Mohr-Villa Freimann Kulturzentrum

MOHR-VILLA FREIMANN Kulturzentrum im Stadtteil

Vom 22.8. bis 2.9.2016 sind wir in der Sommerpause. Ab 5.9.2016 sind wir gerne wieder für Sie da.

 

Ihr Mohr-Villa-Team

ZEITUNG

Link zur Mohr-Villa Zeitung

NEWSLETTER

Anmeldung per Mail an

treffpunkt@mohr-villa.de 

KUNST und KULTUR für RESPEKT

 

Die Mohr-Villa positioniert sich - gemeinsam mit zahlreichen weiteren Kunst- und Kulturschaffenden dieser Stadt - gegen Diskriminierung und Rassismus. Wir stehen für das demokratische, weltoffene und multikulturelle München, in dem respektvoll miteinander umgegangen wird. Die Kulturszene ist geprägt von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Persönlichkeit. Wir sehen dies als Bereicherung, die wir auch täglich in der Mohr-Villa (er-)leben.

Unter www.kunstkulturrespekt.de finden Sie Initiativen und Veranstaltungen, mit denen wir alle Haltung zeigen können. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!


THEATER OHNE GRENZEN

 

Theaterworkshop zur Förderung der Integration unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge im Stadtteil Freimann.

 

Über das Theaterspiel entdecken die Jugendlichen ihre Sensibilität und Kreativität und überschreiten ihre eigenen Grenzen, werden stark für die Welt.
Gemeinsam mit Schüler*innen der Berufsoberschule zeigten sie ihre Performance bei der feierlichen Titelverleihung Schule ohne Rassismus - Schule für Courage.


Info: Viktor Schenkel | T 089 – 324 32 64

 

Info: Mohr-Villa,

Tel. 089 324 32 64 und treffpunkt@mohr-villa.de


 

 

Wir bitten um Anmeldung unter T 089 324 64 32 oder unter treffpunkt@mohr-villa.de


Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Freimann (U6)

DIE MOHR-VILLA TANZT!

 Tanzwerkstatt für Frauen mit Ariane Hagl

 

Jeweils dienstags, 14.30 – 16.00 Uhr

 

Termine:

27.9.2016

15.11.2016

6.12.2016

 

Weltweit verlassen Menschen ihre Heimat auf der Suche nach einem Leben in Würde. Während der oft gefährlichen Flucht durchleben sie traumatisierende Erlebnisse und hoffen auf ein neues Leben in Europa. Auch in München kommen täglich geflüchtete Menschen an - unter ihnen sind auch viele Frauen.
Die Mohr-Villa lädt Frauen, die in der Bayernkaserne untergebracht sind, zum gemeinsamen Tanzen ein. Durch das freie Tanzen zu unterschiedlichen Melodien entsteht die Möglichkeit, jenseits von Kultur, Religion und Herkunft das zu bewegen, was gerade bewegt. Es gibt keine Schritte oder Bewegungen, die richtig
oder falsch sind. Es gibt nur den eigenen Schritt, so dass unterschiedliche Gefühlslagen Raum bekommen.
Dadurch dass sich Frauen mit und ohne Fluchterfahrung zusammen bewegen, ist eine spielerische Inklusion möglich. Am wichtigsten ist jedoch, dass Raum für sich selbst, den eigenen Körper und den eigenen Rhythmus geschaffen wird.
Leichtigkeit und Freude wird erlebt. Ein Moment der Unbeschwertheit und Sorglosigkeit vereint alle Teilnehmende, was auch immer in ihrem Leben gerade vorgeht.

Mittänzerinnen willkommen!


MOHR-VILLA GOES CAMP

THEATER OHNE WORTE

 

Ein Theaternachmittag mit der Freimanner Künstlerin Ingrid Irrlicht mit Kindern und Familien in der Flüchtlingseinrichtung der Bayernkaserne.
Das pantomimisches Theater der Stille schafft Verständnis überall und für alle und überwindet die Barriere der Sprache: „Miteinander lachen - nicht über einander“.

 

Di, 13. September, 15 Uhr

Di, 11. Oktober, 15 Uhr

Di, 25. Oktober, 15 Uhr

 

Freiwillige Helfer_innen sind sehr willkommen!

 

Anmeldung erforderlich

Info und Anmeldung: Mohr-Villa,

Tel. 089 324 32 64 und treffpunkt@mohr-villa.de

 


BILDER UND GESCHICHTEN

Deutsch lernen mit dem Bildergeschichten-Theater von Linde Scheringer

Mit dem Kamishibai (japanisches Bildertheater) erzählt Linde Scheringer Geschichten über Freundschaft, Liebe über die Guten und Bösen.  Auch das Märchen  “Schneewittchen” trägt Linde vor  und  zeigt dabei  Bilder, die  von Kindergartenkindern gemalt wurden.
Alle Kinder möchte Linde  einladen eigene Geschichten zu erfinden, zu malen und sie vorzutragen. Es sollen kurze, lustige Dreiminutengeschichten werden.
Aber auch spannende und traurige Geschichten hören wir alle sehr gerne. Der Phantasie werden dabei  keine Grenzen gesetzt.
Und wer die deutsche Sprache noch nicht so gut kann, erzählt in seiner Muttersprache oder einfach in einer Phantasiesprache.

 

Kommende Termine:

 

Fr, 23. 9. 2016, Uhr

Fr, 7. 10.2016, 15 Uhr

 

Freiwillige Helfer_innen sind sehr willkommen!

 

Anmeldung erforderlich

Info und Anmeldung: Mohr-Villa,

Tel. 089 324 32 64 und treffpunkt@mohr-villa.de


ZIRKUS TRAU DICH!

Ein Zirkus für Kinder auf der Bayernkaserne

 

Das Schicksal von Kindern und Jugendlichen, die teils alleine, teils mit ihren Familien aus ihren Heimatländern geflohen sind, ist in jedem fremden Land hart. Andere Umgebung, fremde Nachbarn, klimatische Verhältnisse - alles Probleme, die gemeistert werden wollen.

 Da ist es jede Woche eine große Freude, wenn der Bus des Zirkus aufs Gelände fährt und seine Sachen auspackt. Bei Spiel und Spaß können Kinder wieder Kind sein. Das Projekt wird von der Mohr-Villa unterstützt. Weitere Infos: www.zirkus-trau-dich.com/


RÜCKBLICK 2015

EIN PLATZ FÜR ALLE

Straßenkunst zum Mitmachen – so lautete die Devise für Samstag und Sonntag, den 16. und 17. Mai 2015 auf dem Platz hinter und vor der bunten Außenmauer des Camp an der Heidemannstraße 60 (Münchner Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber Bayernkaserne)

Samstag, 16. Mai 2015, 14 - 21 Uhr

Sonntag, 17. Mai 2015, 14 - 18 Uhr

Wo? Bayernkaserne an der Heidemannstraße 60, München-Freimann

Info: Mohr-Villa, Tel. 089 324 3264 und unter www.einplatzfueralle.de

Nach zahlreichen Kunst-Projekten in der Erstauf-nahmeeinrichtung für Asylbewerber Bayern-kaserne mit BewohnerInnen und Ehrenamt-lichen veranstaltet die Mohr-Villa jetzt mit vielen Partner_innen ein großes Gemeinschaftsprojekt, das die Idee der Straßenkunst aufgreift und um zusätzliche urbane und mobile Kunstformen erweitert: EIN PLATZ FÜR ALLE


Unser gemeinsames Ziel ist es, an diesem Wochenende auf dem Platz vor dem Camp im
wahrsten Sinne einen PLATZ FÜR ALLE zu gestalten - ein generationen- und kulturen-übergreifendes Straßenkunst-Ereignis, an dem alle Menschen partizipieren können: Bewohner_innen und Anwohner_innen, Kinder, Jugendliche, Erwachsene - Freimann, München und die Welt.


Geplant sind zahlreiche Straßenkünste zum Mitmachen von Street-Art-Workshops und Guerilla-Stricken, über Zirkus und Werkstätten, Musik, Breakdance und Hip Hop, bis hin zu Performance und Open Mike.

Die Künstlerin TOOZ führt dabei das Street- Art- Projekt „Ein Bild als Brücke“ an der Kasernen- mauer fort. Gemeinsam mit Melander Holzapfl, Philipp Frank, weiteren Künstler_innen, Flüchtlingen, Freiwilligen und Anwohner_innen entstehen hier eine kreative Kooperation und über 100 Meter Straßenkunst an der Heidemann-straße. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen!


Zeitgleich entsteht ein ca. 250m² großes Wand- bild auf dem Kasernengelände. Die Street-Art- KünstlerInnen FRAUBATH, BLAUER VOGEL und MR. WOODLAND setzen mit diesem gemein- samen Kunstwerk ein Zeichen der Willkommenskultur.

Info: Mohr-Villa, Tel. 089 324 3264 und unter www.einplatzfueralle.de

Neben der Partizipation und Interaktion ist Hauptmotivation für EIN PLATZ FÜR ALLE, ein bleibendes Zeichen zu setzen, das Begegnung über alle Sprachbarrieren hinweg ermöglicht und das weit über die Kasernenmauern in die Münchner Stadtgesellschaft hineinwirkt.


„Ein Platz für alle“ fordert zu einer Auseinandersetzung mit geflüchteten Menschen auf – im Camp der Bayernkaserne und weltweit.So entstehen ein aktiver Prozess und ein bleibendes Denkmal für eine der sensiblen Herausforderungen unserer Gesellschaft.

„Ein Platz für alle“ ist ein Projekt der Mohr-Villa Freimann mit vielen Partner_innen und Freiwilligen. Schirmherr ist Oberbürgermeister Dieter Reiter. „Ein Platz für alle“ wird gefördert durch die Straßenkunst-Stiftung der Stadtsparkasse München, das Kulturreferat der LH München, den Bezirksausschuss 12 (Schwabing-Freimann), den Verein Lichterkette, das Jugendkulturwerk und in Kooperation mit dem Kommunalreferat der LH München, der Petra-Kelly-Stiftung und vielen mehr.

FLYER FÜR EIN PLATZ FÜR ALLE ZUM DOWNLOAD
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PLAKAT FÜR EIN PLATZ FÜR ALLE ZUM DOWNLOAD
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EIN ZEICHEN DER WILLKOMMENSKULTUR - THERE ARE NO LIMITS IN THE SKY

- FRAUBATH, DER BLAUE VOGEL und MR.WOODLAND stehen seit Samstag mit ihren Hebebühnen an der Wand!

Erste Impressionen von dem entstehenden Kunstwerk an Halle 36:

Street-Art-Touren durch München


– von „DEADLINE“ an der Tumblingerstraße zu „EIN PLATZ FÜR  ALLE“ in der Bayernkaserne

Samstag, 16. Mai 2015, 14  und 18 Uhr

Sonntag, 17. Mai 2015, 14 Uhr

Info: Mohr-Villa, Tel. 089 324 3264 und unter www.einplatzfueralle.de/street-art-touren

Am Wochenende vom 16. und 17. Mai werden zeitgleich zwei große Street-Art-Projekte in
München umgesetzt. Die Stadt erlebt im wahrsten Sinne eine Urban Artist-Invasion

 

Mindestens 35 Street-Art-Künstler_innen in einer Stadt an zwei unterschiedlichen Plätzen – Grund genug, eine Verbindung zu schaffen:


Sven Biller, Münchner Street-Art-Blogger, bietet in Kooperation mit der Mohr-Villa Freimann
(Veranstalterin von „EIN PLATZ FÜR ALLE“) und mit den Organisatoren des „DEADLINE“ zu
diesem Zweck drei Street-Art-Touren an, welche an der Tumblingerstraße starten und zu
„EIN PLATZ FÜR ALLE“ in der Bayernkaserne führen.

 

Im Anschluss können alle Tourer auf dem „PLATZ FÜR ALLE“ Urban Art in Action erleben.


Die Führungen sind kostenlos, zuzüglich Fahrtkosten.


Info und Anmeldung:

Mohr-Villa, Tel. 089 324 3264 und über www.einplatzfueralle.de/mitmachen/

Neben dem Straßenkunst-Projekt „EIN PLATZ FÜR ALLE“ in der Bayernkaserne, wo sowohl ein ca. 350m² großes urbanes Wandbild der Willkommenskultur entsteht, als auch über 100m
Kasernenmauer in Workshops mit Urban Artists, Bewohner_innen und Anwohner_innen bemalt werden, findet an demselben Wochenende das Urban Art Festival „DEADLINE“ statt, bei welchem 25 Künstler ein urbanes Kunstwerk auf 1200m² Fläche entstehen lassen.

Die Street-Art-Touren beginnen am "DEADLINE", wo es im Rahmen der Touren die Möglichkeit gibt, mit Urban Artists direkt ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.
Nach einer gemeinsamen Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in den Münchner
Norden zu „EIN PLATZ FÜR ALLE“ wird dort in der Bayernkaserne die Führung fortgesetzt.

Auch hier wird den Urban Artists bei der Arbeit über die Schulter geschaut. Außerdem kann
man etwas über die Situation von Flüchtlinge in München und in der Bayernkaserne lernen.


Fragen sind willkommen – die Profis mit dem Know-How stehen zur Verfügung.


Künstlergruppe "Der Blaue Vogel" - Drei Streetartkünstler aus München

Mit freundlicher Unterstützung des Jugendkulturwerks

und des Vereines Flüchtlingshilfe München e.V:

 

Wo? Mohr-Villa, Situlistraße 75, Kunstwerkstatt (Rückgebäude), Freimann (U6) und Halle 28 in der ehemaligen Bayernkaserne, Heidemannstraße 60

BLAUER VOGEL GOES CAMP

Street-Art mit dem Münchner Künstlertrio „Der blaue Vogel“ und Flüchtlingen in der Bayernkaserne

 

Freitag, 6. Februar 2015, 17-19 Uhr,

Mohr-Villa Kunstwerkstatt

Samstag/Sonntag, 7./ 8. Februar 2015,

11- 16 Uhr, ehem. Bayernkaserne

 

Die Flüchtlingsunterkunft hat eine neue Kleiderkammer und die Künstler vom „Blauen Vogel“ wollen dafür sorgen, dass man das auch sieht. In der Aktion „Blauer Vogel goes Camp“ gestalten sie mit Flüchtlingen gemeinsam die Halle 28 in der Bayernkaserne.

„Der blaue Vogel“ sind drei Münchner Street-Art-Künstler, die viel Erfahrung mit Straßenkunst haben. Das Projekt will die Menschen, die im Camp leben, mitein-beziehen. Unterstützt werden sie dabei von der Kunstpädagogin Marlene Pruss.

Neben der Kunst stehen dabei Spaß und Selbstermächtigung der Camp-BewohnerInnen im Zentrum. Denn meist haben die Flüchtlinge auf Ihrer Flucht und nach Ankunft in Deutschland viel Fremdbestimmung erleben müssen.

 

Los ging es am Freitag, den 6. Februar, um 17 Uhr in der Mohr-Villa Kunstwerkstatt.


RÜCKBLICK 2014

MOHR-VILLA GOES CAMP - THEATER OHNE WORTE

Ein Theaternachmittag mit der Freimanner Künstlerin Ingrid Irrlicht mit Kindern und Familien in der Flüchtlingseinrichtung der Bayernkaserne.
Das pantomimisches Theater der Stille schafft Verständnis überall und für alle und überwindet die Barriere der Sprache: „Miteinander lachen - nicht über einander“.

 

ehemalige Bayernkaserne
Info: Mohr-Villa, Tel. 089 - 324 32 64

 

Mit freundlicher Unterstützung der Itzel-Stiftung

Freiwillige Helfer sind sehr willkommen!


EIN RAUM FÜR ALLE NOVEMBER UND DEZEMBER

Ein Mohr-Villa Projekt in Kooperation mit der Inneren Mission und dem Verein Flüchtlingshilfe München.


Info: Mohr-Villa, Tel. 089 3243264

MOHR-VILLA GOES CAMP:

EIN RAUM FÜR ALLE

Kunst-Projekt


Freitag, 12. Dezember 2014, 14 Uhr bis 18 Uhr

Samstag, 13. Dezember 2014, 11 Uhr bis 17 Uhr

 

Gemeinsam mit der Kunstpädagogin Marlene Pruss und dem Mohr-Villa-Team gestaltete eine Gruppe von Flüchtlingen die Wände eines neuen Aufenthaltsraums auf dem Gelände des Camps.

„Unser Ziel war es, mit dem neuen Gemeinschaftsraum einen Ort

zu schaffen, an dem man sich gerne für ein paar Stunden gemeinsam aufhält und wohl fühlen kann - gerade jetzt in der kalten Jahreszeit.“, sagt Marlene Pruss. Dabei wurde jeder, der sich darauf eingelassen hat, zum Künstler.

     

Kleine und große, sitzende und fliegende Figuren, entspannende Haltungen, ein oder mehrere Personen zusammen - der Raum ist

durch die Vielfalt und den Ideenreichtum sehr

einladend geworden!


Wo? Erstaufnahmeeinrichtung für AsylbewerberInnen, ehem. Bayerkaserne


MOHR-VILLA GOES CAMP:

EIN RAUM FÜR ALLE

Rama Dama

 

Gemeinsame Gestaltung eines neuen Aufenthaltsraums für Flüchtlinge in der Bayernkaserne im Haus 58.


Rama Dama: Dienstag, 25. November

 

ehemalige Bayernkaserne
Info: Mohr-Villa, Tel. 089 - 324 32 64

 

Mit freundlicher Unterstützung von Flüchlingshilfe München e.V.


VILLA DACH NOVEMBER

Werkschau Kunst als Brücke
Ausstellung_Kunst als Brücke.pdf
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WERKSCHAU zu Gast im 2411

Am Samstag, den 22. November ist ein Teil der Werkschau ab 17 Uhr im Kulturzentrum 2411 (Hasenbergl) zu Gast. Im Rahmen der Ausstellung  „Lebenswelten“ wird ein Ausschnitt der Arbeiten von „Kunst als Brücke“ bis Ende des Jahres zu sehen sein.

KUNST ALS BRÜCKE

Werkschau

 

Villa Dach

 

Eröffnung: Freitag, 7. Nov, 19 Uhr
Mit der Mohr-Villa Kunstwerkstatt, Flüchtlingen der Bayernkaserne (Camp) und Serena Widmann

 

Malworkshop in der Kunstwerkstatt:

Freitag, 5. Dez, 17 Uhr

Anmeldung unter: 089-3243264

 

Filmgespräch zur Werkschau:

Mittwoch, 19. Nov, 19 Uhr

Dokumentarfilm „Alle auf Anfang“
Mit Dr. Margit Riedel (LMU München), Filmemacher Franz Deubzer, Redakteur  Christian Baudissin sowie einem der Protagonisten Emi Sakvan Hussein.

 

Link zum Film

Die Werkschau "Kunst als Brücke" zeigt Werke, die im Rahmen der beiden Projekte "Mohr-Villa trifft Flüchtlinge" und "Ein Bild als Brücke" entstanden sind.


Unter der Rubrik „Mohr-Villa trifft Flüchtlinge“ veranstalten die Kunsttherapeutin  Elena Deidenbach und die Ehrenamtliche Serena Widmann einmal im Monat eine Kunstwerkstatt mit Flüchtlingen des Camp (ehem. Bayernkaserne). Die Idee dabei ist, den Menschen, die oftmals eine traumatisierende Flucht hinter sich haben, durch das Malen ein Stück Normalität zurück zu geben. Die Mohr-Villa präsentiert die  Ergebnisse  wie auch in den vorangegangenen Jahren in einer Werkschau einer breiten Öffentlichkeit.
Hinzu gesellen sich Fotos und Skizzen von dem Street-Art-Projekt „Ein Bild als Brücke“, das am Wochenende 19. bis 21. September am Camp stattfand: Gemeinsam mit der Münchner Künstlerin tooz und mit Hilfe von Studentinnen des Collegium Oecumenicum bemalte eine Gruppe von Flüchtlingen hier den Eingangsbereich.


Ausstellungsdauer: 08.11. - 30.11.2014


Ausstellungszeiten:

Montag bis Freitag 11 - 16 Uhr,

Do zusätzlich 18 - 20 Uhr

 

Info: Mohr-Villa, Tel. 089 - 324 3264
Um Anmeldung zum Film wird gebeten.


Mohr-Villa goes Camp - Ein Bild als Brücke

Das Projekt ist Teil der Initiative

Kunst und Kultur für Respekt

mit freundlicher Hilfe der Färberei (KJR München)

MOHR-VILLA GOES CAMP:

EIN BILD ALS BRÜCKE

 

19.-21. September 2014

am Eingang der Erstaufnahmeeinrichtung Bayernkaserne („Camp“), Heidemannstr. 60

bei schlechtem Wetter: 26.-28.9.2014

 

Unter Anleitung der Münchner Künstlerin tooz gestalten junge Flüchtlinge, die im Camp leben und Studierende des Freimanner Collegium Oecumenicum den Eingangsbereich der ehemaligen Bayernkaserne.


„Ein Bild als Brücke“ will den Austausch: Zusammen getragen werden Geschichten von Heimat, Flucht und unsicherem Aufenthalt in Deutschland, genauso wie die Erfahrungen der Studierenden des Collegium Oecumenicum, die ebenfalls aus aller Welt kommen.

Gemeinsam ist allen Beteiligten die Lust am kreativen Gestalten. Positives Umwenden gemachter Erlebnisse und sich selbst eine Stimme zu geben werden hier möglich. So hilft das Malprojekt das anonyme Nebeneinander zwischen Münchner BürgerInnen und den Flüchtlingen mit einem bleibenden Symbol zu überbrücken.

 

Mit freundlicher Unterstützung des BA 12 und einer Spende von Ulrike Dönitz.

 

Mohr-Villa
Tel. 089 - 324 32 64


Weitere Informationen
MV goes Camp - Ein Bild als Brücke.pdf
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MOHR-VILLA GOES CAMP: FOTOAUSSTELLUNG

mit Flüchtlingen der Bayernkaserne und Michaela Hopf

Vielfalt der Kulturen und Farben

Inspiriert durch die Malworkshops „Mohr-Villa trifft Flüchtlinge“ hat Michaela Hopf (FSJ Kultur in der Mohr-Villa) das Projekt „Mohr-Villa goes Camp“ gestartet.
Gemeinsam mit Flüchtlingen gestaltete Michaela in der Bayernkaserne eine Wand. Die circa 9 m² große Wand in einem Aufenthaltsraum, der „Cafeteria“, ist nun bunt und lebensfreudig bemalt. Das Motiv hat sich im Prozess zusammen mit den zahlreichen Flüchtlingen entwickelt, die Lust hatten mit zu malen.
Ausgestellt werden Fotos vom Projekt und gemalte Bilder aus ehemaligen Workshops.

Vernissage: Sonntag, 6. Juli 2014
, ab 16 Uhr
Villa 1. OG, Kaminzimmer

Ausstellungsdauer: 7.
- 27.7.14
Ausstellungszeiten:
Dienstag - Donnerstag, 13 - 19 Uhr
und nach Vereinbarung


Info: Michaela Hopf, Mohr-Villa,
Tel. 089 - 324 32 64

 


AUSSTELLUNG ZUM TAG DER MENSCHENRECHTE 2014

Mohr-Villa Filmgespräche präsentierte um 17 Uhr „Der Diplomat“ im Rahmen des LMU-Seminars mit Dr. Margit Riedel.

 

Im Anschluss an die Filmvorführung hielt der Kurator und langjährige Hessel-Weggefährte Wolfgang Knappe eine Rede zum Thema „Wie kommt man zu dieser Ausstellung?“ und leitete damit zur Vernissage über.

Ausstellung zum Tag der Menschenrechte
„Die Würde des Menschen… Stéphane Hessel”

 

Eröffnung:

Mittwoch, 10. Dezember 2014, 19 Uhr
Kaminzimmer (Villa 1.OG)

 

Ausstellungsdauer: 11.12.2014 - 1.02.2015

 

Empört euch!
Zum Tag der Menschenrechte eröffnete in der Mohr-Villa eine Fotografie-Ausstellung über Leben und Wirken von Stéphane Hessel. Dieser französisch-deutsche  Schriftsteller, UNDiplomat und KZ-Überlebende beeindruckte vor allem mit seinem unerschütterlichen Glauben an die Menschenwürde. Er selbst überlebte das KZ Buchenwald nur, indem er seine Identität tauschte. Seine schrecklichen Erfahrungen brachen ihn aber nicht, sondern spornten ihn ein Leben lang an, für die Einhaltung der Menschenrechte und menschenwürdige Bedingungen einzutreten. Dem breiten Publikum bekannt wurde er mit seinen beiden Essays „Empört euch!“ und  „Engagiert euch!“, die sich gegen den „Raubtierkapitalismus“ wenden und zu zivilem Ungehorsam aufrufen.

 

Engagiert euch!
„Der Diplomat“, ein Dokumentarfilm von Antje Starost, Hans-Helmut Grotjahn und Manfred Flügge von 1995 wurde um 17 Uhr im Rahmen der Mohr-Villa Filmgespräche im Vorfeld der Vernissage präsentiert. In dem Film sprach Stéphane Hessel erstmals über sein turbulentes Leben und besuchte den Schreckensort, das KZ Buchenwald zum ersten Mal wieder.


ENTRÉE DANS LA MÉMOIRE
– EIN  WEG ZUM GEDENKEN
Fotoausstellung von Jugendlichen aus Frankreich und Deutschland

Ein intergenerationales  Lernprojekt: Die Ausstellung zeigt die Auseinandersetzung junger Menschen mit der NS-Geschichte. Freimanner SchülerInnen der Montessori-Fachoberschule tauschen sich mit französischen Jugendlichen aus.
Die Fotografien entstanden bei Besuchen der Gedenkstätten in Dachau und Landsberg am Lech.
 
Vernissage: Sonntag, 6. Juli 2014, ab 16 Uhr
Villa Dach

Ausstellungsdauer:  7. - 27.7.14

Ausstellungszeiten:

Montag, Mittwoch, Donnerstag 12 - 16 Uhr,
Dienstag 12 - 18 Uhr, und nach Vereinbarung


Info: Montessori-Fachoberschule, Sophia Padoan, Tel. 089 - 360 88 780


HURI (PARADIESJUNGFRAU) ODER HURE

Eine Lesung mit Kaouther Tabai

Finissage der Ausstellung „Die Wahrnehmung von Frauen in westlichen und muslimischen Gesellschaften“

„Die tiefgläubigen moslemischen Männer sehnen sich nach ihr als Paradiesjungfrau im Jenseits, die Top-Manager bestellen sie als Sado-Maso-Domina in einer Web-Escort-Agentur.“


Eine provozierende Gegenüberstellung, auf die die Schriftstellerin in der Lesung eingehen wird. Die Autorin Kaouther Tabai Kaouther Tabai wurde 1964 in Tunesien geboren und lebt seit 1983 in Deutschland Sie will mit den Erzählungen das Bild der arabisch-islamischen Welt, das heute oft mit Terror und Gewalt gleichgesetzt wird, zurechtrücken und das Fremde vertrauter machen.


Sonntag, 4. Mai 2014, 17:00 Uhr 
Villa Dach

"Die Trommlerinnen" werden bei der Lesung Musik machen

Eintritt frei, Spenden willkommen

Info: Kaouther Tabai, Telefon: 089-12110255


 

Ausstellungsdauer: 17.3 bis 4.5.2014

Geöffnet: Mi und Do von 13 bis 16 Uhr

nach Vereinbarung Fr von 11 bis 16 Uhr

und nach Vereinbarung So von 17 bis 20 Uhr.

 

Infos und Ansprechpartnerin: Dr. Corina Toledo,
corinatoledo@gmx.de, Tel. 08133 - 994444, Mobil: 0178 - 1987355, www.corinatoledo.com, www.frau-kunst-politik.de

DIE WAHRNEHMUNG
VON FRAUEN IN WESTLICHEN
UND MUSLIMISCHEN GESELLSCHAFTEN

Corina Toledo (Chile), Vilma Sousa-Dimpfl (Brasilien), Rita Mascis (Italien), Drago Druskovic (Kärnten-Slowenien), Katalin Bereczki Kossack (Ungarn), Houschang Sanaiha (Iran) und Kaouther Tabai (Tunesien)

Das Projekt folgt einem interdisziplinären und transkulturellen Ansatz. Die internationalen KünstlerInnen reflektieren „Die Wahrnehmung der Frau“ aus ihren jeweiligen Perspektiven. Die Reflexion basiert auf eigenen Erfahrungen und entsteht aus bewussten und/oder unbewussten Empfindungen heraus. Dieser Prozess fließt ein in die Gemälde, Skulpturen oder Texte. Die Kunstausstellung zeigt mehrere Aspekte. Zum einen die Rollen und Funktionen von Frauen in der privaten und öffentlichen Sphäre. Aber auch die Migrationsgeschichte der in Europa lebenden KünstlerInnen, und deren Subjektivität und Objektivität im Bezug auf Diskurse und die Realität.

 

Vernissage: Samstag, 08.03.2014,  18:30 Uhr
Villa Obergeschoß

 

30.04.2014, 19 Uhr 
Lesung mit Cornelia Naumann

 

Finissage: 04.05.2014, 17 Uhr 
Lesung mit Kaouther Tabai


"BÜCHER AUS DEM FEUER"


Jedes Jahr zum 10. Mai - Lesung am Odeonsplatz aus den Werken verfemter DichterInnen zum Jahrestag der NS-Bücherverbrennung (10. Mai 1933).

Eine Lesung gegen das Vergessen, zur Erinnerung und zur Mahnung.

 

Jeder war eingeladen, mitzulesen.

 

Zum 81. Jahrestag der Bücherverbrennung durch die Nazis am 10.Mai 1933 wurden wieder in ganz Deutschland Texte aus den damals verbrannten Büchern vorgelesen, so in München u.a. am Odeonsplatz. Die Mohr-Villa unterstützt diese Veranstaltung schon seit vielen Jahren.

 

Info: www.buecherlesung.de

 

 


Fremde Nachbarn?
Sinti - Schausteller - Artisten
seit Generationen in Freimann

Gesprächsabend zum internationalen Tag gegen Rassismus  mit

- Elisabeth Schmidt, Sankt Michaelsbund/ Radioredaktion

- Uta Horstmann, Dipl.Sozialpädagogin

- Natascha Wittmann und weiteren VertreterInnen der Siedlung an der Hilsbacherstraße

 

Seit mehr als fünfzig Jahren wohnen Sinti- und Schaustellerfamilien am Nordrand Münchens in Freimann, lange Zeit in Wohnwagen und Behelfsunterkünften nahe den städtischen Entsorgungseinrichtungen, seit 2002 in einer festen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Wohnanlage. Obwohl Nachbarn, sind sie vielen Freimannern fremd geblieben. Was die Besonderheit ihrer Lebensgemeinschaft ausmacht, ihre Geschichte und Lebensgewohnheiten sind Thema eines Gesprächsabends zum Internationalen Tag gegen Rassismus in der Mohr-Villa

 

Freitag, 21. März 2014, 19 Uhr

Mohr-Villa Dachgeschoss

 

Eintritt frei

Info: Brigitte Fingerle-Trischler
Mohr-Villa 089- 3243264


Workshop „Mohr-Villa trifft Flüchtlinge“ Regelmäßig werden Flüchtlinge aus der Bayernkaserne in der Mohr-Villa Kunstwerkstatt kreativ. Sie stammen aus Syrien, Senegal, Nigeria, Afghanistan und vielen anderen Ländern. Gemalt wird vor allem mit Acrylfarbe, Wachsmalkreide, Bleistift oder Buntstiften. So entstehen die verschiedensten Bilder.

Wer malt mit?
MitarbeiterInnen der Münchner Firma MEPLAN malen seit Oktober in den Workshops mit und fahren auch den kleinen Shuttle-Bus vom Camp zur Mohr-Villa. Das Projekt geht 2014 weiter und freut sich über neue Mitstreiter, Malbegeisterte, SchülerInnen, Azubis, Studierende oder wer sonst Lust und Spaß hat, mit zu machen.

MOHR-VILLA TRIFFT FLÜCHTLINGE

 

Ein Kunst-Projekt der Mohr-Villa Kunstwerkstatt, Serena Widmann und Flüchtlingen aus der Bayernkaserne

 

Vernissage: 10. Januar 2014, 19 Uhr

Villa Dach
Ausstellungsdauer: 11. Januar - 2. März 2014

Geöffnet: Di bis Fr, 11 - 15 Uhr,
weitere Ausstellungszeiten nach Vereinbarung,

Mohr-Villa Tel. 089 - 3243264

„Wir brauchen keine Künstler zu sein, wir machen einfach“  (Elena Deidenbach)
Das ist der Grundgedanke.
Die Ausstellung zeigt Bilder gemalt von Flüchtlingen, entstanden in der Mohr-Villa Kunstwerkstatt. Die oft sehr farbenfrohen Werke zeigen abstrakte, aber auch viele lebensnahe Motive. Mal ist ein Bild mit dickem Pinselstrich gemalt, mal ist es eine filigrane Zeichnung.

 

Bild von Handabdrücken syrischer Frauen: Auf ihrer langen Reise mussten sie in jedem Land Fingerabdrücke hinterlassen.  Elena Deidenbach hat mit den Frauen gemeinsam einen Weg gefunden, die Erlebnisse künstlerisch ins Positive zu kehren.
Bild von Handabdrücken syrischer Frauen: Auf ihrer langen Reise mussten sie in jedem Land Fingerabdrücke hinterlassen. Elena Deidenbach hat mit den Frauen gemeinsam einen Weg gefunden, die Erlebnisse künstlerisch ins Positive zu kehren.

Mohr-Villa Freimann  -  Situlistraße 75  -  80939 München  -  Telefon: 089 - 324 32 64