MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

ZEITUNG

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THEATER GRENZENLOS

HERZLICH WILLKOMMEN IN DER MOHR-VILLA

Vorstand (v.l.n.r.): Carola Meier, Angelika Pietrzik, Caroline Deidenbach, Vorsitzende Brigitte Fingerle-Trischler, Hans Gall und Tina Lizius
Vorstand (v.l.n.r.): Carola Meier, Angelika Pietrzik, Caroline Deidenbach, Vorsitzende Brigitte Fingerle-Trischler, Hans Gall und Tina Lizius

Die Mohr-Villa ist ein Kulturzentrum getragen von einem ehrenamtlich arbeitenden Kulturverein Mohr-Villa Freimann e.V. und gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

 

Vorsitzende: Brigitte Fingerle-Trischler
Geschäftsführung: Dr. Julia Schmitt-Thiel

 

Die Mohr-Villa besteht aus drei Gebäudekomplexen:

der Villa in der Situlistr. 75 und in der Situlistr. 73/75 die Nebengebäude mit Kindergarten, Theater, Mohr-Villa Archiv, Gewölbesaal und Funkerwerkstatt sowie das Rückgebäude mit Musik-, Tanz- und Kunstwerkstatt.

 

Die Hausverwaltung und die Programmplanung erfolgen in der Geschäftsstelle im 1. Obergeschoss der Villa.

Bürosprechzeiten: Montag bis Freitag von 11-14 Uhr und Donnerstag 15-18 Uhr.

Weitere Öffnungszeiten entsprechend dem laufenden Programmangebot.

 

Termine mit dem Vorstand oder der Geschäftsführung nach Vereinbarung:

 

Telefon: 089 324 32 64 oder Mail: treffpunkt(a)mohr-villa.de

 

Die Räume in der Geschäftsstelle beherbergen auch mehrere andere Vereine und Projektarbeitsgruppen – meist in ehrenamtlicher Freiwilligenarbeit. Falls Sie an der Unterstützung unserer Freiwilligenprojekte interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre ehrenamtliche Mitarbeit oder Spende.

 

Weitere Infos zur Mohr-Villa und ihrer Geschichte

in den Presseberichten über den Verein und in unseren Publikationen.

 

 

WARUM HEISST DIE MOHR-VILLA MOHR-VILLA?

 

Die Familie Mohr gehörte zu den angesehensten und vermögendsten Familien in Freimann (1885-1906/ 1944). Ihrer sozialen Stellung entsprechend spendeten sie regelmäßig für gemeinnützige Zwecke, für Schulen, Kirchen, Feuerwehr und Armenkasse.

 

Im Gemeindeausschuss-Protokoll zum 15. Juli 1923 heißt es z.B.:
„Der hochherzigen Spenderin [Luise Mohr Spende 1 Million Reichsmark für die notleidende Bevölkerung] wird der wärmste Dank des Gemeinderats für diesen Akt christlicher Nächstenliebe in der gegenwärtig schweren Zeit schriftlich zum Ausdruck gebracht.“
Walter Mohr kam aus Baden-Württemberg nach München.

 


MITGLIED WERDEN

Antrag auf Mitgliedschaft im Verein Mohr-Villa Freimann e.V.
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Abschied

Schweren Herzens mussten wir Abschied nehmen von unserer geliebten und geschätzten Elena Deidenbach

(gestorben am 2. November 2016)