in Herrsching am Ammersee und arbeitet im Raum München. Er ist bekannt für seine Malerei, seine Illustrationen und Comiczeichnungen, aber auch für seine Gedichte, Märchen, Prosa- und Liedertexte. Mit seiner Kunst kann er bereits auf einige Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen zurückblicken, wie beispielsweise im Rathaus Planegg oder – zusammen mit Kiechle-Klemt – im Max-Planck-Institut Martinsried. Außerdem hält er Lesungen mit seinen Gedichten, Erzählungen und Prosatexten ab. Mehrere Bücher sind bereits mit ihm als Autor erschienen. Seine letzte Buchveröffentlichung im September 2015 war der – laut Vogel  -  kürzeste Roman der Literaturgeschichte: „Der standhafte Türversteher und der Stubenhocker. Eine unmögliche Geschichte. Das Buch für Lesemuffel von PEVO“.

 

Die Begrüßung erfolgt durch die beiden Künstler Erika Kiechle-Klemt und Peter Vogel.

 

Einführung durch Frau Regine Hilpert-Greger MA.


FORMEN UND FARBEN

mit der Künsterlin Ingrid Saal

 

 

Ausstellungsdauer: 6.5.2016 – 29.5.2016

 

Ausstellungszeiten: Mittwoch und Donnerstag, jeweils 11 – 15 Uhr, Sonntag, den 8.5., 22.05., und 29.05, jeweils von 15 -17 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Info: Ingrid Saal, Mobil: 0171 7935733, www.ingrid-saal.com

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

FORMEN UND FARBEN

mit der Künstlerin Ingrid Saal

 

Vernissage: Donnerstag, 5. Mai 2016, 16 Uhr

 

Gewölbesaal

 

Ingrid Saals Faszination für die Wirkung von Farben stammt bereits aus ihrem Beruf als Maskenbildnerin. In ihrer Kunst gestaltet sie nicht Gesichter, aber versucht auf Leinwänden Gefühle und Stimmungslagen sichtbar zu machen, welche transportiert werden. Die meist großflächig angelegten, abstrakten Arbeiten entstehen zum Teil unter großem körperlichem Einsatz. Die Künstlerin bringt die Acrylfarbe meist in sehr vielen Schichten auf die Leinwände. Sie sind oft mit Mischmaterialien versetzt, wie Sand, verschiedenste Mehle oder Spachtelmassen. So entsteht schon eine Grundstruktur, die weiterbearbeitet wird.

 

Das Unsichtbare sichtbar machen

 

Die Malerin lebt und arbeitet in Feldkirchen bei München. Künstlerisch entwickelte sie sich zunächst autodidaktisch. Seitdem hat sie bei verschiedenen Dozenten Kurse im In – und Ausland belegt. Bei ihren Asienreisen begeisterten die intensiven Farben sie so sehr, dass sie sich vor ihrem inneren Auge visualisieren und sie sie in ihren neuesten Bildern teilweise umgesetzt hat.

 


MEINE INNERE MELODIE

mit dem Künstler und Grafiker Roland Fürstenhöfer

 

Ausstellungsdauer: 6.5.2016 – 29.5.2016

 

Ausstellungszeiten: Mittwoch und Donnerstag, jeweils 11 – 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Info: Roland Fürstenhöfer,

Mail: fuerstenhoeferro@web.de, http://www.fuerstenhoeferkunst.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

MEINE INNERE MELODIE

mit dem Künstler und Grafiker Roland Fürstenhöfer


Vernissage: Donnerstag, 5. Mai 2016, 16 Uhr
Villa EG

 

"Malen heißt für mich, die Formen des Universums nach meinen eigenen Harmoniegesetzen darzustellen.“ Wenn Roland Fürstenhöfer malt, ist sein ganzes Gefühl in der Pinselspitze konzentriert. Begeistert ist er von der Farbigkeit und Vielfalt der Formen in den orientalischen Ländern. Diese Inspiration kann man in seinen Arbeiten leicht erkennen. Die Bilder fordern den Betrachter auf, ganz nah zu kommen, in sie hineinzusehen und mitzuerleben, was in ihnen alles geschieht. Fürstenhöfers Kunst lebt von den Spannungen und Gegensätzen, auch wenn das erst auf den zweiten Blick deutlich wird. In den Bildern werden oft Geschichten erzählt, die von fremden Kulturen handeln. Von jeder seiner Reisen bringt er Anregungen mit, die er in eine poetische Bildsprache verwandelt. „So entsteht meine innere Melodie."


Roland Fürstenhöfer, der 1949 in Fürth geboren ist, ist ein bekannter mittelfränkischer Grafiker. In seinen künstlerischen Werken spiegeln sich Eindrücke und Bildideen wieder, welche er auf seinen vielen Reisen, durch China, Mittelasien, Europa, Nordamerika und den arabischen Raum gesammelt hat. Er studierte an der Kunstakademie Nürnberg und erhielt den Förderpreis der Stadt Fürth 1979 – welcher bei weitem nicht sein letzter Preis bleiben sollte. Der Künstler hat sich in seiner über 40-jährigen künstlerischen Tätigkeit weit über die Grenzen Frankens hinaus einen beachteten Namen gemacht. Dazu trugen auch sicherlich seine zahlreichen Ausstellungen bei, egal ob im In- oder Ausland. Ein Beispiel dafür war seine „1. World Exhibition of Fine Art in Miniature“ in der Westminster Gallery, London.


meine Parallelen

Zeichnung - Malerei – Skulptur

von Ragna Zeit-Wolfrum

 

Ausstellungsdauer: 8.4.16 - 1.5.16

 

Ausstellungszeiten:

Mittwoch, Donnerstag 11 - 15 Uhr, sowie am Sonntag, den 17.4 und Sonntag, den 24.4, jeweils 14 -17 Uhr, zudem nach Absprache

 

Der Eintritt ist frei.

 

Informationen: Ragna Zeit-Wolfrum, Tel. 089/1292344, www.ragna-zeit-wolfrum.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

FARBTANZ

Eine Ausstellung mit der Künstlerin Ariane Hagl

 

Vernissage: Donnerstag, 7.4.2016, 19 Uhr

Villa EG

 

Das Licht verändert die Perspektiven. Bewegung bringt das Licht zum Tanzen. Ariane Hagl setzt Licht und Bewegung in tanzende Bilder um, in abstrakte Kompositionen, die ständig ihre Perspektiven ändern, je länger sie betrachtet werden, eine unendliche Tiefe entwickeln. Auf Elba aufgewachsen sammelte sie bereits als Kind Farben, Erde und Mineralien, die ihr Vater, der Maler Fritz Hagl, in surreale Landschaften verwandelte. Heute bringt sie selbst das Licht in Bewegung, wenn sie tanzend in ihrem Atelier ihre Leinwände bearbeitet, die Farben ihrer Kindheit mischt, trennt, einander überlagert. Das Ergebnis ist stets offen. Die Farben führen ein Eigenleben, entwickeln sich zu einem Tanz, der sich im Auge des Betrachters fortsetzt, seine Schwingungen überträgt, neue Farben auf der Netzhaut erzeugt, eine Poesie der Bewegung. Sie arbeitet mit Mischtechnik, Acryl und Gouache auf Papier und Leinwand und schafft so ihre abstrakte, informelle Malerei.

 

Ariane Hagl wurde 1964 in Florenz geboren In ihrem Studium widmete sie sich der Psychologie und Pädagogik an der Università degli Studi di Firenze. Daraufhin studierte sie Kunsttherapie bei Anne Denner in Paris. Seit 2000 lebt sie in München mit ihrem eigenen Atelier, drei Jahre später begann sie, als Malerin tätig zu sein. Heute lebt sie in der Auensiedlung (Freimann).

 

Die Künstlerin hat zudem „Life Painting“ entwickelt. Dies ist eine Möglichkeit für Einzelpersonen, Paare oder Gruppen für (nicht nur) therapeutische Zwecke aktiv an kreativen Prozessen beteiligt zu sein. Langjährige Erfahrung mit Gruppen und Einzelnen, ihrer eigenen Lebenserfahrungen, der Umgang mit komplexen Herausforderungen in der Arbeit wie im Leben haben sie zu diesem Konzept inspiriert. Seit 2011 kann sie auf mehrere Einzel-und Gruppen Ausstellungen in München, Deutschland und im Ausland zurückblicken.


FARBTANZ
Eine Ausstellung mit der Künstlerin Ariane Hagl


Ausstellungsdauer: 8.4.16 - 1.5.16
Ausstellungszeiten:

Mittwoch, Donnerstag 11 - 15 Uhr,
sowie nach Vereinbarung

Der Eintritt ist frei.

 

Info: Ariane Hagl, Tel. 089-15970734

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Hauptgebäude, Freimann (U6)

meine PARALLELEN

Zeichnung - Malerei – Skulptur

von Ragna Zeit-Wolfrum

 

Vernissage: Donnerstag, 7.4.2016, 19 Uhr

Gewölbesaal

 

Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten in drei verschiedenen Ausdrucksformen, in Zeichnung, Malerei und Skulptur. Wie Parallelen laufen diese scheinbar unberührt neben-einander, gleichartig, aber auch gleichwertig. Eine Parallele kann nicht allein existieren, so wenig wie sich Zeit-Wolfrum auf eine künstlerische Ausdrucksform beschränken kann und will. Ebenso wie Parallelen kommen sie aus dem gleichen Ursprung und treffen sich im gleichen Ziel: dem Menschen. Immer wieder ist es der Mensch, sei es seine Gestalt in Ruhe oder Bewegung, sei es sein Gesicht als Mittel, Gefühle und Beziehungen auszudrücken, der in seinem unendlichen Facettenreichtum Ragna Zeit-Wolfrum künstlerische Impulse gibt. Je nach der gewünschten Botschaft bestimmt dieser auch die Formensprache.

 

Die Künstlerin ist Gründungsmitglied des „KünstlerSpectrum Pasing e.V.“, zudem ist Ragna Zeit-Wolfrum Mitglied der Künstlergruppe art25 und des Berufsverbandes Bildender Künstler. Seit 1996 nahm sie an zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen im In-und Ausland teil. Beispielsweise wurden im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, in der internationalen Ausstellung „Ostrava contemporary art’14“ in Tschechien oder beim „Festival für unangepasste Kunst“ in München ihre Kunst gezeigt.

 

Ragna Zeit-Wolfrum ist in Pöcking bei Starnberg geboren. In Bonn und München studierte sie Volkswirtschaft. 1976 bis 1980 besuchte sie die Abendkunstschule Erlangen. Wenig später begann sie Ausbildungen bei verschiedenen renommierten Künstlern und an den Kunstakademien in Stift Geras/Österreich und in Bad Reichenhall mit den Schwerpunkten Malerei und Farbradierung.


HIMMLISCHE UND ANDERE WEGGEFÄHRTEN

von Ute Bergh-Johnson

 

Ausstellungsdauer: 4.3.2016 – 3.4.2016


Ausstellungszeiten: Mittwoch, Donnerstag 11 - 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

 Der Eintritt ist frei.


Info: Ute Bergh-Johnson, Tel 089 123 54 98, www.uteberghjohnson.de

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

HIMMLISCHE UND ANDERE WEGGEFÄHRTEN

von Ute Bergh-Johnson

 

Vernissage: Donnerstag, den 3.3.2016, 19 h

Gewölbesaal

 

 

Das Malen ist für Ute Bergh-Johnson ein Ventil um Gefühle auszudrücken, Trost zu suchen und in ihre Seelengründe abzutauchen. »Auch wenn ich in meine eigenen Tiefen gestoßen werde, gibt es dort eine Kraft, die mich trägt und behütet«. Diese Erfahrung verarbeitet sie in ihren Engelbildern.
Mythen und Legenden sind Inspirationsquellen für Ute Bergh-Johnsons Bilder. Die Künstlerin geht mit ihren Intuitionen und inneren Bildern oft so lange »schwanger«, bis ein Bild »wie in einer sanften Geburt« entsteht. Immer begleitet sie ein Gedicht von Abou el Kacems: »Ich habe die Traurigkeit verbannt durch das Dasein des Schönen. Aus meinem Herzen schuf ich eine Oase des Gesanges, der Ruhe und der Schatten, der Hoffnung und der Zärtlichkeit«.
Ute Bergh-Johnson (geboren am 8.10.1940 in Kiel) arbeitete fast 30 Jahre lang in der Sonderschule in der Klenzestraße und im Heilpädagogischen Zentrum im Hasenbergl, München als Kunsttherapeutin mit geistig behinderten Kindern und Jugendlichen. Über 10 Jahre lang wurden die Bilder ihrer Schüler/innen im Kalender SEH-WEISEN der Lebenshilfe Marburg veröffentlicht. 1996 musste sie wegen schwerer Krankheit und Lebenskrise ihren Beruf aufgeben. Zu diesem Zeitpunkt begann sie, ihre Schmerzen künstlerisch zu
verarbeiten.


WasserBlicke
Spiegelungen – Oberflächen – Strukturen



Ausstellungsdauer: 4.3.16 - 3.4.16
Ausstellungszeiten: Mittwoch, Donnerstag 11 - 15 Uhr (der Fotograf ist anwesend),
sowie nach Vereinbarung

Der Eintritt ist frei.


Info: Valentin Köhler, www.valentin-koehler-fotografie.de, hcakoehler@web.de


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

WASSERBLICKE
Spiegelungen – Oberflächen – Strukturen
Eine Fotoausstellung des Fotografen
und Geowissenschaftlers Valentin
Köhler im Rahmen des Internationalen
Tag des Wassers am 22. März


Vernissage: Donnerstag, der 3.3.2016, 19 Uhr
Villa EG

Wasser als geheimnisvoller Teil der alltäglichen uns umgebenden Natur – mit diesem Blickwinkel hat Valentin Köhler das Element Wasser zum Gegenstand seiner Beobachtung mit der Kamera gemacht. Im Mittelpunkt stehen dabei Spiegelungen, Farbspiele und Strukturen an Wasseroberflächen. Hier gelingt es ihm, Augenblicke von surrealer Schönheit und „unwirklicher Realität“ einzufangen, die dem „normalen“ Betrachter wegen ihrer Flüchtigkeit entgehen müssen. Es ist sein Anliegen solche Momente festzuhalten und die Vergänglichkeit im Spiel der Farben und Strukturen zu dokumentieren. Das beobachtete Medium Wasser, bietet ihm dazu ein unerschöpfliches Reservoir der unterschiedlichsten Effekte. Die meisten seiner Aufnahmen entstanden in Parks, an Seen und Flüssen im Allgäu, in Oberbayern und Oberfranken. Die Bilder, die Papierabzüge und Foto-Abzüge auf Alu-Dibond sind, sind ausschließlich digital aufgenommen worden.

Dr. Hermann Valentin Köhler wurde 1936 in Bayreuth geboren. Er ist Geowissenschaftler und war bis 2001 Professor für Mineralogie an der LMU München. Seine Forschungsvorhaben führten ihn in viele Länder Europas, nach Indien, Sri Lanka und nach Mexiko. Dabei hat er sich mit der zeitlichen Entwicklung großtektonischer Einheiten der kontinentalen Erdkruste und feinsten Gefügen kristalliner Gesteine im mikroskopischen Bild befasst. Bei seinen Exkursionen entstand ein umfangreiches Archiv dokumentarischer Reisebilder, die in verschiedenen Ausstellungen gezeigt wurden.


Internationaler Tag des Wassers
Der Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22. März statt. Seit 2003 wird er von UN-Water organisiert. Er wurde in der Agenda 21 der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro vorgeschlagen und von der UNGeneralversammlung in einer Resolution am 22. Dezember 1992 beschlossen.
Mit konkreten Aktionen sollen die UN-Mitgliedsländer am Weltwassertag auf die Bedeutung des Wassers im täglichen Leben aufmerksam machen. Der Weltwassertag soll zum n a c h h a l t i g e n Umgang mit Wasser motivieren. Die Mohr-Villa widmet jedes Jahr eine Ausstellung dem Weltwassertag.


DAS HAUS, DIE BLUME UND DAS MÄDCHEN
Von äußeren und inneren Räumen - Bilder und Zeichnungen von Justina Tomanek


Ausstellungsdauer: 5.2.2016 – 28.2.2016


Ausstellungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, 11 – 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.

 

Info: Justina Tomanek, Tel. 0176 43048492, Mobil. 089 30791902


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Villa, Freimann (U6)

 

DAS HAUS, DIE BLUME UND DAS MÄDCHEN
Von äußeren und inneren Räumen - Bilder und Zeichnungen von Justina Tomanek


Die vorwiegend kleinformatigen Ölgemälde, Aquarelle und Zeichnungen von Justina Tomanek stellen den Menschen in dessen alltäglichen und in besonderen Lebensräumen dar. Es sind Räume, Landschaften und Orte mit unterschiedlich intensivem persönlichem Bezug. Diese werden wahrgenommen, auswählt und weiter entwickelt wurden. Die Atmosphäre der dargestellten Orte ist meist traumhaft und unwirklich. Extreme Farbigkeit und drastische Lichtverhältnisse sind ein wichtiges Stilmittel. Hell- Dunkel, vertraut-überraschend, sinnlich-streng sind Polaritäten, die sich durch das gesamte Werk durchziehen.
An der Schwelle zwischen zwei Räumen Häuser werden von innen und von außen betrachtet. Räume werden betreten, Ecken und Winkel ausgeleuchtet, dann wieder verlassen. Die Figuren scheinen sich darin zurecht finden zu wollen. Manche von ihnen befinden sich an der Schwelle zwischen zwei Räumen. Andere stecken mitten in einem Handlungsablauf. Das Gewöhnliche gleitet über in das Ungewöhnliche. Die ProtagonistInnen (meist handelt es sich um Frauen) scheinen eine Aufgabe erfüllen zu müssen. Manchmal haben sie seltsame Begleiter an ihrer Seite, nicht selten Requisiten. In den Räumen stoßen die Figuren auf Hinweise auf andere Räume nebenan, darunter und drüber. Wir sehen zwar jeweils nur eine Momentaufnahme dieser Handlungen, doch können wir dank unserer Vorstellungskraft die dargestellten Szenen fortführen. Die angedeuteten Räume nebenan können wir nur erahnen.
Die so entstandene neue Realität, eine Parallelwelt, muss noch auf deren Funktion untersucht werden. Einen Hinweis könnten die Bildtitel geben. Diese fallen jedoch eher sachlich aus. Der Titel der gesamten Ausstellung dagegen klingt romantisch: „Das Haus, die Blume und das Mädchen“ Eine Aufzählung des im Bild Sichtbaren, kann als Anleitung verstanden werden, die ausgestellten Bilder auf eine unmittelbare Art wahrzunehmen und die angedeuteten Geschichten fortzuführen.
Die Künstlerin Justina Tomanek, Jahrgang 1974, erlernte zuerst den Beruf der Keramikerin. In ihrer künstlerischen Arbeit befasst sie sich unter anderem mit der menschlichen Existenz in verschiedenen Räumen und mit innerer Heimat. Ihre Affinität zum plastischen Gestalten zeichnet sich im Räumlichen und in der körperlichen Präsenz der Bildinhalte ab. Ähnlich wie die Surrealisten nutzt sie unter anderem Traumsequenzen als Quelle künstlerischer Eingebung bei der Suche nach der eigenen Wirklichkeit. Die so entstehende Parallelwelt, bestehend aus Innen- und Außenräumen, Landschaften und Orten von unwirklicher Atmosphäre und extremer Farbigkeit, hat meistens einen biographischen Bezug. Derzeit lebt und arbeitet sie als Kunsttherapeutin, Ergotherapeutin und Künstlerin in München.


UNBEHAUST

Zeichnungen und Skulpturen aus Holz von Albin Zauner


Ausstellungsdauer: 5.2.2016 – 28.2.2016


Ausstellungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, 11 – 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.


Info: Albin Zauner, Tel. 08081 3771, Mail zauner-albin@t-online.de, www.zauneralbin.
de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

UNBEHAUST
Zeichnungen und Skulpturen aus Holz von Albin Zauner


Das existentielle Ausgesetzt-Sein der Menschen ist Thema in Albin Zauners Werken. Sowohl in seinen Zeichnungen, als auch in seinen Holzarbeiten finden sich seine Figuren in einer Unbehaustheit. Sie sind der Natur entfremdet und voller Unbehagen in der Kultur.
Die Suche nach einem Menschenbild hinter den Wohlstandskulissen und die Frage wie fragil unsere primären Sicherheiten sind, betrifft jede Person, egal welcher Herkunft. Die älteste Energieresource der Zivilisationsgeschichte – Brennholz - wird als Sockel für die geschnitzte Figur, zur begrenzten Existenzgrundlage auf welcher der Mensch ausgesetzt ist.
In der Beschäftigung mit dem Werkstoff Holz sieht Zauner also keinen Anachronismus, sondern eine heiße Spur, hinsichtlich der Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld zwischen der Naturbeschaffenheit des Körpers und einer schwindenden Naturverbundenheit, innerhalb einer hochindustrialisierten und digitalisierten Lebenswelt.
Schon seit vielen Jahren sind diese Themen zentral in Zauners künstlerischen Arbeit. Dieser studierte von 1988 bis 1992 Malerei und Graphik an der Akademie der Bildenden Künste in München und arbeitet heute im Bereich Akutpsychiatrie als Kunsttherapeut. Dank vieler Preise machte er bereits oft als Künstler auf sich aufmerksam, beispielsweise mit dem ersten Preis bei "Naturereignis Kunst" - Kunstkreis Gräfelfing im Seidelhof, Gräfelfing/ München 2015, aber auch mit seiner Nominierung für den Tassilopreis der Süddeutschen Zeitung 2014.

 


RESONANZ
Mit Ingrid Krause-Nevries


Ausstellungsdauer: 5.2.2016 – 28.2.2016


Ausstellungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, 11 – 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

 

Der Eintritt ist frei.


Info: Ingrid Krause-Nevries, web. http://www.krausenevries.de, E-Mail: I.Krause-
Nevries@gmx.de


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Freimann (U6)

RESONANZ

mit der Künstlerin Ingrid Krause-Nevries

 

 

Das Gesetz der Resonanz regiert die Welt
„Alles steht miteinander in Verbindung und hängt voneinander ab“. Schon seit früheste  Jugend entwickelte die Künstlerin Ingrid Krause-Nevries eine ausgeprägte Naturverbundenheit und Sinn für kreatives Gestalten. Dies bringt sie nun in ihrer Kunst zum Tragen. Wichtig bei allem künstlerischen Ausdruck sind ihr stets der kreativ-schöpferische Ansatz und der abstrakte, spielerische Umgang mit Form und Farbe. Die Natur bildet das Reservoir aus dem heraus der Ideenfundus gespeist wird.
Gemäß der Gaia-Hypothese von James E. Lovelock und in Anlehnung an buddhistische und quantenphysikalische Denkmodelle, versteht sie die Welt als einen lebenden und in steter Veränderung begriffenen Organismus. In diesem stellen sowohl die belebte, als auch die unbelebte Materie eine nicht voneinander trennbare Einheit dar. Als ein wichtiges Element
der künstlerischen Entwicklung betrachtet die Künstlerin ihre zahlreichen Reisen, wobei
insbesondere Australien und die Kunst der Aborigines einen nachhaltigen Eindruck
hinterließen.
Die Künstlerin
Krause-Nevries ist gebürtige Münchnerin. Seit Mitte der 80er Jahre begann für sie eine eingehende Beschäftigung mit der Malerei: Anfänglich vor allem Aquarell und Pastellkreiden, derzeit überwiegend Acryl und Mischtechnik. Von 2002 bis 2009 war sie Mitglied der Künstlergruppe "Art Filusa" mit zahlreichen Ausstellungen. Seit 2009 ist sie aktives Mitglied des Kunstverein Erding (KVE). Die Künstlerin lebt derzeit in Taufkirchen/Vils.)

 


KONTUREN

mit den Künstlerinnen Ayako Koike und Rosa Maria Krinner

 

Ausstellungsdauer: 05.12.2015 -31.01.2016

 

Ausstellungszeiten:

Mittwoch u. Donnerstag, 11 Uhr – 15 Uhr und nach Vereinbarung.

In den Weihnachtsferien keine Öffnungszeit.

 

Der Eintritt ist frei.

 

Info: Ayako Koike, E-Mail: koike@web.de, Rosa Maria Krinner, E-Mail: rosa.krinner@gmx.de

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 73, Nebengebäude, Freimann (U6)

KONTUREN

mit den Künstlerinnen Ayako Koike und Rosa Maria Krinner


  

Was die beiden Künstlerinnen verbindet, ist die Reduktion auf das Wesentliche. In ihrer beider Arbeit bewirken die Konturen sowohl Abgrenzung als auch Räumlichkeit.

 

Die Gemälde von Ayako Koike bieten ein ebenso unmittelbares wie bewusstes Schauspiel zwischen gegensätzlichen Kräften. Das geheime, innere Bild entlädt sich in ihrer Malerei kraftvoll, subtil und verletzlich. Dieses offenbart sich nicht zuletzt in der extrem differenzierten und spannungsvollen, von Schicht zu Schicht gesteigerten Beschaffenheit ihrer Bildoberflächen.

 

Die Gesichter und Wesen von Rosa Maria Krinner sind charakteristisch für ihre künstlerische Ausdrucksweise. Diversen Gemütszuständen des Menschen und der Fabelwesen wird Antlitz und Gestalt gegeben in Form von Arbeiten auf Papier und Gebilden aus Wachs, wobei die Künstlerin intuitiv und seriell arbeitet.